Rechtsprechung / BGH, 24.02.2003 – II ZR 385/99

Zitiert von 28 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 24.02.2003 – II ZR 385/99

  1. BAG, 28.11.2007 – 6 AZR 1108/06 Urteil · Rn. 47

    Leitsatz 1. Droht der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer mit einer fristlosen Kündigung, die ein verständiger Arbeitgeber nicht in Betracht gezogen hätte, um den Arbeitnehmer zum Abschluss eines Aufhebungsvertrags zu veranlassen, wird …

  2. BGH, 19.07.2011 – II ZR 300/08 Urteil · Rn. 34

    Leitsatz 1. Die Vereinbarung eines Treuhandverhältnisses, das darauf beschränkt ist, die gesellschaftsrechtlichen Rechte des „Treugebers“ gegenüber dem Grundbuchamt durch einen Treuhänder halten zu lassen, steht der Außenhaftung …

  3. BGH, 02.12.2003 – XI ZR 421/02 Urteil

    Leitsatz BGB §§ 242 Cd, 134; RBerG Art. 1 § 1 a) Ein BGB-Gesellschafter, der sich im Darlehensvertrag der kreditsuchenden Ge- sellschaft wirksam verpflichtet hat, sich in Höhe der auf seine Beteiligung entfallenden Verbindlichkei…

  4. BGH, 08.02.2011 – II ZR 263/09 Urteil · Rn. 23

    Leitsatz Ist die Haftung der Gesellschafter einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts für eine vertragliche Verbindlichkeit der Gesellschaft in dem Vertrag zwischen der Gesellschaft und ihrem Vertragspartner auf den ihrer Beteiligun…

  5. BGH, 08.02.2011 – II ZR 243/09 Urteil · Rn. 14

    Leitsatz Ist der Vertrag zwischen einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts und ihrem Gläubiger dahin auszulegen, dass die Haftung der Gesellschafter für die vertraglich begründete Gesellschaftsschuld auf den ihrer Beteiligungsquote…

  6. BGH, 24.06.2003 – VI ZR 434/01 Urteil

    Leitsatz Verkündet am: 24. Juni 2003 H o l m e s , Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGB §§ 31, 705; HGB § 128; SGB VII § 106 Abs. 3 Alt. 3 Kommt bei einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts einem Gesellschaf…

  7. BGH, 06.07.2012 – V ZR 268/11 Urteil · Rn. 7

    Leitsatz Der Anspruch auf Rückzahlung überhöhter Abschleppkosten richtet sich auch dann gegen den gestörten Grundstücksbesitzer, wenn dieser seinen Schadensersatzanspruch gegen den Störer an das Abschleppunternehmen abgetreten ha…

  8. BFH, 04.02.2009 – II R 41/07 Urteil · Rn. 18

    Leitsatz Eine in Gründung befindliche GmbH & Co. KG, an der eine natürliche Person beteiligt ist und die kein Handelsgewerbe betreibt, kann bei der Anwendung des § 13a ErbStG nicht vor ihrer Eintragung in das Handelsregister als …

  9. BGH, 17.01.2012 – II ZR 197/10 Urteil · Rn. 11

    Leitsatz 1. Erbringt der Schuldner versehentlich eine weitere Zahlung auf seine gegenüber einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts begründete Schuld, obwohl er diese bereits durch eine frühere Zahlung getilgt hat, so haftet ein Ges…

  10. BGH, 03.07.2020 – V ZR 250/19 Urteil · Rn. 10

    Leitsatz Die Nachhaftung des Gesellschafters einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts, die zum Zeitpunkt seines Ausscheidens Wohnungseigentümerin ist, erstreckt sich auf Beitragspflichten, die auf nach seinem Ausscheiden von den Wo…

  11. BGH, 05.12.2023 – VI ZR 108/21 Urteil · Rn. 12

    Leitsatz 1. Einer ordnungsgemäßen, zeitnah erstellten Dokumentation in Papierform, die keinen Anhalt für Veränderungen, Verfälschungen oder Widersprüchlichkeiten bietet, kommt zugunsten der Behandlungsseite Indizwirkung zu, die i…

  12. BGH, 02.12.2003 – XI ZR 428/02 Urteil
  13. BGH, 14.02.2005 – II ZR 11/03 Urteil

    Leitsatz BGB §§ 714, 709, 167 Ein Gesellschafter ist kraft einer konkludent erteilten Vollmacht zur Vertretung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts ermächtigt, wenn der andere Gesell- schafter ihm gestattet, nahezu sämtliche Ve…

  14. BGH, 02.12.2003 – XI ZR 429/02 Urteil
  15. LG Dortmund, 30.04.2020 – 2 O 387/14 Urteil
  16. BFH, 11.04.2013 – IV R 11/10 Urteil · Rn. 19

    Leitsatz NV: Ein nach Maßgabe des BMF-Schreibens vom 28. August 2001 (BStBl I 2001, 614) gestellter Antrag, das Vermögen einer GmbH & Co. GbR mit beschränkter Haftung weiter als Betriebsvermögen zu behandeln, führt dann nicht zu …

  17. LSG NRW, 26.11.2004 – L 4 U 76/03 Urteil · Rn. 11
  18. BGH, 28.05.2020 – 3 StR 364/19 Beschluss · Rn. 28

    Leitsatz Die Einziehung von Wertersatz gegenüber dem Tatbeteiligten ist auch dann zulässig, wenn bei dem Drittbegünstigten die Einziehung des aus der Tat erlangten Gegenstands in Betracht kommt.

  19. OLG Celle, 31.05.2006 – 3 U 14/06 Urteil · Rn. 27
  20. OLG Stuttgart, 26.03.2024 – 10 U 103/23 Urteil · Rn. 124
  21. OLG Frankfurt am Main, 22.02.2018 – 5 U 135/16 Urteil · Rn. 19
  22. OLG Frankfurt am Main, 11.09.2014 – 6 U 107/13 Teilurteil · Rn. 24
  23. FG Hessen, 03.07.2013 – 8 K 2647/06 Urteil · Rn. 4
  24. OLG Koblenz, 17.02.2005 – 5 U 349/04 Urteil · Rn. 39
  25. OLG Karlsruhe, 24.03.2004 – 7 U 230/03 Urteil · Rn. 3
  26. OLG Karlsruhe, 18.03.2015 – 7 U 189/14 Urteil · Rn. 22
  27. OLG Celle, 05.07.2006 – 3 U 57/06 Urteil · Rn. 28
  28. FG Köln, 14.10.2004 – 10 K 6639/03 Urteil · Rn. 27