Rechtsprechung / BGH, 27.09.2005 – VIII ZB 105/04

Zitiert von 77 Entscheidungen

BGH, Beschluss vom 27.09.2005 – VIII ZB 105/04

  1. BAG, 20.09.2006 – 6 AZR 82/06 Urteil · Rn. 62

    Leitsatz 1. § 174 BGB findet auch im öffentlichen Dienst Anwendung.

  2. BAG, 24.01.2008 – 6 AZR 519/07 Urteil · Rn. 10

    Leitsatz Die Wirksamkeit einer Probezeitvereinbarung nach § 622 Abs. 3 BGB hängt vorbehaltlich abweichender tarifvertraglicher Bestimmungen nach § 622 Abs. 4 BGB allein davon ab, dass die Probezeitdauer sechs Monate nicht überste…

  3. BAG, 29.01.2015 – 2 AZR 280/14 Urteil · Rn. 30

    Leitsatz Eine vertragliche Kündigungsfrist kann sich gegen die maßgebliche gesetzliche Kündigungsfrist nur durchsetzen, wenn sie in jedem Fall zu einer späteren Beendigung des Arbeitsverhältnisses führt. Es genügt nicht, dass die…

  4. BAG, 06.09.2012 – 2 AZR 858/11 Urteil · Rn. 17

    Leitsatz Im Falle des (formwirksamen) Ausspruchs einer Kündigung durch einen Vertreter ohne Vertretungsmacht beginnt die Klagefrist des § 4 KSchG erst mit dem Zugang der Genehmigung des Arbeitgebers beim Arbeitnehmer.

  5. ArbG Düsseldorf, 07.06.2018 – 7 Ca 1127/18 Urteil · Rn. 77
  6. BSG, 06.10.2016 – B 5 R 45/16 B Beschluss · Rn. 12
  7. BGH, 22.06.2010 – VIII ZB 12/10 Beschluss · Rn. 6

    Leitsatz Zur einer ordnungsgemäßen Organisation des Fristenwesens in einem Anwaltsbüro gehört nicht nur die Anweisung an das zuständige Büropersonal, den für den Beginn der Berufungs- und Berufungsbegründungsfrist maßgeblichen Ze…

  8. BGH, 09.02.2010 – VIII ZB 67/09 Beschluss · Rn. 7
  9. BGH, 25.09.2012 – VIII ZB 22/12 Beschluss · Rn. 14

    Leitsatz 1. Unterzeichnet ein Rechtsanwalt eine Berufungsschrift mit dem Vermerk "i.A." ("im Auftrag"), ist dies unschädlich, wenn der Unterzeichnende als Sozietätsmitglied zum Kreis der beim Berufungsgericht zugelassenen Prozess…

  10. BGH, 29.03.2011 – VIII ZB 25/10 Beschluss · Rn. 7

    Leitsatz 1. Zur Auslegung einer "Anschlussberufung", die die Anforderungen an die Zulässigkeit einer eigenständigen Berufung erfüllt (im Anschluss an BGH, Beschluss vom 30. April 2003, V ZB 71/02, NJW 2003, 2388) . 2. Stellt das …

  11. BGH, 11.05.2010 – VIII ZB 93/09 Beschluss · Rn. 7

    Leitsatz An die Bezeichnung des Rechtsmittelgegners sind weniger strenge Anforderungen als an die Bezeichnung des Rechtsmittelklägers zu stellen. Jedenfalls in denjenigen Fallgestaltungen, in denen der in der Vorinstanz obsiegend…

  12. VG Trier, 22.09.2009 – 1 K 365/09.TR Urteil · Rn. 2
  13. BGH, 29.11.2016 – VI ZB 16/16 Beschluss · Rn. 13

    Leitsatz Zu den Anforderungen an eine Unterschrift im Sinne des § 130 Nr. 6 ZPO (im Anschluss an BGH, Beschluss vom 3. März 2015, VI ZB 71/14, VersR 2015, 1045).

  14. BGH, 26.04.2012 – VII ZB 36/10 Beschluss · Rn. 8

    Leitsatz 1. Ein aus unleserlichen Zeichen bestehender Schriftzug am Ende einer Berufungsschrift stellt jedenfalls dann eine Unterschrift im Sinne des § 130 Nr. 6 ZPO dar, wenn seine individuellen, charakteristischen Merkmale die …

  15. BGH, 03.03.2015 – VI ZB 71/14 Beschluss · Rn. 13

    Leitsatz 1. Ein vereinfachter und nicht lesbarer Namenszug ist als Unterschrift anzuerkennen, wenn der Schriftzug individuelle und charakteristische Merkmale aufweist, die die Nachahmung erschweren, sich als Wiedergabe eines Name…

  16. BGH, 16.02.2010 – VIII ZB 76/09 Beschluss · Rn. 5

    Leitsatz 1. Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen die Versäumung der Berufungsbegründungsfrist bei fehlender Ursächlichkeit eines möglichen Organisationsverschuldens des Prozessbevollmächtigten . 2. Zu den Anforderungen an …

  17. BGH, 15.11.2006 – IV ZR 122/05 Beschluss

    Leitsatz BGB §§ 126, 368; ZPO §§ 416, 440 Abs. 2 Wird eine Erklärung mit einem Handzeichen unterschrieben, das nur einen Buchsta- ben verdeutlicht, oder mit einer Buchstabenfolge, die erkennbar als bewusste und gewollte Namensabk…

  18. BGH, 17.12.2020 – III ZB 14/20 Beschluss · Rn. 20

    Leitsatz Zu den Anforderungen an die Unterschrift auf einer Berufungsschrift bei nicht feststehender Urheberschaft des Rechtsanwalts.

