Rechtsprechung / BFH, 05.12.2002 – IV R 57/01
Zitiert von 19 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 05.12.2002 – IV R 57/01
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BFH, 18.03.2004 – III R 25/02
Urteil · Rn. 78
Leitsatz Veräußert der Alleingesellschafter-Geschäftsführer ein von ihm erworbenes unaufgeteiltes Mehrfamilienhaus an "seine GmbH", die er zur Aufteilung bevollmächtigt und die die entstandenen vier Eigentumswohnungen noch im sel…
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BFH, 03.08.2004 – X R 40/03
Urteil · Rn. 30
Leitsatz Bei der Anwendung der Grundsätze über die sog. Drei-Objekt-Grenze sind aneinander grenzende, rechtlich selbständige Mehrfamilienhausgrundstücke grundsätzlich jeweils gesonderte wirtschaftliche Einheiten (vgl. § 2 Abs. 1 …
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BFH, 17.03.2010 – IV R 25/08
Urteil · Rn. 36
Leitsatz Im Hinblick auf einen gewerblichen Grundstückshandel ist die Zwischenschaltung einer GmbH grundsätzlich nicht missbräuchlich, wenn die GmbH nicht funktionslos ist, d.h. wenn sie eine wesentliche --wertschöpfende-- eigene…
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BFH, 22.07.2010 – IV R 62/07
Urteil · Rn. 25
Leitsatz 1. NV: Objekt im Sinne der Drei-Objekt-Grenze ist grundsätzlich jedes selbständig veräußerbare und nutzbare Immobilienobjekt (Grundstück, grundstücksgleiches Recht nach Wohnungseigentumsgesetz), unabhängig von seiner Grö…
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BFH, 05.05.2011 – IV R 34/08
Urteil · Rn. 30
Leitsatz Ein ungeteiltes Grundstück mit fünf freistehenden Mehrfamilienhäusern ist nur ein Objekt im Sinne der zur Abgrenzung der Vermögensverwaltung vom gewerblichen Grundstückshandel dienenden Drei-Objekt-Grenze .
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BFH, 17.12.2009 – III R 101/06
Urteil · Rn. 16
Leitsatz Die persönlichen oder finanziellen Beweggründe für die Veräußerung von Immobilien sind für die Zuordnung zum gewerblichen Grundstückshandel oder zur Vermögensverwaltung unerheblich; dies gilt auch für wirtschaftliche Zwä…
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BFH, 15.07.2004 – III R 37/02
Urteil · Rn. 38
Leitsatz 1. Werden zwei – in Eigentumswohnungen aufgeteilte – Mehrfamilienhäuser in zwei Kaufverträgen an zwei verschiedene Erwerber mit Gewinnerzielungsabsicht veräußert, liegt eine nachhaltige Tätigkeit vor.
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BFH, 23.08.2017 – X R 7/15
Urteil · Rn. 28
Leitsatz 1. NV: Die Veräußerung ererbter oder geschenkter Grundstücke ist dann als Zählobjekt der sog. Drei-Objekt-Grenze zu berücksichtigen, wenn der Steuerpflichtige erhebliche Aktivitäten zur Verbesserung der Verwertungsmöglic…
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BFH, 30.09.2010 – IV R 44/08
Urteil · Rn. 18
Leitsatz Die zur Abgrenzung der Vermögensverwaltung vom gewerblichen Grundstückshandel dienende Drei-Objekt-Grenze ist überschritten, wenn der Kaufvertrag zwar über einen unabgeteilten Miteigentumsanteil abgeschlossen wurde, das …
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BFH, 23.11.2011 – IV B 107/10
Beschluss · Rn. 4
Leitsatz 1. NV: Der Annahme eines gewerblichen Grundstückshandels steht nicht entgegen, dass die tatsächliche Anzahl der Objekte im Sinne der Drei-Objekt-Grenze bei Erwerb bzw. Errichtung/Modernisierung nicht der tatsächlichen An…
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BFH, 15.01.2020 – X R 18/18, X R 19/18, X R 18/18, X R 19/18
Urteil · Rn. 24
Leitsatz Ein bebautes Grundstück, das durch den Steuerpflichtigen langjährig im Rahmen privater Vermögensverwaltung genutzt wird, kann Gegenstand eines gewerblichen Grundstückshandels werden, wenn der Steuerpflichtige im Hinblick…
- FG Münster, 26.04.2023 – 13 K 3367/20 G Urteil · Rn. 41
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BFH, 23.02.2015 – X B 71/14
Beschluss · Rn. 9
Leitsatz NV: Überträgt ein Steuerpflichtiger fünf --wenn auch sachenrechtlich noch nicht getrennte-- Eigentumswohnungen an fünf unterschiedliche Erwerber, liegen fünf Veräußerungsvorgänge vor, so dass fünf Objekte i.S.d. sog. Dre…
- FG Baden-Württemberg, 17.09.2013 – 11 K 1355/12 Urteil · Rn. 5
- OVG Rheinland-Pfalz, 30.06.2025 – 3 A 10419/25.OVG Urteil · Rn. 25
- FG Düsseldorf, 28.02.2006 – 3 K 2610/01 G,F Urteil · Rn. 90
- FG Hamburg, 16.01.2023 – 5 K 89/22 Urteil · Rn. 9
- FG Düsseldorf, 04.06.2019 – 10 K 34/15 F Urteil · Rn. 15
- FG Köln, 16.11.2006 – 5 K 2051/02 Urteil · Rn. 13