Rechtsprechung / BFH, 07.03.2002 – III R 44/97

Zitiert von 18 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 07.03.2002 – III R 44/97

  1. BFH, 06.06.2002 – VI R 178/97 Urteil · Rn. 16

    Leitsatz 1. Arbeitgeberanteile zur gesetzlichen Sozialversicherung eines Arbeitnehmers gehören nicht zum Arbeitslohn. § 3 Nr. 62 Satz 1 EStG hat insofern nur deklaratorische Bedeutung.

  2. BFH, 23.03.2005 – III R 20/00 Urteil · Rn. 13

    Leitsatz Der Begriff des verarbeitenden Gewerbes im Investitionszulagenrecht entspricht dem Begriff in dem vom Statistischen Bundesamt herausgegebenen Verzeichnis der Wirtschaftszweige.

  3. BFH, 28.10.2008 – VII R 38/07 Urteil · Rn. 13

    Leitsatz 1. Im Rahmen der Gewährung einer Energiesteuerbegünstigung steht den Hauptzollämtern bei der Einordnung eines Unternehmens in die Klassifikation der Wirtschaftszweige des Statistischen Bundesamtes eine eigene Prüfungskom…

  4. BFH, 16.04.2013 – VII R 25/11 Urteil · Rn. 25

    Leitsatz Ein Unternehmen, dessen Tätigkeitsschwerpunkt im Sammeltransport von Müll sowie der Herstellung von Ersatzbrennstoffen aus Kunststoffen und der Altholzaufbereitung für die thermische Verwertung in einem Kraftwerk liegt, …

  5. BFH, 28.02.2013 – III R 6/12 Urteil · Rn. 9

    Leitsatz NV: Die langfristige Nutzungsüberlassung von Maschinenwerkzeugen an Unternehmen, welche die Werkzeuge zur Produktion im Auftrag des Investors einsetzen, ist auch dann zulagenschädlich, wenn dem Investor Weisungsrechte zu…

  6. BFH, 14.04.2016 – III R 10/15 Urteil · Rn. 21

    Leitsatz 1. NV: Der Begriff des verarbeitenden Gewerbes bestimmt sich --auch vor Inkrafttreten des § 3 Abs. 1 Satz 2 InvZulG 2010-- nach der für das jeweilige Kalenderjahr geltenden Klassifikation der Wirtschaftszweige (Festhaltu…

  7. BFH, 19.02.2004 – III R 14/02 Urteil · Rn. 6

    Leitsatz Der Anspruch auf Investitionszulage entfällt, wenn der Investor die begünstigten Wirtschaftsgüter längerfristig einem Betrieb zur Nutzung überlässt, der zu einer von der Zulagenförderung ausgeschlossenen Branche gehört.

  8. BFH, 16.03.2000 – III R 29/98 Urteil · Rn. 30

    Leitsatz 1. Wirkt sich eine Änderung der Zuordnung der Wirtschaftszweige innerhalb der sog. Verbleibensfrist zugunsten des Steuerpflichtigen aus – hier der Übergang von der Systematik 1979 zur Klassifikation 1993 – so ist sie auc…

  9. BFH, 14.11.2002 – III R 42/01 Urteil · Rn. 10

    Leitsatz 1. Der Ausschlusstatbestand in § 3 Satz 3 InvZulG 1996 ist betriebsstättenbezogen auszulegen. Auch wenn ein Mischbetrieb insgesamt einem begünstigten Wirtschaftszweig zuzuordnen ist, können daher Investitionen in Betrieb…

  10. BFH, 14.11.2013 – III R 17/12 Urteil · Rn. 10

    Leitsatz Die Grundsätze über das zulagenunschädliche Ausscheiden technisch abgenutzter oder wirtschaftlich verbrauchter Wirtschaftsgüter vor Ablauf der gesetzlichen Bindungsfrist sind nicht anwendbar, wenn der Betrieb, in dem die…

  11. BFH, 28.02.2013 – III R 15/12 Urteil · Rn. 9

    Leitsatz NV: Die langfristige Nutzungsüberlassung einer durch Investitionszulage geförderten Maschine an eine Ausbildungseinrichtung ist auch dann zulagenschädlich, wenn dem Investor Zutritts- und Kontrollrechte zustehen. Die zum…

  12. FG Thüringen, 15.07.2014 – 3 K 966/13 Urteil · Rn. 3
  13. BFH, 06.02.2013 – III B 116/12 Beschluss

    Leitsatz NV: Die Frage, ob das sog. Beizen von Getreide als handelsübliche Bearbeitung anzusehen ist oder zur Zuordnung eines Betriebs zum verarbeitenden Gewerbe führt, ist anhand der vom Statistischen Bundesamt herausgegebenen K…

  14. FG Berlin-Brandenburg, 29.09.2011 – 13 K 13054/08 Urteil · Rn. 9
  15. FG Mecklenburg-Vorpommern, 03.09.2019 – 1 K 273/16 Urteil · Rn. 20
  16. FG Schleswig, 04.12.2009 – 5 K 123/04 Urteil · Rn. 13
  17. FG Baden-Württemberg, 09.03.2009 – 6 K 254/06 Urteil · Rn. 3
  18. FG Baden-Württemberg, 18.06.2007 – 6 K 425/04 Urteil · Rn. 19