Rechtsprechung / BGH, 14.01.1999 – VII ZR 277/97
Zitiert von 32 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 14.01.1999 – VII ZR 277/97
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BGH, 06.03.2014 – VII ZR 349/12
Urteil · Rn. 33
Leitsatz 1. Auch nach einer Kündigung des Bauvertrags kann der Unternehmer Sicherheit nach § 648a Abs. 1 BGB verlangen. 2. Der Unternehmer hat die ihm nach einer Kündigung zustehende Vergütung schlüssig darzulegen. 3. Sind die ta…
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BGH, 27.11.2003 – VII ZR 288/02
Urteil
Leitsatz HOAI § 8 Abs. 1 a) Eine prüffähige Rechnung im Sinne des § 8 Abs. 1 HOAI muß diejenigen Angaben enthalten, die nach dem geschlossenen Vertrag und der HOAI objektiv unver- zichtbar sind, um die sachliche und rechnerische …
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BGH, 08.01.2015 – VII ZR 6/14
Urteil · Rn. 20
Leitsatz 1. Haben die Parteien eines BGB-Werkvertrages Voraus- oder Abschlagszahlungen vereinbart, folgt ein etwaiger Rückzahlungsanspruch aufgrund eines sich nach einer Abrechnung ergebenden Überschusses aus dem Vertrag (im Ansc…
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BGH, 11.02.1999 – VII ZR 91/98
Urteil · Rn. 11
Leitsatz a) Der sich aus § 645 Abs. 1 BGB ergebende Anspruch auf Vergütung der geleisteten Arbeit ist nach den Grundsätzen zu berechnen, die die Rechtsprechung für den Anspruch auf Vergütung der erbrachten Leistungen nach einem g…
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BGH, 28.10.1999 – VII ZR 326/98
Urteil · Rn. 10
Leitsatz a) Auch Architekten und Ingenieure müssen mit der Schlußrechnung die ersparten Aufwendungen aus einem gekündigten Werkvertrag konkret abrechnen, wenn sie die Vergütung nach § 649 Satz 2 BGB fordern (im Anschluß an BGH, U…
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BGH, 17.04.2009 – VII ZR 164/07
Urteil
Leitsatz Verkündet am: 17. April 2009 Seelinger-Schardt, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle HOAI § 4 Abs. 1, Abs. 3, § 6; ZPO § 286 A, B, G a) Die Vereinbarung eines Zeithonorars für Architekten- und Ingenie…
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BGH, 24.03.2016 – VII ZR 201/15
Urteil · Rn. 26
Leitsatz Der vom Auftragnehmer im Rahmen eines Einheitspreisvertrags auf der Grundlage des Formblatts 221 (VHB 2008) kalkulierte Zuschlag für Wagnis ist nicht als ersparte Aufwendung von der Vergütung nach § 649 Satz 2 BGB, § 8 N…
- KG, 15.06.2018 – 21 U 140/17 Urteil · Rn. 30
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BGH, 24.03.2011 – VII ZR 164/10
Urteil · Rn. 13
Leitsatz 1. Der Besteller darf einen Werkvertrag, mit dem sich der Unternehmer für eine Mindestvertragslaufzeit von 48 Monaten zur Bereitstellung, Gestaltung und Betreuung einer Internetpräsenz verpflichtet hat, jederzeit gemäß §…
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BGH, 28.07.2011 – VII ZR 45/11
Urteil · Rn. 16
Leitsatz Der Unternehmer kann seinen Anspruch auf Vergütung nach einer freien Kündigung des Werkvertrags nur dann auf die Vermutung in § 649 S. 3 BGB stützen, wenn er den Teil der vereinbarten Vergütung darlegt, der auf den noch …
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BGH, 22.09.2005 – VII ZR 63/04
Urteil
