Rechtsprechung / BGH, 17.03.2005 – IX ZB 214/04

Zitiert von 17 Entscheidungen

BGH, Beschluß vom 17.03.2005 – IX ZB 214/04

  1. BGH, 20.11.2014 – IX ZB 16/14 Beschluss · Rn. 10

    Leitsatz Der Insolvenzverwalter hat eine Rückstellung für nach Aufhebung des Insolvenzverfahrens in der Wohlverhaltensperiode entstehende Verfahrenskosten zu bilden, wenn nach den persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen d…

  2. BGH, 28.06.2007 – IX ZR 73/06 Urteil

    Leitsatz InsO § 90 Abs. 1, § 294 Abs. 1 Der Inhaber einer so genannten oktroyierten Masseverbindlichkeit hat während der Wohlverhaltensphase ein Rechtsschutzinteresse an einer Zahlungsklage gegen den Schuldner.

  3. BGH, 11.10.2012 – IX ZB 230/09 Beschluss · Rn. 10

    Leitsatz Ist über die Restschuldbefreiung im Hinblick auf das Ende der Laufzeit der Abtretungserklärung bereits vor Aufhebung des Insolvenzverfahrens zu entscheiden, kann ein absonderungsberechtigter Gläubiger, dessen Forderung f…

  4. BGH, 09.10.2008 – IX ZB 16/08 Beschluss
  5. BGH, 08.11.2007 – IX ZB 115/04 Beschluss
  6. BGH, 23.03.2006 – IX ZB 124/05 Beschluss

    Leitsatz ZPO § 574 Abs. 2 Nr. 2 Fällt nach Stellung des Antrags auf Gewährung von Prozesskostenhilfe für eine Rechtsbeschwerde die Grundsatzbedeutung der Rechtssache weg, erfordert die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung…

  7. BGH, 29.01.2009 – IX ZB 290/08 Beschluss
  8. BGH, 22.09.2016 – IX ZB 50/15 Beschluss · Rn. 5

    Leitsatz Die Rücknahme des Antrags auf Restschuldbefreiung durch den Schuldner ist jedenfalls dann unzulässig, wenn sie erklärt wird, nachdem ein Insolvenzgläubiger im Schlusstermin oder in einem an dessen Stelle tretenden schrif…

  9. BGH, 29.09.2011 – IX ZB 219/10 Beschluss · Rn. 6

    Leitsatz Schließt der Schuldner mit allen Insolvenzgläubigern, die Forderungen zur Tabelle angemeldet haben, in der Wohlverhaltensperiode einen Vergleich und sind die Ansprüche dieser Gläubiger danach durch Teilzahlung und Teiler…

  10. BGH, 19.12.2019 – IX ZR 53/18 Urteil · Rn. 23

    Leitsatz Eine Verbindlichkeit des Schuldners aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung wird von der Restschuldbefreiung erfasst, wenn der Gläubiger die Forderung nicht unter Angabe des Rechtsgrundes bis spätestens zum…

  11. BGH, 22.09.2016 – IX ZB 29/16 Beschluss · Rn. 8

    Leitsatz Sind keine Insolvenzforderungen und Masseverbindlichkeiten offen, kann dem Schuldner die vorzeitige Restschuldbefreiung nur erteilt werden, wenn er tatsächlich die Verfahrenskosten berichtigt hat und ihm nicht nur Verfah…

  12. AG Göttingen, 29.04.2015 – 71 IK 99/14 NOM Beschluss · Rn. 5
  13. BGH, 26.02.2015 – IX ZB 44/13 Beschluss · Rn. 10

    Leitsatz Restschuldbefreiung kann unabhängig von der Dauer des Eröffnungsverfahrens regelmäßig erst sechs Jahre nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens erteilt werden. Zeiten einer vom Insolvenzgericht zu vertretenden Verzöger…

  14. BGH, 13.02.2020 – IX ZB 55/18 Beschluss · Rn. 11

    Leitsatz Den Antrag, die Restschuldbefreiung zu versagen, wenn sich nach dem Schlusstermin herausstellt, dass ein Versagungsgrund nach § 290 Abs. 1 InsO vorgelegen hat, können nur Insolvenzgläubiger stellen, die sich durch Anmeld…

  15. LG Frankfurt am Main, 09.03.2018 – 2-09 T 365/17 Beschluss · Rn. 6
  16. AG Essen, 23.02.2015 – 165 IK 218/14 Beschluss · Rn. 2
  17. AG Essen, 28.04.2011 – 160 IK 313/10 Beschluss · Rn. 2