Rechtsprechung / BFH, 31.05.2007 – IV R 54/05

Zitiert von 16 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 31.05.2007 – IV R 54/05

  1. BFH, 19.12.2012 – IV R 41/09 Urteil · Rn. 43

    Leitsatz Das Bilanzierungswahlrecht für die Bildung und Auflösung einer § 6b-Rücklage ist immer durch entsprechenden Bilanzansatz im "veräußernden" Betrieb auszuüben, auch wenn die Rücklage auf Wirtschaftsgüter eines anderen Betr…

  2. BFH, 25.06.2014 – I R 29/13 Urteil · Rn. 24

    Leitsatz NV: Der Grundsatz des formellen Bilanzenzusammenhangs sowie die daraus abgeleitete erfolgswirksame Korrektur fehlerhafter Bilanzansätze gilt nicht nur für den unzutreffenden Ausweis von Wirtschaftsgütern, sondern erfasst…

  3. BFH, 23.01.2008 – I R 40/07 Urteil · Rn. 15

    Leitsatz 1. Eine Bilanz kann nicht nach § 4 Abs. 2 Satz 1 EStG geändert ("berichtigt") werden, wenn sie nach dem Maßstab des Erkenntnisstands im Zeitpunkt ihrer Erstellung den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung entspricht (B…

  4. BFH, 08.02.2017 – X B 138/16 Beschluss · Rn. 42

    Leitsatz 1. NV: Es bestehen ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit einer Steuerfestsetzung, die darauf beruht, dass in Anwendung der Grundsätze über den formellen Bilanzenzusammenhang das Kapitalkonto in der Schlussbilanz des e…

  5. BFH, 30.01.2013 – I R 54/11 Urteil · Rn. 17

    Leitsatz Die Ausbuchung einer nicht bestehenden Körperschaftsteuererstattungsforderung durch Bilanzberichtigung in einem späteren Wirtschaftsjahr ist auch dann durch außerbilanzielle Hinzurechnung auszugleichen, wenn die erstmali…

  6. BFH, 17.06.2010 – III R 43/06 Urteil

    Leitsatz 1. Eine Rücklage für die künftige Anschaffung eines neuen beweglichen Wirtschaftsguts des Anlagevermögens (Ansparabschreibung) konnte auch nachträglich im Wege der Bilanzänderung zur Kompensation eines Betriebsprüfungsme…

  7. BFH, 17.06.2019 – IV R 19/16 Urteil · Rn. 30

    Leitsatz Werden Sonderbetriebsausgaben, die aus privaten Mitteln bestritten worden sind, im Jahr der Entstehung des Aufwands nicht berücksichtigt, kommt eine erfolgswirksame Nachholung in einem Folgejahr nach den Grundsätzen des …

  8. BFH, 17.07.2008 – I R 85/07 Urteil

    Leitsatz 1. War ein Bilanzansatz im Zeitpunkt der Bilanzaufstellung rechtlich vertretbar, erweist er sich aber im weiteren Verlauf als unrichtig, so kann er unter den Voraussetzungen des § 4 Abs. 2 Satz 2 EStG geändert werden. …

  9. BFH, 25.10.2007 – III R 39/04 Urteil · Rn. 13

    Leitsatz 1. Der Steuerpflichtige kann innerhalb des Begünstigungszeitraums von fünf Jahren frei wählen, in welcher Höhe er die Sonderabschreibungen nach § 4 FördG im einzelnen Kalenderjahr in Anspruch nimmt.

  10. FG Köln, 01.03.2016 – 15 K 317/12 Gerichtsbescheid · Rn. 11
  11. BFH, 23.03.2011 – IV B 68/10 Beschluss · Rn. 7

    Leitsatz NV: Die nachträgliche Aberkennung eines zu Unrecht gewährten Freibetrags gemäß § 14a Abs. 4 EStG ist kein Fall einer Bilanzberichtigung gemäß § 4 Abs. 2 Satz 1 EStG, da der Freibetrag keinen Bilanzansatz und damit auch n…

  12. FG Mecklenburg-Vorpommern, 16.05.2023 – 1 K 330/18 Urteil · Rn. 29
  13. BFH, 27.05.2020 – XI R 8/18 Urteil · Rn. 26

    Leitsatz 1. § 4 Abs. 2 Satz 2 EStG (i.d.F. seit StBereinG 1999) ist formell verfassungsgemäß. 2. "Gewinn" i.S. des § 4 Abs. 2 Satz 2 EStG ist der Bilanzgewinn i.S. des § 4 Abs. 1 EStG und nicht der steuerliche Gewinn; § 4 Abs. 2 …

  14. FG Köln, 01.09.2009 – 13 K 93/07, 13 K 94/07 Urteil · Rn. 18
  15. FG Köln, 20.09.2007 – 13 K 3156/05 Urteil · Rn. 3
  16. BFH, 25.08.2010 – I R 102/09 Urteil · Rn. 16

    Leitsatz Werden Darlehen, die bereits in der Bilanz zum 31. Dezember 1998 enthalten waren, erstmals im Wege der Bilanzberichtigung in der Bilanz zum 31. Dezember 2002 abgezinst, kann für den hierbei entstehenden Gewinn eine den G…