Rechtsprechung / BFH, 07.06.2002 – VI R 145/99
Zitiert von 17 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 07.06.2002 – VI R 145/99
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BFH, 07.11.2006 – VI R 95/04
Urteil · Rn. 7
Leitsatz Bei der 1 v. H.-Regelung zur Ermittlung der privaten Nutzung eines Firmenfahrzeugs handelt es sich um eine zwingende Bewertungsregelung, die nicht durch die Zahlung eines Nutzungsentgelts vermieden werden kann, selbst we…
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BFH, 17.06.2009 – VI R 69/06
Urteil · Rn. 9
Leitsatz Der Veräußerungsgewinn aus einer Kapitalbeteiligung an einem Unternehmen führt nicht allein deshalb zu Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit, weil die Kapitalbeteiligung von einem Arbeitnehmer des Unternehmens gehalte…
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BFH, 14.09.2005 – VI R 37/03
Urteil · Rn. 14
Leitsatz Übernimmt der Arbeitgeber die Straßenbenutzungsgebühren (Vignetten, Mautgebühren) für die mit einem Firmenwagen unternommenen Privatfahrten seines Arbeitnehmers, liegt darin die Zuwendung eines geldwerten Vorteils, der n…
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BFH, 07.06.2002 – VI R 53/01
Urteil · Rn. 11
Leitsatz Sind dem Bezirksleiter einer Einzelhandelskette zwischen fünf und acht Filialen fest zugeordnet, die er täglich aufsucht, um dort Arbeiten zu verrichten, die den wesentlichen Inhalt seines Aufgabengebiets betreffen, hand…
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BFH, 16.09.2004 – VI R 25/02
Urteil · Rn. 7
Leitsatz Leistet der Arbeitgeber Zahlungen für ein im Haus bzw. in der Wohnung des Arbeitnehmers gelegenes Büro, das der Arbeitnehmer für die Erbringung seiner Arbeitsleistung nutzt, so ist die Unterscheidung zwischen Arbeitslohn…
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BFH, 30.11.2016 – VI R 49/14
Urteil · Rn. 16
Leitsatz 1. Leistet der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber für die Nutzung eines betrieblichen Kfz zu privaten Fahrten und zu Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte ein Nutzungsentgelt, mindert dies den Wert des gel…
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BFH, 30.11.2016 – VI R 2/15
Urteil · Rn. 11
Leitsatz 1. Leistet der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber für die außerdienstliche Nutzung, d.h. für die Nutzung zu privaten Fahrten und zu Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte, eines betrieblichen Kfz ein Nutzun…
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BFH, 15.02.2017 – VI R 50/15
Urteil · Rn. 11
Leitsatz 1. NV: Die Bemessung des geldwerten Vorteils aus der Überlassung eines Dienstwagens nach der Fahrtenbuchmethode erfordert tatsächliche Feststellungen zur Ordnungsmäßigkeit des Fahrtenbuchs. Ohne diesbezügliche Feststellu…
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BFH, 30.11.2016 – VI R 24/14
Urteil · Rn. 17
Leitsatz 1. NV: Leistet der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber für die Nutzung eines betrieblichen Kfz zu privaten Fahrten und zu Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte ein Nutzungsentgelt, mindert dies den Wert des…
- FG Köln, 03.08.2016 – 5 K 2515/14 Urteil · Rn. 2
- FG Köln, 20.04.2023 – 1 K 1234/22 Urteil · Rn. 13
- FG Köln, 08.12.2004 – 14 K 2612/03 Urteil · Rn. 7
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BFH, 09.09.2025 – VI R 7/23
Urteil · Rn. 11
Leitsatz Die unentgeltliche Überlassung eines Stellplatzes oder einer Garage tritt als eigenständiger Vorteil neben den Vorteil für die Nutzung eines betrieblichen Kfz zu privaten Fahrten. Vom Arbeitnehmer getragene Stellplatzkos…
- LG Düsseldorf, 13.10.2023 – 25 T 126/23 Beschluss · Rn. 26
- LSG Sachsen-Anhalt, 11.03.2020 – L 1 BA 27/18 Urteil · Rn. 5
- FG Münster, 14.02.2020 – 14 K 2450/18 L Urteil · Rn. 3
- FG Köln, 15.03.2006 – 11 K 5680/04 Urteil · Rn. 2