Rechtsprechung / BFH, 03.03.2005 – III R 22/02
Zitiert von 25 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 03.03.2005 – III R 22/02
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BFH, 28.07.2005 – III R 48/03
Urteil · Rn. 17
Leitsatz 1. Wird in dem Rechtsstreit zwischen FA und einem Ehegatten um die Zulässigkeit eines Antrags auf getrennte Veranlagung das FA gerichtlich verpflichtet, den Ehegatten getrennt zu veranlagen, erstreckt sich diese im Tenor…
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BFH, 26.09.2012 – III B 222/10
Beschluss · Rn. 29
Leitsatz 1. NV: Eine Rechtsfrage ist nicht klärungsfähig, wenn sie auf der Annahme einer Tatsache beruht, die das FG so nicht festgestellt hat . 2. NV: Eine Rechtsfrage ist ebenfalls nicht klärungsfähig, wenn sie von der vorgreif…
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BFH, 20.08.2014 – X R 33/12
Urteil · Rn. 15
Leitsatz Ein erst nach Bestandskraft des Einkommensteuerbescheids gestellter Antrag auf Abzug von Unterhaltsleistungen im Wege des Realsplittings ist kein rückwirkendes Ereignis, wenn die Zustimmungserklärung des Unterhaltsempfän…
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BFH, 15.03.2017 – III R 12/16
Urteil · Rn. 28
Leitsatz 1. Der Antrag auf getrennte Veranlagung kann auch zusammen mit einem gegen den nicht bestandskräftigen Zusammenveranlagungsbescheid eingelegten Einspruch gestellt werden . 2. Erzielt der Insolvenzschuldner nach Eröffnung…
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BFH, 12.08.2015 – I R 18/14
Urteil · Rn. 12
Leitsatz In die Prüfung der Einkunftsgrenzen nach § 1 Abs. 3 Satz 2 EStG 2009 sind auch die der Abgeltungsteuer unterliegenden Kapitaleinkünfte einzubeziehen .
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BFH, 12.08.2015 – III B 50/15
Beschluss · Rn. 9
Leitsatz 1. NV: Der bis zum Eintritt der Bestandskraft zulässige Wechsel des in § 26 Abs. 1 Satz 1 EStG normierten Wahlrechts zwischen getrennter Veranlagung und Zusammenveranlagung stellt ein rückwirkendes Ereignis i.S. des § 23…
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BFH, 25.09.2014 – III R 5/13
Urteil · Rn. 22
Leitsatz NV: Die Wahl einer bestimmten Veranlagungsart oder deren Änderung durch einen Ehegatten ist kein rückwirkendes Ereignis im Sinne von § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO, wenn beide Ehegatten für den betreffenden Veranlagungszei…
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BFH, 28.06.2006 – XI R 32/05
Urteil · Rn. 10
Leitsatz 1. § 10 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 EStG verbietet zwar die nachträgliche Einschränkung (vgl. BFH-Urteil vom 22. September 1999 XI R 121/96 , BFHE 190, 320 , BStBl II 2000, 218 ), nicht aber die betragsmäßige Erweiterung eines b…
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BFH, 21.09.2006 – VI R 80/04
Urteil · Rn. 10
Leitsatz Ist ein Ehegatte gemäß § 25 EStG zur Einkommensteuer zu veranlagen und wird auf seinen Antrag eine getrennte Veranlagung durchgeführt, ist auch der andere Ehegatte gemäß § 26 Abs. 2 Satz 1 EStG zwingend getrennt zu veran…
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BFH, 21.06.2007 – III R 59/06
Beschluss · Rn. 7
Leitsatz Das Veranlagungswahlrecht steht nach dem Tode eines Ehegatten dessen Erben zu. Das Einverständnis des Erben mit der Zusammenveranlagung kann nur dann nach § 26 Abs. 3 EStG unterstellt werden, wenn er Kenntnis von seiner …
- FG Rheinland-Pfalz, 26.07.2022 – 3 K 1147/20 Urteil · Rn. 76
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BFH, 14.06.2018 – III R 20/17
Urteil · Rn. 11
Leitsatz 1. Erfüllen Ehegatten die Voraussetzungen der Ehegattenveranlagung (§ 26 Abs. 1 EStG), können sie nach der im Jahr 2008 geltenden Rechtslage zwischen getrennter Veranlagung (§ 26a EStG), Zusammenveranlagung (§ 26b EStG) …
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BFH, 14.06.2016 – VII B 47/15
Beschluss · Rn. 10
Leitsatz NV: Es ist nicht klärungsbedürftig, dass der Wechsel von der getrennten Veranlagung zur Zusammenveranlagung zur Aufhebung der ursprünglichen Steuerfestsetzungsbescheide und über § 131 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 AO zum Widerruf …
- FG Münster, 22.05.2015 – 6 K 2928/12 E Urteil · Rn. 30
- FG Köln, 16.03.2015 – 5 K 1811/14 Urteil · Rn. 6
- FG Baden-Württemberg, 06.05.2010 – 3 K 839/09 Urteil · Rn. 7
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BFH, 16.10.2025 – III R 18/23
Urteil · Rn. 11
Leitsatz 1. Die durch § 20a des Lebenspartnerschaftsgesetzes ermöglichte Umwandlung einer Lebenspartnerschaft in eine Ehe stellt ein rückwirkendes Ereignis im Sinne des § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 der Abgabenordnung (AO) dar. 2. Na…
- FG Köln, 26.09.2022 – 15 K 469/22 Urteil
- FG Köln, 09.03.2022 – 15 K 1055/20 Urteil
- FG Münster, 31.01.2014 – 4 K 1882/13 AO Urteil · Rn. 9
- FG Münster, 05.09.2012 – 12 K 1948/11 E Urteil · Rn. 7
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BFH, 30.07.2025 – X R 11/23
Urteil · Rn. 31
Leitsatz 1. Der Antrag auf Änderung der Veranlagungsform von Ehegatten ist ein rückwirkendes Ereignis, so dass für Zwecke der Zinsfestsetzung die in § 233a Abs. 2a, 7 der Abgabenordnung (AO) getroffenen Regelungen anzuwenden sind…
- FG Münster, 13.09.2018 – 3 K 3699/16 Erb Urteil · Rn. 41
- FG Münster, 04.10.2012 – 6 K 3016/10 E Urteil · Rn. 21
- FG Köln, 26.02.2010 – 15 K 3427/06 Urteil · Rn. 2