Rechtsprechung / BFH, 28.06.2006 – I R 97/05
Zitiert von 26 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 28.06.2006 – I R 97/05
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BFH, 19.04.2007 – V R 48/04
Urteil · Rn. 34
Leitsatz 1. Wird nach erfolglosem Untätigkeitseinspruch eine Untätigkeitsklage erhoben und ergeht daraufhin ein Steuerbescheid, der dem Antrag des Steuerpflichtigen ganz oder teilweise nicht entspricht, kann die Untätigkeitsklage…
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BFH, 02.02.2022 – I R 22/20
Urteil · Rn. 57
Leitsatz 1. Einen Anspruch auf Erstattung von Abzugsteuer (Kapitalertragsteuer/Solidaritätszuschlag) gemäß § 50d Abs. 1 Satz 2 EStG hat ein US-amerikanischer Pensionsfonds i.S. des Art. 10 Abs. 3 Buchst. b DBA-USA 1998/2008 nur d…
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BFH, 20.10.2010 – I R 54/09
Urteil
Leitsatz 1. NV: Wurde ein Verwaltungsakt zunächst mit einer Sprungklage und später mit einer Untätigkeitsklage verworfen und hat das FA zunächst die Zustimmung zur Sprungklage verweigert und im Anschluss an eine spätere Änderung …
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BFH, 04.12.2014 – IV R 28/11
Urteil · Rn. 22
Leitsatz 1. NV: Eine Dividendenforderung ist im Zeitpunkt des rechtsverbindlichen Beschlusses über die Gewinnausschüttung zu aktivieren, auch wenn dieser bereits vor der Erstellung des Jahresabschlusses gefasst worden ist . 2. NV…
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BFH, 08.04.2014 – I R 51/12
Urteil
Leitsatz Hat der Schuldner der Kapitalerträge seiner Pflicht zur Steueranmeldung genügt, so steht dies einer Steuerfestsetzung unter dem Vorbehalt der Nachprüfung gleich . Diese Steuerfestsetzung kann --auch nach Eintritt der Bes…
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BFH, 28.09.2022 – VIII R 20/20
Urteil · Rn. 41
Leitsatz 1. Ein punktuell satzungsdurchbrechender Beschluss über eine inkongruente Vorabausschüttung, der von der Gesellschafterversammlung einstimmig gefasst worden ist und von keinem Gesellschafter angefochten werden kann, ist …
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BFH, 04.05.2012 – VIII B 174/11
Beschluss · Rn. 3
Leitsatz 1. NV: Die Frage, "ob eine inkongruente Gewinnausschüttung, die der Nutzung von Verlustvorträgen dient, in einer Familiengesellschaft, deren Gesellschafter nahe Angehörige sind, rechtsmissbräuchlich ist, wenn die Gewinne…
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BFH, 27.05.2010 – VIII B 146/08
Beschluss · Rn. 4
Leitsatz 1. NV: Die Rechtsfrage, "ob und unter welchen Voraussetzungen eine inkongruente Gewinnausschüttung einer Kapitalgesellschaft an einen oder mehrere ihrer Gesellschafter steuerlich anzuerkennen ist und welche Folgen sich f…
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BFH, 28.09.2021 – VIII R 25/19
Urteil · Rn. 15
Leitsatz 1. Ein zivilrechtlich wirksamer Gesellschafterbeschluss, nach dem die Gewinnanteile von Minderheitsgesellschaftern ausgeschüttet werden, der auf den Mehrheitsgesellschafter gemäß seiner Beteiligung entfallende Anteil am …
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BFH, 21.01.2015 – X R 31/13
Urteil · Rn. 51
Leitsatz 1. Im Veranlagungszeitraum 2001 sind Leistungen einer nicht von der Körperschaftsteuer befreiten Stiftung aus Altgewinnen, die bei dieser noch einer Körperschaftsteuerbelastung von 40 % unterlegen haben, beim Destinatär …
- FG Saarland, 12.02.2009 – 2 K 2058/04 Urteil · Rn. 13
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BFH, 07.07.2015 – VII R 49/13
Urteil
Leitsatz 1. NV: Die negative Voraussetzung des § 36 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 EStG a.F., es dürfe "nicht die Erstattung beantragt oder durchgeführt" worden sein, ist (auch) wirtschaftlich zu verstehen. Erfasst ist nicht nur eine Erstat…
- FG Münster, 14.08.2013 – 2 K 2483/11 F Urteil · Rn. 46
- FG Münster, 13.05.2009 – 6 K 4808/07 AO Urteil · Rn. 11
- FG Baden-Württemberg, 07.05.2008 – 13 K 146/04 Urteil · Rn. 9
- FG München, 24.07.2024 – 1 K 524/19 Urteil · Rn. 37
- FG Münster, 30.06.2021 – 13 K 272/19 G,F Urteil · Rn. 12
- FG Saarland, 21.06.2012 – 1 K 1041/11 Urteil · Rn. 17
- FG Münster, 21.09.2007 – 9 K 4007/06 K Urteil · Rn. 49
- FG Münster, 02.02.2007 – 9 K 5138/02 K,F Beschluss · Rn. 26
- FG Hamburg, 11.09.2025 – 5 K 51/24 Urteil · Rn. 48
- FG Münster, 14.12.2022 – 13 K 1414/19 K,F Urteil
- FG Hessen, 19.01.2021 – 8 K 1612/17, 8 K 822/20 Urteil · Rn. 20
- FG Münster, 12.04.2011 – 1 K 3117/08 F Urteil · Rn. 25
- FG Saarland, 01.12.2010 – 1 V 1321/10 Beschluss · Rn. 15
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BFH, 19.07.2010 – I B 92, 93/09, I B 92/09, I B 93/09
Beschluss
Leitsatz NV: Zur Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung muss u.a. vorgetragen werden, dass sich die Antwort auf die konkret entscheidungserhebliche Frage nicht schon aus der bisherigen BFH-Rechtsprechung ergibt.