Rechtsprechung / BGH, 08.02.1999 – II ZR 261/97

Zitiert von 31 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 08.02.1999 – II ZR 261/97

  1. BFH, 12.12.2000 – VIII R 22/92 Urteil · Rn. 32

    Leitsatz 1. Hat sich der Ehegatte des Alleingesellschafters einer GmbH gegenüber einer Bank für einen Kredit verbürgt, den diese der GmbH in einer wirtschaftlichen Krise gewährt hat, und wird der Ehegatte aus der Bürgschaft in An…

  2. BGH, 18.09.2006 – II ZR 10/05 Beschluss

    Leitsatz ZPO §§ 139 Abs. 4, 156 Abs. 2 Nr. 1 a) Gemäß § 139 Abs. 4 ZPO sind Hinweise grundsätzlich so frühzeitig vor der mündlichen Verhandlung zu erteilen, dass die Partei Gelegenheit hat, ihre Prozessführung darauf einzurichten…

  3. BGH, 28.10.1999 – IX ZR 341/98 Urteil · Rn. 7

    Leitsatz Zu den Voraussetzungen einer Zurückverweisung, wenn das Gericht des ersten Rechtszuges nach Eingang eines nachgereichten, nicht nachgelassenen Schriftsatzes die mündliche Verhandlung nicht wiedereröffnet.

  4. BGH, 01.02.2002 – V ZR 357/00 Urteil

    Leitsatz ZPO §§ 156, 296 a, 320 Abs. 4 Sätze 2 und 3 a) Auch wenn ein Urteil bereits im Sinne des § 309 ZPO gefällt, aber noch nicht ver- kündet ist, muß das Gericht einen nicht nachgelassenen Schriftsatz zur Kenntnis nehmen und …

  5. BFH, 12.12.2000 – VIII R 52/93 Urteil · Rn. 27

    Leitsatz Wird einer GmbH durch einen nahen Angehörigen eines wesentlich beteiligten Gesellschafters ein Darlehen gewährt und kann die GmbH das Darlehen wegen Vermögenslosigkeit nicht zurückzahlen, kann der Wertverlust der Darlehe…

  6. BGH, 31.03.2010 – I ZR 34/08 Urteil · Rn. 39

    Leitsatz Gewährleistungsausschluss im Internet 1. Die Ankündigung der Vereinbarung eines Gewährleistungsausschlusses ist eine geschäftliche Handlung i.S. von § 2 Abs. 1 Nr. 1 UWG . 2. § 475 Abs. 1 Satz 1 BGB zählt zu den Vorschri…

  7. BGH, 17.02.2011 – IX ZR 131/10 Urteil · Rn. 23

    Leitsatz 1. Die Forderung aus der Rechtshandlung eines Dritten entspricht einem Gesellschafterdarlehen nicht schon deshalb, weil es sich bei dem Dritten um eine nahestehende Person im Sinne des § 138 InsO handelt . 2. Gewährt ein…

  8. BGH, 04.03.2004 – I ZR 200/01 Urteil
  9. BGH, 15.02.2005 – XI ZR 144/03 Urteile
  10. BGH, 28.06.2005 – XI ZR 3/04 Urteil
  11. BGH, 21.12.2004 – XI ZR 17/03 Urteile
  12. BGH, 18.12.2008 – VII ZR 200/06 Beschluss
  13. BFH, 04.04.2001 – XI R 60/00 Urteil · Rn. 12

    Leitsatz Das FG ist zur Wiedereröffnung der mündlichen Verhandlung verpflichtet, wenn es den Kläger in der mündlichen Verhandlung mit einem Hinweis überrascht hat, zu dem er – insbesondere wegen der geraume Zeit zurückliegenden V…

  14. BGH, 08.03.2004 – II ZR 316/01 Urteil

    Leitsatz GmbHG § 35 Abs. 4; BGB § 181 Zu den Anforderungen an die Darlegungs- und Beweislast hinsichtlich der Aktivlegitimation des geschäftsführenden Alleingesellschafters einer Einmann- GmbH im Hinblick auf eine durch Selbstkon…

