Rechtsprechung / BGH, 07.12.2004 – VI ZR 119/04
Zitiert von 28 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 07.12.2004 – VI ZR 119/04
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BGH, 18.10.2011 – VI ZR 17/11
Urteil · Rn. 7
Leitsatz 1. Der durch einen Verkehrsunfall Geschädigte, der seinen Fahrzeugschaden mit dem Haftpflichtversicherer des Schädigers zunächst (fiktiv) auf der Grundlage der vom Sachverständigen geschätzten Kosten abrechnet, ist an di…
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BGH, 13.01.2009 – VI ZR 205/08
Urteil
Leitsatz BGB § 249 Hd, § 254 Dc Der vom Geschädigten mit der Schadensschätzung beauftragte Sachverständige hat bei der Ermittlung des Fahrzeugrestwerts grundsätzlich nur solche Angebote einzu- beziehen, die auch sein Auftraggeber…
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BGH, 14.02.2006 – VI ZR 322/04
Urteil
Leitsatz BGB § 253 Abs. 2; ZPO § 322 Abs. 1 Zum Umfang der Rechtskraft von Urteilen, die einer Klage auf Zahlung von Schmer- zensgeld stattgeben und eine Klage auf Feststellung der Verpflichtung zum Ersatz künftiger immaterieller…
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BGH, 27.09.2016 – VI ZR 673/15
Urteil · Rn. 9
Leitsatz 1. Der Geschädigte, der von der Ersetzungsbefugnis des § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB Gebrauch macht und den Schaden wie im Streitfall nicht im Wege der Reparatur, sondern durch Beschaffung eines Ersatzfahrzeugs beheben will, l…
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BGH, 13.10.2009 – VI ZR 318/08
Urteil
Leitsatz BGB § 249 Abs. 2 Satz 1 Gb, Hb; ZPO § 287 a) Im Falle eines wirtschaftlichen Totalschadens kann der Geschädigte, der ein Sachverständigengutachten einholt, das eine korrekte Wertermittlung erkennen lässt, und im Vertraue…
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BGH, 01.06.2010 – VI ZR 316/09
Urteil · Rn. 6
Leitsatz 1. Der Geschädigte leistet dem Gebot zur Wirtschaftlichkeit im Allgemeinen Genüge und bewegt sich in den für die Schadensbehebung durch § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB gezogenen Grenzen, wenn er die Veräußerung seines beschädigt…
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BGH, 06.03.2007 – VI ZR 120/06
Urteil
Leitsatz BGB § 249 Hd Benutzt der Geschädigte im Totalschadensfall (hier: Reparaturkosten höher als 130% des Wiederbeschaffungswerts) sein unfallbeschädigtes, aber fahrtaugliches und verkehrssicheres Fahrzeug weiter, ist bei der …
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BGH, 12.07.2005 – VI ZR 132/04
Urteil
Leitsatz BGB § 249 Hd Realisiert der Geschädigte den Restwert durch den Verkauf seines Fahrzeugs, kann er seiner Schadensberechnung grundsätzlich den erzielten Restwertbetrag zugrun- delegen. Macht der Haftpflichtversicherer des …
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BGH, 25.06.2019 – VI ZR 358/18
Urteil · Rn. 10
Leitsatz 1. Der Geschädigte, der von der Ersetzungsbefugnis des § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB Gebrauch macht und den Schaden nicht im Wege der Reparatur, sondern durch Beschaffung eines Ersatzfahrzeugs beheben will, leistet bei der Ver…
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BGH, 12.12.2006 – VI ZR 175/05
Urteil
Leitsatz BGB § 249 Hd Zur Frage, unter welchen Voraussetzungen die Erstattung von Anwaltskosten für ei- ne Abmahnung außerhalb des Wettbewerbsrechts (hier: unerbetene Telefonwer- bung) verlangt werden kann.
