Rechtsprechung / BFH, 09.08.2002 – VI R 41/96
Zitiert von 12 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 09.08.2002 – VI R 41/96
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BFH, 11.03.2004 – VII R 52/02
Urteil · Rn. 5
Leitsatz 1. Eine Inhaftungnahme des nominell bestellten Geschäftsführers für die Steuerschulden der GmbH ist auch dann von der Finanzbehörde in Betracht zu ziehen, wenn dieser lediglich als "Strohmann" eingesetzt worden ist.
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BFH, 08.08.2013 – II B 3/13
Beschluss · Rn. 14
Leitsatz 1. NV: Die Bestellung eines vorläufigen Insolvenzverwalters für das Vermögen des Klägers führt nicht zur Unterbrechung eines finanzgerichtlichen Verfahrens, wenn dem Kläger kein allgemeines Verfügungsverbot auferlegt wir…
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BFH, 22.08.2007 – I R 46/02
Urteil · Rn. 11
Leitsatz 1. Ein im Ausland ansässiger Vergütungsschuldner kann zum Steuerabzug gemäß § 50a Abs. 5 Satz 2 EStG 1990 i. d. F. des JStG 1996 verpflichtet sein. Dies gilt auch dann, wenn es sich bei dem Vergütungsschuldner um eine "z…
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BFH, 02.09.2021 – VI R 47/18
Urteil · Rn. 21
Leitsatz NV: Die Finanzbehörde übt ihr Auswahlermessen fehlerhaft aus, wenn sie ohne nähere Begründung nur den Arbeitgeber für die Lohnsteuer in Haftung nimmt, obwohl nach den im Streitfall gegebenen Umständen eine Haftung des Ge…
- FG Niedersachsen, 06.03.2008 – 11 K 300/01 Urteil · Rn. 17
- FG Hessen, 15.11.2022 – 6 K 1105/21 Urteil · Rn. 5
- FG Hamburg, 18.12.2015 – 2 K 281/14 Urteil · Rn. 39
- FG Hessen, 02.06.2021 – 4 K 107/18 Urteil · Rn. 31
- FG Münster, 15.10.2024 – 2 K 1002/19 Urteil · Rn. 11
- FG Hessen, 15.12.2020 – 4 K 386/18 Urteil · Rn. 22
- VG Köln, 28.11.2008 – 23 K 4985/06 Urteil
- FG Düsseldorf, 03.04.2003 – 10 K 3063/00 H(L) Urteil · Rn. 24