Rechtsprechung / BFH, 20.08.2008 – I R 78/07

Zitiert von 11 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 20.08.2008 – I R 78/07

  1. BFH, 01.10.2014 – I R 18/13 Urteil · Rn. 11

    Leitsatz 1. Die für die sog. fiktive unbeschränkte Steuerpflicht nach § 1 Abs. 3 und § 1a Abs. 1 EStG 2002 maßgebende Höhe der Einkünfte in § 1 Abs. 3 Satz 2 und § 1a Abs. 1 Nr. 2 Satz 3 EStG 2002 ist nach deutschem Recht zu ermi…

  2. BFH, 06.05.2015 – I R 16/14 Urteil · Rn. 12

    Leitsatz Bei der Frage, ob Ehegatten die Einkunftsgrenzen (relative oder absolute Wesentlichkeitsgrenze) für das Wahlrecht zur Zusammenveranlagung in Fällen der fiktiven unbeschränkten Einkommensteuerpflicht (§ 1 Abs. 3 EStG 2009…

  3. BFH, 08.09.2010 – I R 28/10 Urteil · Rn. 9

    Leitsatz Seit der Neufassung des § 1a Abs. 1 EStG 2002 durch das JStG 2008 können unbeschränkt einkommensteuerpflichtige Staatsangehörige der EU/des EWR die Zusammenveranlagung mit ihrem im EU/EWR-Ausland lebenden Ehegatten auch …

  4. FG Mecklenburg-Vorpommern, 15.01.2014 – 1 K 385/11 Urteil · Rn. 18
  5. FG Baden-Württemberg, 24.09.2009 – 3 K 4130/08 Urteil · Rn. 19
  6. FG Baden-Württemberg, 23.04.2009 – 3 K 4/07 Urteil · Rn. 11
  7. FG Köln, 04.07.2013 – 11 V 1596/13 Beschluss · Rn. 33
  8. FG Köln, 20.04.2012 – 4 K 1943/09 Urteil · Rn. 27
  9. BFH, 01.06.2022 – I R 3/18 Urteil · Rn. 12

    Leitsatz 1. Für die Berechnung der sog. Wesentlichkeitsgrenzen nach § 1 Abs. 3 Satz 2 EStG als Voraussetzung für die fiktive unbeschränkte Steuerpflicht sind auf der ersten Stufe (Ermittlung des Welteinkommens) Einnahmen, die unt…

  10. FG Berlin-Brandenburg, 24.06.2014 – 6 K 6279/12 Urteil · Rn. 11
  11. FG Rheinland-Pfalz, 11.03.2010 – 6 K 2559/09 Urteil · Rn. 2