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BGH, 01.03.2005 – VI ZR 91/04
Urteil
Leitsatz BGB § 249 Gb, Hb Verkündet am: 1. März 2005 Holmes, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Erwirbt der Geschädigte ein Ersatzfahrzeug zu einem Preis, der dem in einem Sachverständigengutachten ausgewies…
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BGH, 10.07.2007 – VI ZR 217/06
Urteil
Leitsatz BGB § 249 Hd Benutzt der Geschädigte im Totalschadensfall (hier: Reparaturkosten bis zu 130 % des Wiederbeschaffungswerts) sein unfallbeschädigtes Fahrzeug nach einer (Teil- )Reparatur weiter, ist bei der Abrechnung nach…
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BGH, 07.06.2005 – VI ZR 192/04
Urteil
Leitsatz BGB § 249 Abs. 2 Satz 1 Fb, Hb Läßt der Geschädigte sein unfallbeschädigtes Fahrzeug nicht reparieren, sondern realisiert er durch dessen Veräußerung den Restwert, ist sein Schaden in entspre- chender Höhe ausgeglichen. …
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BGH, 30.05.2006 – VI ZR 174/05
Urteil
Leitsatz Verkündet am: 30. Mai 2006 Holmes, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGB § 249 Abs. 2 Satz 1 Hb Zur Bedeutung von Kosten einer konkreten Ersatzbeschaffung und eines konkret erzielten Restwerts bei …
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BGH, 12.12.2006 – VI ZR 188/05
Urteil
Leitsatz BGB § 249 Hd Zur Frage, unter welchen Voraussetzungen die Erstattung von Anwaltskosten für ein Abschlussschreiben außerhalb des Wettbewerbsrechts (hier: unerbetene E-Mail- Werbung) verlangt werden kann.
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BGH, 15.06.2010 – VI ZR 232/09
Urteil · Rn. 10
Leitsatz 1. Der Geschädigte, der sein beschädigtes Fahrzeug nicht reparieren lassen, sondern es veräußern und ein Ersatzfahrzeug anschaffen will, darf seiner Schadensabrechnung im Allgemeinen denjenigen Restwert zugrunde legen, d…
- OLG Hamm, 28.09.2018 – 9 U 137/16 Urteil · Rn. 24
- LG Mönchengladbach, 19.07.2011 – 5 S 96/10 Urteil · Rn. 13
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OLG Hamm, 02.09.2022 – 7 U 5/21
Urteil
Leitsatz 1. Wer ein auf seiner Fahrspur haltendes Fahrzeug überholt, muss im Rahmen des Rücksichtnahmegebotes nach § 1 Abs. 2 StVO eine mäßige Behinderung seiner Weiterfahrt durch ein vor dem haltenden Fahrzeug ausparkendes Fahrz…
- LG Mönchengladbach, 24.01.2012 – 5 S 55/11 Urteil · Rn. 15
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BGH, 31.03.2026 – VI ZR 100/25
Urteil · Rn. 10
Leitsatz Da für die fiktive Abrechnung eines Sachschadens das weitere Schicksal der beschädigten Sache grundsätzlich keine Rolle spielt, ist es für den Schadensersatzanspruch des Geschädigten unerheblich, ob die Sache später erne…
- KG, 06.08.2015 – 22 U 6/15 Urteil · Rn. 2
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OLG Hamm, 12.03.2021 – 7 U 12/20
Urteil
Leitsatz 1. Gegen die Annahme eines manipulierten Verkehrsunfalls kann es – wie hier – sprechen, dass sich das Fahrzeug des Unfallverursachers infolge des Passierens eines engen Kreisverkehrs und des Überfahrens einer Mittelinsel…
- LG GieBen, 01.08.2020 – 3 O 479/19 Urteil · Rn. 6
- OLG Köln, 23.08.2018 – 15 U 156/17 Urteil · Rn. 16
- OLG Düsseldorf, 17.12.2013 – I-1 U 41/13 Urteil · Rn. 10
- AG Mannheim, 29.12.2006 – 3 C 469/06 Urteil · Rn. 7
- OLG Karlsruhe, 29.12.2004 – 12 U 299/04 Urteil · Rn. 4