Rechtsprechung / BFH, 21.11.2006 – VII R 1/06
Zitiert von 11 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 21.11.2006 – VII R 1/06
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BFH, 01.09.2010 – VII R 35/08
Beschluss · Rn. 23
Leitsatz Hat der Insolvenzverwalter dem Insolvenzschuldner eine gewerbliche Tätigkeit durch Freigabe aus dem Insolvenzbeschlag ermöglicht, fällt ein durch diese Tätigkeit erworbener Umsatzsteuervergütungsanspruch nicht in die Ins…
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BFH, 07.01.2010 – VII B 118/09
Beschluss · Rn. 8
Leitsatz NV: Restschuldbefreiung erlangt der Insolvenzschuldner nicht mit dem Ablauf der sog. Wohlverhaltensphase, sondern erst mit dem die Restschuldbefreiung erteilenden Beschluss des Insolvenzgerichts. Solange dieser aussteht,…
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BFH, 04.03.2008 – VII R 10/06
Urteil · Rn. 9
Leitsatz 1. Im massearmen Insolvenzverfahren können Neuforderungen, die erst nach Feststellung der Masseunzulänglichkeit begründet worden sind, nicht zur Aufrechnung gestellt werden.
- FG Berlin-Brandenburg, 25.08.2010 – 12 K 2060/08 Urteil · Rn. 4
- BFH, 22.05.2012 – VII R 58/10 Urteil
- FG Berlin-Brandenburg, 25.08.2010 – 12 K 12109/09 Urteil · Rn. 5
- FG Niedersachsen, 16.10.2009 – 16 K 250/09 Urteil · Rn. 11
- FG Rheinland-Pfalz, 02.07.2009 – 4 K 2047/07 Urteil · Rn. 5
- FG Thüringen, 18.10.2011 – 3 K 868/10 Gerichtsbescheid · Rn. 5
- FG Baden-Württemberg, 30.04.2010 – 2 K 4886/09 Urteil · Rn. 5
- FG Düsseldorf, 08.12.2006 – 18 K 2707/05 AO Urteil · Rn. 20