Rechtsprechung / BGH, 21.02.2008 – V ZB 96/07
Zitiert von 11 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 21.02.2008 – V ZB 96/07
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BAG, 06.09.2012 – 2 AZR 858/11
Urteil · Rn. 18
Leitsatz Im Falle des (formwirksamen) Ausspruchs einer Kündigung durch einen Vertreter ohne Vertretungsmacht beginnt die Klagefrist des § 4 KSchG erst mit dem Zugang der Genehmigung des Arbeitgebers beim Arbeitnehmer.
- BGH, 09.02.2010 – VIII ZB 67/09 Beschluss · Rn. 9
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BGH, 03.03.2015 – VI ZB 71/14
Beschluss · Rn. 11
Leitsatz 1. Ein vereinfachter und nicht lesbarer Namenszug ist als Unterschrift anzuerkennen, wenn der Schriftzug individuelle und charakteristische Merkmale aufweist, die die Nachahmung erschweren, sich als Wiedergabe eines Name…
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BGH, 11.04.2013 – VII ZB 43/12
Beschluss · Rn. 8
Leitsatz 1. Der Schriftzug eines Rechtsanwalts am Ende einer Berufungsschrift erfüllt die Anforderungen an die nach § 130 Nr. 6 ZPO zu leistende Unterschrift nur, wenn er erkennen lässt, dass der Unterzeichner seinen vollen Namen…
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BFH, 26.06.2014 – X B 215/13
Beschluss · Rn. 12
Leitsatz NV: Von einer eigenhändigen Unterschrift des Ausstellers eines bestimmenden Schriftsatzes ist auszugehen, wenn der Schriftzug die Identität des Unterschreibenden ausreichend kennzeichnet, also individuelle und entspreche…
- LAG Hamm, 28.06.2022 – 17 Sa 1400/21 Teilurteil
- ArbG Düsseldorf, 07.06.2018 – 10 Ca 1078/18 Urteil · Rn. 65
- ArbG Düsseldorf, 07.06.2018 – 10 Ca 1079/18 Urteil · Rn. 62
- ArbG Düsseldorf, 07.06.2018 – 10 Ca 1081/18 Urteil · Rn. 62
- ArbG Düsseldorf, 07.06.2018 – 10 Ca 1206/18 Urteil · Rn. 62
- LAG Hamm, 02.03.2011 – 6 Sa 1731/10 Urteil · Rn. 6