Leitsatz VOB/B § 8 Nr. 1 Abs. 2 a) Ein vereinbartes Skonto kann nach einer freien Kündigung des Auftraggebers nicht von der für nicht erbrachte Leistungen geschuldeten Vergütung als ersparte Aufwendung des Auftragnehmers abgezoge…
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BGH, 30.09.1999 – VII ZR 206/98
Urteil · Rn. 13
Leitsatz Rechnet der Architekt nach Kündigung des Vertrages gemäß § 649 Satz 2 BGB ab, genügt seine Schlußrechnung den Anforderungen an die Prüfbarkeit, wenn sie bei den als erspart anzurechnenden Aufwendungen im Sinne des § 649 …
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BGH, 27.04.2006 – VII ZR 175/05
Urteil
Leitsatz BGB §§ 308 Nr. 7 Buchst. a, 649 Die Klausel in einem Vertrag über die Errichtung eines Fertighauses "Erfolgt eine Kündigung gleich aus welchem Grund, ohne dass sie von W. Haus (= Unternehmer) zu vertreten ist, hat W. Hau…
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BGH, 26.04.2018 – VII ZR 82/17
Urteil · Rn. 21
Leitsatz 1. Im Falle der einvernehmlichen Vertragsbeendigung richtet sich die vom Auftragnehmer zu beanspruchende Vergütung nach § 8 Nr. 1 Abs. 2 VOB/B (2002), sofern sich die Parteien über die Folgen der Vertragsbeendigung nicht…
- BGH, 30.03.2006 – VII ZR 139/05 Urteil
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BGH, 24.06.1999 – VII ZR 342/98
Urteil · Rn. 6
Leitsatz a) Zieht der Auftragnehmer zur Berechnung der Vergütung aus § 8 Nr. 1 Abs. 2 VOB/B die Herstellungskosten als ersparte Aufwendungen ab, so reicht regelmäßig die Darlegung der kalkulierten Kosten. Solange sich aus den son…
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BGH, 24.03.2011 – VII ZR 146/10
Urteil · Rn. 12
Leitsatz 1. Der Besteller darf einen Werkvertrag, mit dem sich der Unternehmer für eine Mindestvertragslaufzeit von 48 Monaten zur Bereitstellung, Gestaltung und Betreuung einer Internetpräsenz verpflichtet hat, jederzeit gemäß §…
- OLG Köln, 14.12.2018 – 19 U 27/18 Urteil · Rn. 57
- OLG Frankfurt am Main, 26.11.2018 – 29 U 91/17 Urteil · Rn. 14
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BGH, 24.03.2011 – VII ZR 135/10
Urteil · Rn. 12
Leitsatz 1. Der Besteller darf einen Werkvertrag, mit dem sich der Unternehmer für eine Mindestvertragslaufzeit von 48 Monaten zur Bereitstellung, Gestaltung und Betreuung einer Internetpräsenz verpflichtet hat, jederzeit gemäß §…
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BGH, 24.03.2011 – VII ZR 134/10
Urteil · Rn. 13
Leitsatz 1. Der Besteller darf einen Werkvertrag, mit dem sich der Unternehmer für eine Mindestvertragslaufzeit von 48 Monaten zur Bereitstellung, Gestaltung und Betreuung einer Internetpräsenz verpflichtet hat, jederzeit gemäß §…
- BGH, 15.03.2023 – VII ZR 150/22 Beschluss · Rn. 38
- OLG Düsseldorf, 03.07.2018 – 22 U 83/17 Beschluss · Rn. 160
- OLG Naumburg, 26.08.2016 – 1 U 20/16 Urteil · Rn. 32
- BGH, 28.07.2011 – VII ZR 223/10 Urteil · Rn. 15
- KG, 30.03.2023 – 27 U 192/22 Beschluss · Rn. 52
- OLG Schleswig, 22.03.2023 – 12 U 54/22 Urteil · Rn. 18
- OLG Celle, 25.01.2023 – 4 U 4/22 Beschluss · Rn. 39
- OLG Düsseldorf, 13.06.2017 – I-21 U 106/16 Urteil · Rn. 45
- LG Frankfurt am Main, 06.06.2014 – 2-24 S 152/13 Urteil · Rn. 17
- LG Berlin, 18.10.2012 – 27 O 95/12 Urteil · Rn. 5
- OLG Düsseldorf, 12.07.2012 – I-23 U 171/11 Beschluss · Rn. 8