  19. BGH, 14.03.2017 – XI ZB 16/16 Beschluss · Rn. 8

    Leitsatz Ein Rechtsanwalt, der einen bestimmenden Schriftsatz für einen anderen Rechtsanwalt unterzeichnet, übernimmt mit seiner Unterschrift auch dann die Verantwortung für den Inhalt des Schriftsatzes, wenn seiner Unterschrift …

  20. BGH, 26.07.2012 – III ZB 70/11 Beschluss · Rn. 8

    Leitsatz Ein Rechtsanwalt, der unter Angabe seiner Berufsbezeichnung einen bestimmenden Schriftsatz für einen anderen Rechtsanwalt unterzeichnet, übernimmt mit seiner Unterschrift auch dann die Verantwortung für den Inhalt des Sc…

  21. BGH, 12.01.2010 – VIII ZB 64/09 Beschluss · Rn. 3
  22. BGH, 16.07.2013 – VIII ZB 62/12 Beschluss · Rn. 11
  23. BGH, 07.04.2011 – V ZB 207/10 Beschluss · Rn. 21

    Leitsatz 1. Der Nachweis der Vertretungsmacht nach § 71 Abs. 2 ZVG kann durch öffentliche Urkunden nach §§ 415, 417, 418 ZPO geführt werden. Die öffentliche Form ersetzt die in § 71 Abs. 2 ZVG bezeichnete öffentliche Beglaubigung…

  24. BGH, 22.10.2019 – VI ZB 51/18 Beschluss · Rn. 8

    Leitsatz Zu den Anforderungen an die formgültige Unterschrift einer Berufungsbegründung.

  25. BFH, 26.06.2014 – X B 215/13 Beschluss · Rn. 13

    Leitsatz NV: Von einer eigenhändigen Unterschrift des Ausstellers eines bestimmenden Schriftsatzes ist auszugehen, wenn der Schriftzug die Identität des Unterschreibenden ausreichend kennzeichnet, also individuelle und entspreche…

  26. VG Berlin, 02.09.2013 – 4 K 147.12 Beschluss · Rn. 7
  27. BGH, 13.03.2012 – VIII ZB 104/11 Beschluss · Rn. 10
  28. OVG NRW, 08.06.2021 – 18 A 4322/18 Beschluss

    Leitsatz 1. Für eine gemäß § 182 Abs. 2 Nr. 8 ZPO (Zustellungsurkunde) erforderliche Unterschrift des Zustellers reicht es aus, dass ein die Identität des Unterschreibenden ausreichend kennzeichnender, individuell gestalteter, di…

  29. BGH, 16.09.2010 – IX ZB 13/10 Beschluss · Rn. 5
  30. LAG Düsseldorf, 07.11.2012 – 12 Sa 1392/12 Urteil · Rn. 20
  31. VG Karlsruhe, 30.08.2012 – 6 K 1287/12 Entscheidung · Rn. 4
  32. BGH, 22.01.2009 – V ZB 165/08 Beschluss
  33. ArbG Düsseldorf, 12.02.2021 – 11 Ca 5975/20 Urteil
  34. ArbG Düsseldorf, 24.08.2018 – 14 Ca 3999/18 Urteil · Rn. 64
  35. ArbG Düsseldorf, 11.06.2018 – 9 Ca 687/18 Urteil · Rn. 62
  36. ArbG Düsseldorf, 08.06.2018 – 4 Ca 1246/18 Urteil · Rn. 71
  37. ArbG Düsseldorf, 07.06.2018 – 7 Ca 1062/18 Urteil · Rn. 77
  38. ArbG Düsseldorf, 06.06.2018 – 8 Ca 1071/18 Urteil · Rn. 68
  39. LAG Rheinland-Pfalz, 02.03.2017 – 7 Sa 286/16 Urteil · Rn. 9
  40. ArbG Essen, 24.06.2015 – 6 Ca 1223/15 Urteil · Rn. 52
  41. ArbG Bonn, 20.12.2024 – 5 Ca 1109/22 Urteil · Rn. 30

    Leitsatz Zu den rechtlichen Voraussetzungen einer Wartezeitkündigung im öffentlichen Dienst. Die bloße Unterbreitung von Verbesserungsvorschlägen ist für sich genommen keine Meldung im Sinne des Hinweisgeberschutzrechts.

  42. VG Aachen, 25.05.2023 – 4 K 1827/22 Urteil · Rn. 14
  43. Verfassungsgericht des Landes Brandenburg, 16.12.2022 – VfGBbg 57/20 Beschluss · Rn. 19
  44. ArbG Düsseldorf, 07.09.2018 – 13 Ca 4051/18 Urteil · Rn. 59
  45. ArbG Düsseldorf, 25.06.2018 – 5 Ca 921/18 Urteil · Rn. 83
  46. ArbG Düsseldorf, 22.06.2018 – 14 Ca 1099/18 Urteil · Rn. 46
  47. ArbG Düsseldorf, 22.06.2018 – 14 Ca 1101/18 Urteil · Rn. 46
  48. ArbG Düsseldorf, 22.06.2018 – 14 Ca 1150/18 Urteil · Rn. 46
  49. ArbG Düsseldorf, 22.06.2018 – 14 Ca 1227/18 Urteil · Rn. 46
  50. ArbG Düsseldorf, 22.06.2018 – 14 Ca 1228/18 Urteil · Rn. 46

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