Rechtsprechung / BGH, 10.03.1999 – VIII ZR 204/98

Zitiert von 19 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 10.03.1999 – VIII ZR 204/98

  1. BAG, 25.05.2005 – 5 AZR 572/04 Urteil · Rn. 50

    Leitsatz 1. Der Arbeitsvertrag ist Verbrauchervertrag im Sinne von § 310 Abs 3 BGB.

  2. BGH, 13.05.2014 – XI ZR 170/13 Urteil · Rn. 20

    Leitsatz 1. Eine Bestimmung über ein Bearbeitungsentgelt in einem Darlehensvertrag zwischen einem Kreditinstitut und einem Verbraucher ist auch dann vorformuliert im Sinne von § 305 Abs. 1 Satz 1 BGB, wenn das Bearbeitungsentgelt…

  3. BGH, 03.11.1999 – VIII ZR 269/98 Urteil · Rn. 17

    Leitsatz Behält sich der Verwender eines Formularvertrages in Allgemeinen Geschäftsbedingungen das Recht vor, die Erstlaufzeit des Vertrages durch Ausübung eines Optionsrechts um einen bestimmten, im Verhältnis zur Erstlaufzeit n…

  4. BGH, 07.03.2013 – VII ZR 162/12 Urteil · Rn. 25

    Leitsatz 1. Eine Klausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Lieferanten einer von ihm einzubauenden Küche "Der Kaufpreis ist spätestens bei Anlieferung der Kaufgegenstände ohne Abzug zu bezahlen." ist unwirksam. 2. Eine …

  5. BGH, 09.12.2014 – X ZR 85/12 Urteil · Rn. 23

    Leitsatz 1. Wer eine nach den Wünschen des Reisenden zusammengestellte Mehrzahl von Reiseleistungen zu einem Gesamtpreis als Reise anbietet, ist auch dann Reiseveranstalter, wenn der Reisende selbst Einzelleistungen von Leistungs…

  6. BGH, 16.02.2016 – X ZR 97/14 Urteil · Rn. 23

    Leitsatz 1. Die Vereinbarung einer Verpflichtung des Fahr- oder Fluggastes, das Beförderungsentgelt bei Vertragsschluss zu entrichten, widerspricht nicht wesentlichen Grundgedanken des Rechts des Personenbeförderungsvertrags. 2. …

  7. BGH, 07.06.2013 – V ZR 10/12 Versäumnisurteil · Rn. 31

    Leitsatz Klauseln in Allgemeinen Geschäftsbedingungen, nach denen das Angebot des anderen Teils unbefristet fortbesteht und von dem Verwender jederzeit angenommen werden kann, sind auch dann mit § 308 Nr. 1 BGB unvereinbar, wenn …

  8. BGH, 19.05.2005 – III ZR 437/04 Urteil

    Leitsatz BGB § 305 Abs. 1 Stellen sich die Bestimmungen einer im Anschluß an einen Formularvertrag (hier: Partnerschaftsvermittlungsvertrag) unterzeichneten Zusatzvereinbarung als von einer Vertragspartei gestellte Allgemeine Ges…

  9. BGH, 09.12.2014 – X ZR 13/14 Urteil · Rn. 14

    Leitsatz 1. Eine Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen, nach der der Reisende bei Vertragsschluss eine Anzahlung von nicht mehr als 20 % des Reisepreises zu leisten hat, stellt keine unangemessene Benachteiligung des Reisen…

  10. BGH, 20.06.2006 – X ZR 59/05 Urteil

    Leitsatz Verkündet am: 20. Juni 2006 Wermes Justizhauptsekretär als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle BGB §§ 307 Abs. 1 Bi, 651 a, 651 k Die Klausel in den Allgemeinen Reisebedingungen eines Reiseveranstalters "Mit Erhalt der sc…

  11. BGH, 07.06.2001 – VII ZR 420/00 Urteil

    Leitsatz AGBG § 9 Abs. 1 Bm, Abs. 2 Nr. 1 Die folgende Klausel in allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Bauträgervertra- ges: "Der amtierende Notar wird angewiesen, den Antrag auf Umschreibung des Ei- gentums erst dann zu stelle…

  12. BGH, 08.05.2018 – VIII ZR 200/17 Beschluss · Rn. 12

    Leitsatz Zur Zulässigkeit eines individualvertraglich vereinbarten dauerhaften Kündigungsausschlusses.

  13. BGH, 16.02.2016 – X ZR 98/14 Urteil · Rn. 24
  14. BGH, 14.01.2025 – XI ZR 35/24 Urteil · Rn. 14

    Leitsatz Das bei einer Darlehensablösung von dem bisherigen Kreditinstitut in einer Vielzahl von Fällen von dem neuen Kreditinstitut geforderte Entgelt für den mit der Ablösung des Kredits verbundenen Aufwand ist als Allgemeine G…

  15. BGH, 09.12.2014 – X ZR 147/13 Urteil · Rn. 11

    Leitsatz 1. Eine Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen, nach der der Reisende bei Vertragsschluss eine Anzahlung von nicht mehr als 20 % des Reisepreises zu leisten hat, stellt keine unangemessene Benachteiligung des Reisen…

  16. AG Schöneberg, 06.05.2021 – 13 C 99/20 Urteil · Rn. 14
  17. BGH, 25.07.2017 – X ZR 71/16 Urteil · Rn. 6

    Leitsatz 1. Eine 20% des Reisepreises übersteigende Anzahlung bei Vertragsschluss kann für Reisen einer bestimmten Kategorie in allgemeinen Reisebedingungen nur dann wirksam vorgesehen werden, wenn eine der verlangten Anzahlung e…

  18. BGH, 16.02.2016 – X ZR 5/15 Verfügung · Rn. 20
  19. AG Düsseldorf, 24.03.2015 – 29 C 16127/14 Urteil · Rn. 7