  15. BGH, 05.11.2003 – VIII ZR 380/02 Urteil

    Leitsatz ZPO §§ 139, 156 Verkündet am: 5. November 2003 P o t s c h , Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle a) Sind die Bedenken des Gerichts gegen die Schlüssigkeit der Klageforderung nach Anhörung des Klägers…

  16. BGH, 11.02.2008 – II ZR 277/06 Beschluss
  17. BGH, 26.04.2001 – III ZR 102/00 Urteil

    Leitsatz HaftpflG 1978 § 2 Zur Haftung der Gemeinde nach § 2 HPflG, wenn bei Starkregen aus der Regenwasserkanalisation austretendes Wasser oder - möglicherweise auch nur zu einem wesentlichen Teil - von der Kanalisation nicht au…

  18. BGH, 13.03.2008 – VII ZR 204/06 Beschluss
  19. BGH, 14.03.2001 – XII ZR 81/99 Urteil

    Leitsatz BGB § 1610 Abs. 2 Zum Anspruch eines Kindes auf Ausbildungsunterhalt nach einem Wechsel der Ausbildung (hier: abgebrochene Heilpraktiker-Ausbildung und Aufnahme des Medi- zinstudiums).

  20. BGH, 06.04.2009 – II ZR 277/07 Urteil

    Leitsatz GmbHG § 32 a i.d.F. bis 31. Oktober 2008 a) Allein aus der ehelichen Verbundenheit zwischen dem Kreditgeber einer GmbH und deren Gesellschafterin ergibt sich kein Indiz dafür, dass sie bloße Treuhandgesell- schafterin un…

  21. BGH, 05.07.2001 – VII ZR 201/99 Urteile
  22. BGH, 04.10.2004 – II ZR 356/02 Urteil

    Leitsatz BGB § 709; HGB §§ 161 ff.; ZPO § 139 Abs. 2 Verkündet am: 4. Oktober 2004 Vondrasek Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle a) Das Berufungsgericht darf seine das erstinstanzliche Urteil abändernde Ent- …

  23. BGH, 24.02.2003 – II ZR 322/00 Urteil

    Leitsatz ZPO a.F. §§ 139, 278 Abs. 3 Die Aufklärungs- und Hinweispflicht des Gerichts gebietet es, die Parteien auf Widersprüche zwischen ihrem schriftsätzlichen Vortrag und den dazu einge- reichten Unterlagen hinzuweisen und ihn…

  24. OLG Hamm, 14.07.2020 – 2 UF 241/19 Beschluss · Rn. 25
  25. BGH, 25.02.2002 – II ZR 346/00 Urteil

    Leitsatz ZPO a.F. §§ 139, 278 Abs. 3 Erkennbar mehrdeutigen Parteivortrag muß das Gericht zum Anlaß nehmen, sein Fragerecht auszuüben, damit der Partei eine Klarstellung ihres Vorbrin- gens ermöglicht wird.

  26. OLG Celle, 09.10.2023 – 20 U 6/23 Beschluss · Rn. 50
  27. OLG Düsseldorf, 13.06.2017 – I-21 U 106/16 Urteil · Rn. 20
  28. OLG Düsseldorf, 30.08.2012 – I-23 U 148/11 Urteil · Rn. 19
  29. BGH, 06.05.2004 – III ZR 297/03 Urteil

    Leitsatz ZPO § 278 Abs. 3, 4 (F: bis 31.12.2001) Zur Pflicht des Gerichts, Tatsachenvortrag zu berücksichtigen, den eine Par- tei im Anschluß an einen in der mündlichen Verhandlung erteilten Hinweis (hier: zur Zulässigkeit der Kl…

  30. OLG Köln, 24.07.2002 – 13 U 183/01 Urteil · Rn. 22
  31. BGH, 05.07.2001 – VII ZR 202/99 Urteile