Rechtsprechung / BGH, 16.10.2001 – XI ZR 25/01

Zitiert von 21 Entscheidungen

BGH, Urteile vom 16.10.2001 – XI ZR 25/01

  1. BGH, 09.03.2010 – XI ZR 93/09 Urteil · Rn. 25

    Leitsatz 1. Deutsche Gerichte sind international zuständig für Klagen gegen ausländische Broker, die Beihilfe zu einer im Inland begangenen unerlaubten Handlung leisten . 2. Ein ausländischer Broker beteiligt sich bedingt vorsätz…

  2. BGH, 28.05.2002 – XI ZR 150/01 Urteil

    Leitsatz Verkündet am: 28. Mai 2002 Weber, Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGB §§ 826 Ga, 852 Abs. 1 a.F. a) Terminoptionsvermittler haben optionsunerfahrene Kunden unmißverständlich, schriftlich und …

  3. BGH, 26.10.2004 – XI ZR 211/03 Urteil

    Leitsatz BGB § 826 C Zum Vorsatz des Geschäftsführers einer Optionsgeschäfte ohne ausreichende Risikoaufklärung vermittelnden GmbH, Kapitalanleger in sittenwidriger Weise zu schädigen.

  4. BGH, 19.10.2010 – VI ZR 124/09 Urteil · Rn. 13

    Leitsatz Der Geschäftsführer einer Treuhandkommanditistin haftet dem Treugeber nicht ohne weiteres wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung, wenn er ihn nicht über ein aufsichtsrechtliches Vorgehen der Bundesanstalt für Fina…

  5. BGH, 22.11.2005 – XI ZR 76/05 Urteil

    Leitsatz BGB §§ 276 Fb, 826 Ga Wenn eine Wertpapierhandelsbank Optionsgeschäfte vermittelt, bei denen hohe Aufschläge auf die Börsenpreise eine realistische Gewinnchance des Anlegers von vornherein ausschließen, unterliegt sie wi…

  6. BGH, 21.10.2003 – XI ZR 453/02 Urteile
  7. BGH, 26.10.2004 – XI ZR 279/03 Urteil

    Leitsatz BGB §§ 826 D, 830, 840 Zu den Voraussetzungen der Beihilfe zur vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung von Kapitalanlegern durch den Geschäftsführer einer Optionsgeschäfte ohne aus- reichende Risikoaufklärung vermittelnd…

  8. BGH, 29.01.2002 – XI ZR 86/01 Urteile

    Leitsatz BGB § 852 Abs. 1 a.F. ZPO § 286 Abs. 1 B a) Wird Schadensersatz wegen unzureichender Aufklärung über die Risi- ken von Warentermin- oder Optionsgeschäften verlangt, beginnt die Verjährungsfrist nicht, bevor der Gläubiger…

  9. BGH, 01.04.2003 – XI ZR 385/02 Versäumnisurteil

    Leitsatz Verkündet am: 1. April 2003 Herrwerth, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGB §§ 826 Ga, 852 Abs. 1 a.F. a) Terminoptionsvermittler haben optionsunerfahrene Kunden unmißverständlich, schriftlich und…

  10. BGH, 19.10.2010 – VI ZR 145/09 Urteil · Rn. 14
  11. BGH, 19.10.2010 – VI ZR 248/08 Urteil · Rn. 14
  12. BGH, 30.03.2004 – XI ZR 488/02 Urteil

    Leitsatz BGB § 276 Hb Die Grundsätze, die der Bundesgerichtshof zur Aufklärungspflicht gewerblicher Vermittler von Terminoptionen entwickelt hat, gelten grundsätzlich auch für Perso- nen, die sich vertraglich zur Betreuung des Ka…

  13. BGH, 01.04.2003 – XI ZR 386/02 Urteile
  14. OLG München, 06.05.2022 – 8 U 5530/21 Beschluss · Rn. 51
  15. BGH, 20.06.2006 – XI ZR 305/05 Urteil
  16. OLG München, 19.09.2022 – 8 U 8302/21 Beschluss · Rn. 56
  17. BGH, 19.10.2010 – VI ZR 11/09 Urteil · Rn. 13
  18. LG Köln, 12.08.2008 – 22 O 507/07 Urteil · Rn. 13
  19. BGH, 19.10.2010 – VI ZR 304/08 Urteil · Rn. 15
  20. BGH, 19.10.2010 – VI ZR 4/09 Urteil · Rn. 14
  21. BGH, 22.11.2005 – XI ZR 69/05 Urteil