Rechtsprechung / BFH, 14.09.2005 – VI R 37/03

Zitiert von 26 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 14.09.2005 – VI R 37/03

  1. BFH, 07.11.2006 – VI R 19/05 Urteil · Rn. 7

    Leitsatz 1. Die 1 v. H.-Regelung kommt nicht zur Anwendung, wenn eine Privatnutzung des Firmenfahrzeugs ausscheidet. Allerdings spricht der Beweis des ersten Anscheins für eine private Nutzung.

  2. BFH, 04.04.2008 – VI R 68/05 Urteil · Rn. 13

    Leitsatz 1. Der nach § 8 Abs. 2 Satz 3 EStG bei Überlassung eines Dienstwagens für Fahrten zwischen Wohnung und (regelmäßiger) Arbeitsstätte an einen Arbeitnehmer anzusetzende Zuschlag bildet einen Korrekturposten zur Entfernungs…

  3. BFH, 07.11.2006 – VI R 95/04 Urteil · Rn. 10

    Leitsatz Bei der 1 v. H.-Regelung zur Ermittlung der privaten Nutzung eines Firmenfahrzeugs handelt es sich um eine zwingende Bewertungsregelung, die nicht durch die Zahlung eines Nutzungsentgelts vermieden werden kann, selbst we…

  4. BAG, 31.05.2023 – 5 AZR 273/22 Urteil · Rn. 26

    Leitsatz Überlässt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer einen Dienstwagen zur privaten Nutzung, ist dies regelmäßig eine Gegenleistung für die geschuldete Arbeitsleistung und damit ein Sachbezug iSv. § 107 Abs. 2 Satz 1 GewO. Der Wer…

  5. BFH, 30.11.2016 – VI R 49/14 Urteil · Rn. 16

    Leitsatz 1. Leistet der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber für die Nutzung eines betrieblichen Kfz zu privaten Fahrten und zu Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte ein Nutzungsentgelt, mindert dies den Wert des gel…

  6. BFH, 30.11.2016 – VI R 2/15 Urteil · Rn. 11

    Leitsatz 1. Leistet der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber für die außerdienstliche Nutzung, d.h. für die Nutzung zu privaten Fahrten und zu Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte, eines betrieblichen Kfz ein Nutzun…

  7. BFH, 17.05.2022 – VIII R 26/20 Urteil · Rn. 31

    Leitsatz Es ist nicht zu beanstanden, dass bei Anwendung der Billigkeitsregelung zur Kostendeckelung im BMF-Schreiben vom 18.11.2009 (BStBl I 2009, 1326, Rz 18) für Zwecke der Berechnung der Gesamtkosten eines genutzten Leasingfa…

  8. BFH, 24.05.2007 – VI R 73/05 Urteil · Rn. 12

    Leitsatz 1. Verzichtet der Arbeitgeber gegenüber dem Arbeitnehmer auf Schadensersatz nach einem während einer beruflichen Fahrt alkoholbedingt entstandenen Schaden am auch zur privaten Nutzung überlassenen Firmen-PKW, so ist der …

  9. BFH, 15.02.2017 – VI R 50/15 Urteil · Rn. 11

    Leitsatz 1. NV: Die Bemessung des geldwerten Vorteils aus der Überlassung eines Dienstwagens nach der Fahrtenbuchmethode erfordert tatsächliche Feststellungen zur Ordnungsmäßigkeit des Fahrtenbuchs. Ohne diesbezügliche Feststellu…

  10. BFH, 03.09.2015 – VI R 27/14 Urteil · Rn. 16

    Leitsatz Im Rahmen der Fahrtenbuchmethode sind die Gesamtkosten jedenfalls dann periodengerecht anzusetzen, wenn der Arbeitgeber die Kosten des von ihm überlassenen Kfz in seiner Gewinnermittlung dementsprechend erfassen muss .

  11. BFH, 18.06.2024 – VIII R 32/20 Urteil · Rn. 24

    Leitsatz 1. Es können nur solche vom Arbeitnehmer getragenen Aufwendungen den geldwerten Vorteil aus der Überlassung des Fahrzeugs als Einzelkosten mindern, die bei einer (hypothetischen) Kostentragung durch den Arbeitgeber Besta…

  12. BFH, 18.10.2007 – VI R 57/06 Urteil · Rn. 9

    Leitsatz Überlässt ein Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer ein Kraftfahrzeug für dessen private Nutzung, können einzelne vom Arbeitnehmer selbst getragene Kraftfahrzeugkosten als Werbungskosten berücksichtigt werden, wenn der Nutzung…

  13. BFH, 30.11.2016 – VI R 24/14 Urteil · Rn. 17

    Leitsatz 1. NV: Leistet der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber für die Nutzung eines betrieblichen Kfz zu privaten Fahrten und zu Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte ein Nutzungsentgelt, mindert dies den Wert des…

  14. BFH, 23.01.2025 – III R 33/24 (III R 50/17), III R 33/24, III R 50/17 Urteil · Rn. 18

    Leitsatz 1. Kosten, die --wie Fähr-, Maut- oder Vignettenkosten für Privatfahrten-- ausschließlich von der Entscheidung des Arbeitnehmers abhängen, mit dem Fahrzeug ein bestimmtes privates Ziel aufzusuchen, werden nicht von der A…

  15. FG Baden-Württemberg, 25.02.2014 – 5 K 284/13 Urteil
  16. BFH, 17.05.2022 – VIII R 21/20 Urteil · Rn. 46

    Leitsatz NV: Es ist nicht zu beanstanden, wenn bei Anwendung der Billigkeitsregelung zur Kostendeckelung im BMF-Schreiben vom 18.11.2009 (BStBl I 2009, 1326, Rz 18) für Zwecke der Berechnung der Gesamtkosten eines genutzten Leasi…

  17. FG Niedersachsen, 11.03.2010 – 1 K 345/07 Urteil · Rn. 5
  18. FG Köln, 20.04.2023 – 1 K 1234/22 Urteil · Rn. 13
  19. FG Niedersachsen, 11.03.2010 – 1 K 333/07 Urteil · Rn. 5
  20. FG Niedersachsen, 11.03.2010 – 1 K 327/07 Urteil · Rn. 6
  21. FG Niedersachsen, 11.03.2010 – 1 K 351/07 Urteil · Rn. 5
  22. FG Niedersachsen, 11.03.2010 – 1 K 383/07 Urteil · Rn. 5
  23. FG Niedersachsen, 11.03.2010 – 1 K 346/07 Urteil · Rn. 5
  24. BFH, 09.09.2025 – VI R 7/23 Urteil · Rn. 14

    Leitsatz Die unentgeltliche Überlassung eines Stellplatzes oder einer Garage tritt als eigenständiger Vorteil neben den Vorteil für die Nutzung eines betrieblichen Kfz zu privaten Fahrten. Vom Arbeitnehmer getragene Stellplatzkos…

  25. LG Düsseldorf, 13.10.2023 – 25 T 126/23 Beschluss · Rn. 26
  26. BFH, 17.05.2022 – VIII R 11/20 Urteil · Rn. 32

    Leitsatz NV: Es ist nicht zu beanstanden, dass bei Anwendung der Billigkeitsregelung zur Kostendeckelung im BMF-Schreiben vom 18.11.2009 (BStBl I 2009, 1326, Rz 18) für Zwecke der Berechnung der Gesamtkosten eines genutzten Leasi…