Rechtsprechung / BGH, 04.03.1999 – IX ZR 63/98

Zitiert von 17 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 04.03.1999 – IX ZR 63/98

  1. BGH, 19.01.2012 – IX ZR 2/11 Urteil · Rn. 36

    Leitsatz 1. Zieht das Finanzamt in Fällen einer umsatzsteuerrechtlichen Organschaft der Steuerschuld des Organträgers entsprechende Beträge aufgrund einer Lastschriftermächtigung vom Konto der Organgesellschaft ein, so macht es d…

  2. BFH, 30.06.2020 – VII R 63/18 Urteil · Rn. 25

    Leitsatz 1. Die Anfechtung gläubigerbenachteiligender Rechtshandlungen wegen Ansprüchen aus dem Steuerschuldverhältnis außerhalb des Insolvenzverfahrens gemäß § 191 Abs. 1 Sätze 1 und 2 AO i.V.m. §§ 1 ff. AnfG erfolgt durch Duldu…

  3. BGH, 22.10.2020 – IX ZR 208/18 Urteil · Rn. 13

    Leitsatz 1. Veräußert der Schuldner einen Vermögensgegenstand, dessen objektiver Wert denjenigen der vereinbarten Gegenleistung erheblich übersteigt, scheidet eine Anfechtung wegen einer teilweise unentgeltlichen Leistung aus, we…

  4. BGH, 07.09.2017 – IX ZR 224/16 Urteil · Rn. 10

    Leitsatz 1. Die Übertragung von Geldern durch den Schuldner auf einen Treuhänder zum Zweck der Befriedigung seiner Gläubiger stellt auch dann keine unentgeltliche Leistung dar, wenn die Treuhandvereinbarung wegen eines Vertretung…

  5. BGH, 08.03.2012 – IX ZR 51/11 Urteil · Rn. 28

    Leitsatz 1. Ein Vertrag, durch den einem Dienstleister von einer Wohnungsbaugenossenschaft für die bloße Präsentation von Immobilien, die im Falle eines Erwerbs seitens der Wohnungsbaugenossenschaft durch Ausgabe von öffentlich g…

  6. BGH, 12.07.2012 – IX ZR 213/11 Beschluss · Rn. 6

    Leitsatz 1. Weist der Schuldner einen von ihm eingesetzten Treuhänder nach Verfahrenseröffnung an, von einem Treuhandkonto eine Überweisung an einen Dritten zu bewirken, kann der Verwalter nach Genehmigung der Zahlung von dem Dri…

  7. BGH, 13.07.2012 – V ZR 94/11 Urteil · Rn. 22

    Leitsatz 1. Ein Anspruch auf Schadensersatz wegen verzögerter Beschlussfassung über notwendige Instandsetzungsmaßnahmen nach § 280 Abs. 1 und 2, § 286 BGB scheidet aus, wenn der betroffene Wohnungseigentümer vorher gefasste Besch…

  8. BGH, 19.07.2018 – IX ZR 307/16 Urteil · Rn. 36

    Leitsatz 1a. Überlässt der Schuldner ein ihm gehörendes Grundstück einem Dritten zur Nutzung, kann dies gläubigerbenachteiligend sein, wenn der Schuldner geschäftlich tätig ist, die Nutzungsmöglichkeit einen eigenen wirtschaftlic…

  9. BGH, 13.02.2014 – IX ZR 133/13 Urteil · Rn. 12

    Leitsatz Hat sich der spätere Insolvenzschuldner zur unentgeltlichen lastenfreien Übertragung eines Grundstücks verpflichtet, ist die innerhalb von vier Jahren vor dem Insolvenzantrag erfolgte Ablösung eines bei der Übertragung b…

  10. BFH, 18.04.2023 – VII R 20/20 Urteil · Rn. 39

    Leitsatz NV: Die Frage, ob ein übertragenes Grundstück wertausschöpfend belastet war und damit keine objektive Gläubigerbenachteiligung im Sinne von § 1 des Anfechtungsgesetzes vorliegt, ist nicht unter Zugrundelegung des Verkehr…

  11. OLG Karlsruhe, 17.09.2003 – 1 U 167/02 Urteil · Rn. 13
  12. BGH, 10.07.2025 – IX ZR 108/24 Urteil · Rn. 10

    Leitsatz 1. Nehmen Ehegatten gemeinsam ein Darlehen zur Finanzierung eines in ihrem hälftigen Miteigentum stehenden Grundstücks auf, können Zahlungen des Schuldners auf die Darlehensverbindlichkeiten eine anfechtbare Leistung an …

  13. OLG Koblenz, 08.03.2005 – 3 U 984/04 Urteil · Rn. 22
  14. FG Baden-Württemberg, 21.01.2025 – 1 K 1359/22 Gerichtsbescheid · Rn. 11
  15. LG Trier, 09.06.2023 – 5 O 330/22 Urteil
  16. LG Frankfurt am Main, 17.01.2014 – 2-08 O 93/13 Urteil · Rn. 2
  17. LG Düsseldorf, 21.05.2012 – 15 O 235/10 Urteil · Rn. 38