Rechtsprechung / BFH, 28.11.2007 – I R 94/06
Zitiert von 23 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 28.11.2007 – I R 94/06
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BFH, 03.09.2009 – IV R 38/07
Urteil · Rn. 17
Leitsatz Das erste (Rumpf-) Wirtschaftsjahr einer GmbH beginnt bereits mit der Aufnahme der Geschäftstätigkeit der Vor-GmbH.
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BFH, 08.12.2010 – II R 12/08
Urteil · Rn. 19
Leitsatz Schadensaufwendungen, die von Mitgliedern eines kommunalen Schadensausgleichs in Höhe eines (variablen) Selbstbehalts selbst getragen werden, erfüllen nicht die Merkmale eines Versicherungsentgelts. Dies gilt auch dann, …
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BFH, 13.11.2013 – I R 45/12
Urteil · Rn. 13
Leitsatz 1. Wird ein Gewinnabführungsvertrag auf die gesetzliche Mindestlaufzeit von fünf Zeitjahren nach § 14 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 Satz 1 KStG 2002 abgeschlossen, scheitert die steuerrechtliche Anerkennung der Organschaft weder d…
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BFH, 04.03.2009 – I R 1/08
Urteil · Rn. 33
Leitsatz 1. Die Vereinbarung von Ausgleichszahlungen des beherrschenden Unternehmens an einen außenstehenden Aktionär der beherrschten Gesellschaft steht der körperschaftsteuerrechtlichen Anerkennung eines Gewinnabführungsvertrag…
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BFH, 23.08.2023 – X R 15/22
Urteil · Rn. 35
Leitsatz 1. NV: Die Bindung des Revisionsgerichts an die tatsächlichen Feststellungen und Würdigungen des Finanzgerichts (FG) (§ 118 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung) entfällt unter anderem, wenn das FG gesetzliche oder sonst ane…
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BFH, 21.01.2016 – I R 22/14
Urteil · Rn. 18
Leitsatz Eine Namensnutzung im Konzern begründet keine Geschäftsbeziehung i.S. § 1 Abs. 4 AStG a.F., die den Ansatz eines Korrekturbetrags i.S. § 1 Abs. 1 AStG a.F. rechtfertigt .
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BFH, 23.01.2013 – I R 1/12
Beschluss · Rn. 15
Leitsatz 1. NV: Bei der Prüfung, ob ein Gewinnabführungsvertrag auf mindestens fünf Jahre abgeschlossen ist, ist der Vertrag nach objektiven Gesichtspunkten auszulegen. Der aus § 133 BGB abgeleitete Grundsatz "falsa demonstratio …
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BFH, 15.07.2020 – I R 33/18
Urteil · Rn. 17
Leitsatz NV: Zur Frage der Organschaftsanerkennung bei atypisch stiller Beteiligung des vermeintlichen Organträgers am Handelsgewerbe der vermeintlichen Organgesellschaft.
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BFH, 02.11.2010 – I B 71/10
Beschluss · Rn. 2
Leitsatz 1. NV: In der Rechtsprechung ist geklärt, dass ein Ergebnisabführungsvertrag ausschließlich nach objektiven Gesichtspunkten auszulegen ist und die intern gebliebenen Vorstellungen der am Vertragsschluss beteiligten Perso…
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BFH, 03.06.2025 – VIII R 9/22
Urteil · Rn. 27
Leitsatz § 20 Abs. 4a Satz 3 des Einkommensteuergesetzes (EStG) erfasst Fälle nicht, in denen weder der Emittent noch der Inhaber nach den Anleihebedingungen das Recht haben, anstelle der Rückzahlung der Anleihe in Geld einseitig…
- FG Baden-Württemberg, 12.09.2012 – 3 K 2384/11 Urteil · Rn. 12
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BFH, 01.12.2011 – I B 127/11
Beschluss · Rn. 14
Leitsatz 1. NV: Die verdeckte Einlage in eine Kapitalgesellschaft gehört nicht zu den Tatbeständen, die nach der EU-Fusionsrichtlinie steuerneutral zu behandeln sind. 2. NV: Ob eine Einlagevereinbarung anlässlich der Gründung ein…
- FG Köln, 12.04.2011 – 13 K 3136/04 Urteil · Rn. 42
- FG Düsseldorf, 28.10.2010 – 11 K 3637/09 F Urteil
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BFH, 28.07.2010 – I B 27/10
Beschluss · Rn. 25
Leitsatz Es ist nicht ernstlich zweifelhaft, dass a) die für die körperschaftsteuerliche Organschaft mit einer GmbH als Organgesellschaft erforderliche Vereinbarung einer Verlustübernahme entsprechend den Vorschriften des § 302 A…
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BFH, 01.06.2022 – I R 31/19
Beschluss · Rn. 16
Leitsatz NV: Zur Auslegung eines Gesellschafterbeschlusses zu der Frage, ob mit diesem in einer den gesellschaftsrechtlichen Vorschriften entsprechenden Weise über die Gewinnverteilung entschieden wurde.
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BFH, 11.12.2024 – I R 17/21
Urteil · Rn. 45
Leitsatz 1. Besteht an einer Kapitalgesellschaft eine atypisch stille Beteiligung, kann sie dennoch Organgesellschaft im Rahmen einer körperschaftsteuerrechtlichen Organschaft sein, da sie ihren --unter Berücksichtigung der Gewin…
- FG Mecklenburg-Vorpommern, 16.05.2023 – 1 K 330/18 Urteil · Rn. 8
- FG Baden-Württemberg, 12.12.2011 – 6 K 3103/09 Urteil · Rn. 2
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BFH, 13.07.2022 – I R 42/18
Urteil · Rn. 14
Leitsatz 1. Gewinnabführungsverträge sind nach objektiven Gesichtspunkten einheitlich aus sich heraus auszulegen. Umstände, für die sich keine ausreichenden Anhaltspunkte im Vertrag finden, können zur Auslegung grundsätzlich nich…
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BFH, 14.03.2022 – II B 25/21
Beschluss · Rn. 10
Leitsatz NV: Ergibt sich die Höhe eines Abfindungsanspruchs aus einer Satzungsregelung einer GmbH, ist diese korporationsrechtliche Bestimmung nach objektiven Gesichtspunkten einheitlich aus sich heraus auszulegen. Subjektive Vor…
- FG Hessen, 25.01.2012 – 4 K 2487/08 Urteil · Rn. 7
- FG Niedersachsen, 08.04.2010 – 6 K 417/09 Urteil · Rn. 16