Rechtsprechung / BGH, 10.01.2000 – II ZB 14/99
Zitiert von 13 Entscheidungen
BGH, Beschluß vom 10.01.2000 – II ZB 14/99
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BGH, 14.10.2010 – IX ZB 34/10
Beschluss · Rn. 8
Leitsatz 1. Überträgt eine Kanzleiangestellte die anzuwählende Telefaxnummer des Gerichts aus einem in der Akte befindlichen Schreiben des Gerichts in einen fristgebundenen Schriftsatz, erfordert die Ausgangskontrolle, die Richti…
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BGH, 06.06.2005 – II ZB 9/04
Beschluß
Leitsatz ZPO § 233 Fd Der Rechtsanwalt hat im Rahmen seiner Büroorganisation dafür Vorsorge zu treffen, daß seine Angestellten die Faxnummer eines Gerichts einem zuverläs- sigen Verzeichnis entnehmen und nicht aus dem Gedächtnis …
- BVerwG, 21.12.2021 – 9 B 19/21 Beschluss · Rn. 12
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BVerwG, 18.03.2004 – 6 PB 16.03
Beschluss · Rn. 3
Leitsatz 1. Der Rechtsanwalt muss für eine Büroorganisation sorgen, die eine Überprüfung der per Telefax übermittelten Schriftsätze auch auf Verwendung einer zutreffenden Empfängernummer gewährleistet. 2. Zur Frage, ob und inwie…
- BGH, 18.05.2004 – VI ZB 12/03 Beschluß
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BGH, 01.03.2005 – VI ZB 65/04
Beschluß
Leitsatz ZPO § 233 Fd Ein Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen die Versäumung der Berufungsbegründungsfrist wegen Übermittlung des Schriftsatzes an das falsche Gericht mit Telefax erfordert die Darlegung, welche…
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BFH, 24.04.2003 – VII R 47/02
Urteil · Rn. 11
Leitsatz Die Faxnummer des Gerichts gehört weder zur Adressierung der "vorab per Telefax" zu übermittelnden Rechtsmittelschrift noch sonst zu den notwendigen Angaben, die ein Rechtsanwalt oder ein sonstiger kundiger Prozessbevoll…
- BGH, 21.07.2008 – II ZA 4/08 Beschluss
- BGH, 20.11.2007 – XI ZB 30/06 Beschlüsse
- LAG Rheinland-Pfalz, 19.06.2009 – 9 Sa 143/09 Urteil · Rn. 2
- BGH, 20.11.2007 – XI ZB 29/06 Beschlüsse
- BGH, 20.11.2007 – XI ZB 31/06 Beschlüsse
- BGH, 24.04.2002 – AnwZ 7/01 Beschluss