Rechtsprechung / BGH, 20.01.2005 – I ZR 29/02

Zitiert von 21 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 20.01.2005 – I ZR 29/02

  1. BGH, 26.06.2008 – I ZR 190/05 Urteil

    Leitsatz UWG §§ 3, 4 Nr. 10 Verkündet am: 26. Juni 2008 Walz Justizamtsinspektor als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle EROS Ist die Absicht, die mit der Eintragung eines Zeichens entstehende Sperrwir- kung zweckwidrig als Mittel…

  2. BGH, 11.01.2007 – I ZR 96/04 Urteil

    Leitsatz UWG §§ 3, 4 Nr. 10 Außendienstmitarbeiter Ein Unternehmer, der durch Beschäftigung eines bei einem Mitbewerber ange- stellten Mitarbeiters, dem wegen eines Wettbewerbsverbots eine Tätigkeit für Konkurrenten nicht gestatt…

  3. BGH, 10.01.2008 – I ZR 38/05 Versäumnisurteil

    Leitsatz UWG §§ 3, 4 Nr. 10 Verkündet am: 10. Januar 2008 Walz Justizamtsinspektor als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle AKADEMIKS In der Anmeldung einer im Ausland bereits eingetragenen und für identische oder gleichartige Ware…

  4. BGH, 12.03.2015 – I ZR 188/13 Urteil · Rn. 32

    Leitsatz Uhrenankauf im Internet 1. Die Einlegung einer sogenannten allgemeinen Markenbeschwerde beim Betreiber einer Internetsuchmaschine ist nicht deshalb eine unlautere Behinderung im Sinne von § 4 Nr. 10 UWG, weil Mitbewerber…

  5. BGH, 19.04.2018 – I ZR 154/16 Urteil · Rn. 26

    Leitsatz Werbeblocker II 1. Das Angebot einer Software, die Internetnutzern ermöglicht, beim Abruf mit Werbung finanzierter Internetangebote die Anzeige von Werbung zu unterdrücken, ist keine unlautere zielgerichtete Behinderung …

  6. BGH, 12.07.2011 – X ZR 56/09 Urteil · Rn. 27

    Leitsatz Besonderer Mechanismus 1. Für das Interesse an der Feststellung, dass dem Schutzrechtsinhaber keine Ansprüche aus einem gewerblichen Schutzrecht zustehen, ist eine Verwarnung aus dem Schutzrecht nicht erforderlich. Es ge…

  7. BGH, 15.10.2015 – I ZB 69/14 Beschluss · Rn. 28

    Leitsatz GLÜCKSPILZ Der Umstand, dass eine Marke gegen rein dekorative Verwendungsformen ins Feld geführt wird, begründet nicht den Vorwurf einer böswilligen Anmeldung (§ 8 Abs. 2 Nr. 10 MarkenG), wenn nicht weitere Anhaltspunkte…

  8. BGH, 02.04.2009 – I ZB 8/06 Beschluss

    Leitsatz MarkenG § 8 Abs. 2 Nr. 10 Verkündet am: 2. April 2009 Führinger Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Ivadal Kommt wegen des Unternehmensgegenstands des Anmelders nur eine Benutzung der Marke durch Liz…

  9. BGH, 12.07.2007 – I ZR 148/04 Urteil

    Leitsatz MarkenG § 24 Verkündet am: 12. Juli 2007 Walz Justizamtsinspektor als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle CORDARONE a) Die Voraussetzungen, bei deren Vorliegen sich der Originalhersteller dem Ver- trieb eines parallelimpo…

  10. BPatG, 14.10.2019 – 27 W (pat) 45/17 Beschluss · Rn. 69
  11. EuGH, 12.03.2009 – C-529/07 Schlussanträge des Generalanwalts

    Leitsatz Nach alledem schlage ich dem Gerichtshof vor, die vom Obersten Gerichtshof gestellten Fragen wie folgt zu beantworten: Bei der Entscheidung, ob „der Anmelder bei der Anmeldung der Marke bösgläubig war“ im Sinne von Art. …

  12. BGH, 02.04.2009 – I ZB 5/08 Beschluss
  13. BGH, 02.04.2009 – I ZB 9/06 Beschluss
  14. OLG Stuttgart, 11.04.2024 – 2 U 172/22 Urteil · Rn. 22
  15. BPatG, 03.03.2015 – 27 W (pat) 42/14 Beschluss · Rn. 23

    Leitsatz Bayern Event Die Anmeldung einer farbigen Marke durch eine neu gegründete Gesellschaft ist bösgläubig, wenn ihr Geschäftsführer auch Gesellschafter einer anderen Gesellschaft war, die rechtskräftig zur Löschung einer ide…

  16. LAG Köln, 26.09.2014 – 4 Sa 986/13 Urteil · Rn. 154
  17. LAG Mecklenburg-Vorpommern, 27.06.2023 – 2 Sa 17/23 Urteil · Rn. 17
  18. BPatG, 29.10.2019 – 27 W (pat) 5/18 Beschluss · Rn. 90
  19. BPatG, 13.05.2019 – 27 W (pat) 37/17 Beschluss · Rn. 49
  20. LG Düsseldorf, 19.07.2017 – 2a O 200/13 Urteil · Rn. 134
  21. BPatG, 06.04.2016 – 27 W (pat) 41/13 Beschluss · Rn. 20