Rechtsprechung / BGH, 02.05.2002 – III ZR 135/01
Zitiert von 15 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 02.05.2002 – III ZR 135/01
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BGH, 03.03.2016 – IX ZB 33/14
Beschluss · Rn. 25
Leitsatz 1. Hat der Anspruch aus vorsätzlich begangener unerlaubter Handlung einen anderen Streitgegenstand als der titulierte Anspruch, kann der Schuldner gegenüber dem Feststellungsbegehren des Gläubigers einwenden, der Anspruc…
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BGH, 10.10.2002 – III ZR 205/01
Versäumnisurteil
Leitsatz BGB § 209 Abs. 1 i.d.F. bis 31.12.2001; ZPO § 253 Abs. 2 Nr. 2 Stellt der Geschädigte in erster Instanz unter Angabe einer Größenordnung, die nicht zugleich eine Obergrenze enthält, einen unbezifferten Antrag zum Schmerz…
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BGH, 29.10.2020 – IX ZR 10/20
Urteil · Rn. 37
Leitsatz 1. Eine Erklärung des Streithelfers mit Nichtwissen ist unzulässig, wenn sie eine Tatsache betrifft, die entweder eine eigene Handlung der unterstützten Hauptpartei oder Gegenstand von deren Wahrnehmung gewesen ist. 2. D…
- BGH, 10.03.2011 – IX ZB 104/09 Beschluss · Rn. 7
- OLG Frankfurt am Main, 14.05.2020 – 16 U 183/12 Urteil · Rn. 159
- OLG Frankfurt am Main, 11.12.2015 – 8 U 279/12 Urteil · Rn. 111
- BGH, 08.03.2012 – IX ZA 33/11 Beschluss
- OLG Brandenburg, 01.12.2022 – 12 U 199/21 Urteil · Rn. 147
- LG Köln, 18.11.2021 – 14 O 55/19 Teilurteil · Rn. 11
- OLG Brandenburg, 23.01.2019 – 4 U 59/15 Urteil · Rn. 125
- OLG Düsseldorf, 03.07.2018 – 22 U 83/17 Beschluss · Rn. 343
- OLG Düsseldorf, 22.02.2011 – I-23 U 218/09 Urteil · Rn. 134
- OLG Frankfurt am Main, 15.04.2010 – 6 U 131/03 Urteil · Rn. 33
- OLG Hamm, 17.05.2006 – 20 U 236/05 Beschluss · Rn. 4
- LAG Düsseldorf, 04.01.2005 – 6 Sa 1539/04 Urteil · Rn. 26