Rechtsprechung / BGH, 25.07.2002 – VII ZR 263/01
Zitiert von 12 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 25.07.2002 – VII ZR 263/01
- KG, 16.02.2018 – 21 U 66/16 Teilurteil · Rn. 69
- OLG Celle, 08.01.2020 – 14 U 96/19 Urteil · Rn. 57
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BGH, 16.10.2014 – VII ZR 176/12
Urteil · Rn. 10
Leitsatz Der Werklohnanspruch des Unternehmers kann im Fall eines vom Besteller teilweise gekündigten Pauschalpreisvertrags, sofern lediglich ganz geringfügige Leistungen ausstehen und keine kalkulatorischen Verschiebungen zu Las…
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BGH, 13.05.2004 – VII ZR 424/02
Versäumnisurteil
Leitsatz VOB/B § 14 Nr. 1 Hat der Unternehmer eine Leistung nicht in seinen Pauschalpreis einkalkuliert, weil er irrtümlich der Auffassung ist, sie sei nicht geschuldet, scheitert die Prüfbarkeit sei- ner nach einer Kündigung ers…
- KG, 26.07.2019 – 21 U 3/19 Urteil · Rn. 32
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BGH, 25.11.2004 – VII ZR 394/02
Urteil
Leitsatz VOB/B § 14 Nr. 1 Der Auftragnehmer, der bis zur vorzeitigen Beendigung eines Pauschalpreisvertra- ges nur geringfügige Teilleistungen erbracht hat, kann die ihm zustehende Mindest- vergütung in der Weise abrechnen, daß e…
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BGH, 20.11.2024 – VII ZR 191/23
Beschluss · Rn. 15
Leitsatz Eine Partei ist grundsätzlich nicht gehindert, ihr Vorbringen im Laufe des Rechtsstreits zu ändern und insbesondere zu präzisieren, zu ergänzen oder zu berichtigen. Dabei entstehende Widersprüchlichkeiten im Parteivortra…
- OLG Dresden, 29.06.2022 – 22 U 1689/20 Rn. 31
- OLG Düsseldorf, 03.07.2018 – 22 U 83/17 Beschluss · Rn. 150
- LG Frankfurt (Oder), 18.05.2017 – 31 O 65/13 Urteil · Rn. 11
- OLG Köln, 25.09.2015 – 19 U 53/15 Urteil · Rn. 13
- OLG Celle, 07.03.2013 – 16 U 147/12 Urteil · Rn. 11