Rechtsprechung / BFH, 23.03.2011 – X R 42/08
Zitiert von 19 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 23.03.2011 – X R 42/08
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BFH, 07.12.2017 – IV R 23/14
Urteil · Rn. 23
Leitsatz Hat das Tatsachengericht einen Vertrag, der ausländischem Recht unterliegt, nach deutschem Recht ausgelegt, liegt darin ein Verstoß gegen materielles Bundesrecht, der vom Revisionsgericht ohne Rüge zu berücksichtigen ist…
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BFH, 19.08.2015 – X R 50/13
Urteil · Rn. 37
Leitsatz 1. Ein bestimmter Sachverhalt i.S. des § 174 AO ist der einzelne Lebensvorgang im Sinne eines Sachverhaltskomplexes, an den das Gesetz steuerliche Folgen knüpft. 2. Auch im Rahmen des § 174 Abs. 4 AO muss der dem geänder…
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BFH, 31.08.2011 – X R 19/10
Urteil · Rn. 16
Leitsatz Umsatzsteuer-Erstattungsansprüche in Zusammenhang mit dem Betrieb von Geldspielautomaten, die vom FA bestritten worden waren, sind zum ersten Bilanzstichtag zu aktivieren, der auf die vorbehaltlose Veröffentlichung des B…
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BFH, 15.02.2017 – VI R 96/13
Urteil · Rn. 24
Leitsatz Hat ein buchführender Landwirt ein Entgelt für die zeitlich nicht begrenzte Verpflichtung erhalten, seine Landwirtschaft nicht über den bisherigen Umfang hinaus zu erweitern, ist zur Wahrung des Realisationsprinzips ein …
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BFH, 15.03.2012 – III R 96/07
Urteil · Rn. 20
Leitsatz 1. Weist ein Unternehmer Umsatzsteuer doppelt aus --sowohl in Abschlagsrechnungen als auch in Endrechnungen--, ohne dass ihm eine Steuerhinterziehung vorzuwerfen ist, so hat er die zusätzlich geschuldeten Umsatzsteuerbet…
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BFH, 26.04.2018 – III R 5/16
Urteil · Rn. 15
Leitsatz 1. Solange der Provisionsanspruch des Handelsvertreters noch unter der aufschiebenden Bedingung der Ausführung des Geschäfts steht, ist er nicht zu aktivieren. Provisionsvorschüsse sind beim Empfänger als "erhaltene Anza…
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BFH, 07.12.2017 – IV R 37/16
Urteil · Rn. 28
Leitsatz NV: Hat das Tatsachengericht einen Vertrag, der ausländischem Recht unterliegt, nach deutschem Recht ausgelegt, liegt darin ein Verstoß gegen materielles Bundesrecht, der vom Revisionsgericht ohne Rüge zu beachten ist .
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BFH, 09.01.2013 – I R 33/11
Urteil · Rn. 29
Leitsatz 1. Nehmen Teilnehmer eines Mehrwegsystems mit Brunneneinheitsflaschen und -kästen mehr Leergut von ihren Kunden zurück als sie mit dem Vollgut zuvor an diese ausgegeben hatten (sog. Mehrrücknahmen), sind deshalb weder An…
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BFH, 31.08.2011 – IV B 72/10
Beschluss · Rn. 12
Leitsatz 1. NV: Die rechtlichen Grundsätze der Zurechnung des Gewinns aus dem Erlass einer Verbindlichkeit im zeitlichen und sachlichen Zusammenhang mit einem Wechsel der Kommanditisten sind durch die höchstrichterliche Rechtspre…
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BFH, 10.07.2019 – XI R 53/17
Urteil · Rn. 19
Leitsatz 1. Ist ein gewährtes Filmförderdarlehen nur aus zukünftigen Verwertungserlösen zu bedienen, erstrecken sich die Rückzahlungsverpflichtungen aus diesem Darlehen nur auf künftiges Vermögen. Das Darlehen unterfällt dann dem…
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BFH, 13.06.2013 – X B 27/12
Beschluss · Rn. 9
Leitsatz 1. NV: Es ist geklärt, dass aufschiebend bedingte Forderungen grundsätzlich noch nicht zu aktivieren sind, weil sie vor Eintritt der Bedingung rechtlich und regelmäßig auch wirtschaftlich noch nicht entstanden sind. 2. N…
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BFH, 19.08.2015 – X R 51/13
Urteil · Rn. 38
Leitsatz 1. NV: Ein bestimmter Sachverhalt i.S.d. § 174 AO ist der einzelne Lebensvorgang im Sinne eines Sachverhaltskomplexes, an den das Gesetz steuerliche Folgen knüpft. 2. NV: Auch im Rahmen des § 174 Abs. 4 AO muss der dem g…
- FG Hessen, 24.04.2013 – 4 K 693/10 Urteil · Rn. 2
- FG Köln, 03.04.2013 – 13 K 1158/10 Urteil · Rn. 14
- FG Hessen, 19.01.2021 – 8 K 1612/17, 8 K 822/20 Urteil · Rn. 17
- FG Sachsen-Anhalt, 27.02.2019 – 3 K 972/14 Urteil · Rn. 8
- FG Berlin-Brandenburg, 02.05.2018 – 10 K 10130/16 Urteil · Rn. 5
- FG Schleswig, 15.11.2017 – 5 K 181/14 Urteil · Rn. 6
- FG Münster, 20.08.2014 – 10 K 2192/13 F Urteil · Rn. 30