Rechtsprechung / BFH, 29.05.2008 – III R 23/07
Zitiert von 11 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 29.05.2008 – III R 23/07
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BFH, 17.12.2009 – VI R 64/08
Urteil · Rn. 4
Leitsatz 1. Unterhaltsleistungen eines Steuerpflichtigen an seine mit ihm in einer Haushaltsgemeinschaft lebende, mittellose Lebenspartnerin sind ohne Berücksichtigung der sog. Opfergrenze als außergewöhnliche Belastung nach § 33…
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BFH, 06.02.2014 – VI R 34/12
Urteil · Rn. 14
Leitsatz 1. Unterhaltsaufwendungen können nur dann als außergewöhnliche Belastungen berücksichtigt werden, wenn sie in einem angemessenen Verhältnis zum Nettoeinkommen des Leistenden stehen . 2. Zum Nettoeinkommen gehören im Wese…
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BFH, 09.03.2017 – VI R 16/16
Urteil · Rn. 15
Leitsatz Bei der Berechnung des Unterhaltshöchstbetrags nach § 33a Abs. 1 EStG sind keine fiktiven Einkünfte einer nach § 33a Abs. 1 Satz 3 EStG gesetzlich Unterhaltsberechtigten gleichgestellten Person anzusetzen.
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BFH, 31.03.2021 – VI R 2/19
Urteil · Rn. 14
Leitsatz Unterhaltsleistungen an die Lebensgefährtin sind nicht nach § 33a Abs. 1 EStG als außergewöhnliche Belastung zu berücksichtigen, wenn diese nicht wegen der Unterhaltsleistungen, sondern wegen des Bezugs von BAföG keinen …
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BFH, 28.04.2020 – VI R 43/17
Urteil · Rn. 26
Leitsatz 1. Unterhaltsbeiträge von Personen, die die Voraussetzungen von § 33a Abs. 1 Sätze 1 und 3 EStG nicht erfüllen, führen nicht zu einer anteiligen Kürzung des Unterhaltshöchstbetrags nach § 33a Abs. 1 Satz 7 EStG. Sie sind…
- FG Niedersachsen, 28.04.2016 – 10 K 57/15 Urteil · Rn. 10
- FG Saarland, 05.04.2016 – 2 K 1213/13 Entscheidung · Rn. 6
- FG Düsseldorf, 26.03.2014 – 7 K 3168/13 E Urteil · Rn. 12
- FG Berlin-Brandenburg, 14.09.2011 – 14 K 8290/09 Urteil · Rn. 3
- FG Niedersachsen, 24.04.2012 – 15 K 234/11 Urteil
- FG Saarland, 23.09.2009 – 2 K 1393/07 Urteil · Rn. 6