Rechtsprechung / BFH, 17.03.2004 – II R 3/01
Zitiert von 16 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 17.03.2004 – II R 3/01
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BFH, 27.08.2014 – II R 43/12
Urteil · Rn. 45
Leitsatz 1. Wird im Zuge einer Kapitalerhöhung einer GmbH ein Dritter zur Übernahme des neuen Gesellschaftsanteils zugelassen, kann eine freigebige Zuwendung der Altgesellschafter an den Dritten vorliegen, wenn der gemeine Wert d…
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BFH, 06.07.2005 – II R 34/03
Urteil · Rn. 9
Leitsatz 1. Nach § 25 Abs. 1 Satz 2 ErbStG ist die Steuer insoweit zu stunden, als sie infolge des Abzugsverbots entstanden ist. Der Stundungsbetrag ergibt sich aus der Differenz zwischen der unter Beachtung des Abzugsverbots fes…
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BFH, 16.09.2020 – II R 33/19
Urteil · Rn. 22
Leitsatz 1. NV: Die grunderwerbsteuerrechtlichen Grundsätze über die Zusammenschau von Befreiungsvorschriften finden im Schenkungsteuerrecht keine Anwendung. 2. NV: Wer lediglich über einen Eigentumsverschaffungsanspruch verfügt,…
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BFH, 01.07.2008 – II R 38/07
Urteil · Rn. 12
Leitsatz 1. § 10 Abs. 1 Satz 1 ErbStG schließt beim Nacherben die steuerliche Erfassung von Vermögenswerten aus, die er selbst durch Baumaßnahmen auf einem nachlasszugehörigen Grundstück zu Lebzeiten des Vorerben in Erwartung der…
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BFH, 19.06.2024 – II R 40/21
Urteil · Rn. 18
Leitsatz Haben Gesellschafter einer GmbH wirksam vereinbart, dass Leistungen in die Kapitalrücklage gesellschafterbezogen zugeordnet werden, wird jedoch die Kapitalrücklage im Zusammenhang mit einer Kapitalerhöhung abweichend hie…
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BFH, 11.11.2009 – II R 31/07
Urteil · Rn. 20
Leitsatz 1. Hat sich der Schenker eines mit einem Nießbrauch zu seinen Gunsten belasteten Gegenstands in der Schenkungsabrede für den Fall der Veräußerung den Nießbrauch am Erlös vorbehalten, endet die Stundung der Steuer nicht b…
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BFH, 08.03.2006 – II R 10/05
Urteil · Rn. 9
Leitsatz 1. Ist ein mit einer nach § 25 Abs. 1 Satz 1 ErbStG nicht abziehbaren Belastung beschwerter Erwerb nach § 14 Abs. 1 Satz 1 ErbStG mit einem späteren Erwerb zusammenzurechnen, ist der Bruttowert des Vorerwerbs sowohl dies…
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BFH, 23.06.2010 – II B 32/10
Beschluss · Rn. 4
Leitsatz 1. NV: Der unentgeltliche Verzicht auf ein dingliches Wohnungsrecht erfüllt den Tatbestand der freigebigen Zuwendung i.S.d. § 7 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG. 2. NV: Das prozessuale Rechtsinstitut der Nichtzulassungsbeschwerde die…
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BFH, 19.06.2024 – II R 41/21
Urteil · Rn. 18
Leitsatz Haben Gesellschafter einer GmbH wirksam vereinbart, dass Leistungen in die Kapitalrücklage gesellschafterbezogen zugeordnet werden, wird jedoch die Kapitalrücklage im Zusammenhang mit einer Kapitalerhöhung abweichend hie…
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BFH, 20.05.2014 – II R 7/13
Urteil · Rn. 12
Leitsatz 1. Der vorzeitige unentgeltliche Verzicht auf ein vorbehaltenes Nießbrauchsrecht erfüllt als Rechtsverzicht den Tatbestand des § 7 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG. § 25 Abs. 1 ErbStG a.F. steht dem nicht entgegen. 2. Eine Doppelerfa…
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BFH, 19.12.2007 – II R 34/06
Urteil · Rn. 3
Leitsatz Behält sich die Schenkerin bei einer freigebigen Zuwendung eines Grundstücks den Nießbrauch vor und löst der Bedachte später den Nießbrauch gegen Entgelt ab, hat dies – abgesehen vom Wegfall der Stundung nach § 25 Abs. 1…
- FG Schleswig, 31.03.2025 – 3 K 28/24 Urteil · Rn. 18
- FG Düsseldorf, 02.11.2011 – 4 K 2263/11 Erb Urteil · Rn. 15
- FG Düsseldorf, 06.08.2008 – 4 K 3936/07 Erb Urteil · Rn. 16
- FG Düsseldorf, 05.04.2006 – 4 K 3585/02 Erb Urteil · Rn. 13
- FG Köln, 14.03.2006 – 9 K 4735/05 Urteil · Rn. 12