Rechtsprechung / BFH, 26.06.2007 – IV R 28/06
Zitiert von 11 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 26.06.2007 – IV R 28/06
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BFH, 02.02.2017 – IV R 47/13
Urteil · Rn. 18
Leitsatz Als Einlage i.S. der bis zum Inkrafttreten des § 15a Abs. 1a EStG geltenden Rechtsprechungsgrundsätze zur "vorgezogenen Einlage" kommen nur Leistungen des Kommanditisten in das Gesamthandsvermögen in Betracht.
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BFH, 20.09.2007 – IV R 10/07
Urteil · Rn. 6
Leitsatz Auch Einlagen eines atypisch stillen Gesellschafters, die er zum Ausgleich seines negativen Kapitalkontos geleistet hat und die nicht durch ausgleichsfähige Verluste verbraucht wurden (sog. vorgezogene Einlagen), sind ge…
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BFH, 10.10.2024 – IV R 10/22
Urteil · Rn. 53
Leitsatz Bei der Ermittlung der Höhe des verrechenbaren Verlustes des Kommanditisten gemäß § 15a des Einkommensteuergesetzes (EStG) sind dessen im Verlustentstehungsjahr erbrachte Einlagen auch dann in voller Höhe zu berücksichti…
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BFH, 16.01.2025 – IV R 11/22
Urteil · Rn. 36
Leitsatz Eine Gewinnhinzurechnung gemäß § 15a Abs. 3 des Einkommensteuergesetzes scheidet nicht nur aus, soweit auf Grund einer Entnahme eine Außenhaftung des Kommanditisten entsteht ("Wiederaufleben der Haftung"), sondern auch, …
- FG Köln, 14.11.2013 – 6 K 3723/09 Urteil · Rn. 9
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BFH, 26.02.2026 – IV R 27/23
Urteil · Rn. 25
Leitsatz Die Behandlung sogenannter vorgezogener Einlagen durch § 15a Abs. 1a Satz 1 Alternative 2 des Einkommensteuergesetzes ist verfassungsgemäß.
- FG Köln, 09.03.2023 – 15 K 1435/20 Urteil · Rn. 28
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BFH, 02.02.2017 – IV R 48/13
Urteil · Rn. 18
Leitsatz NV: Als Einlage i.S. der bis zum Inkrafttreten des § 15a Abs. 1a EStG geltenden Rechtsprechungsgrundsätze zur "vorgezogenen Einlage" kommen nur Leistungen des Kommanditisten in das Gesamthandsvermögen in Betracht.
- FG Köln, 14.11.2013 – 6 K 2133/10 Urteil · Rn. 9
- FG Köln, 08.12.2008 – 10 Ko 2250/08 Beschluss · Rn. 1
- FG Berlin-Brandenburg, 12.11.2014 – 7 K 7294/11 Urteil · Rn. 15