Rechtsprechung / BFH, 24.01.2002 – III R 49/00

Zitiert von 18 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 24.01.2002 – III R 49/00

  1. BFH, 19.05.2004 – III R 18/02 Urteil · Rn. 18

    Leitsatz 1. Das Veranlagungswahlrecht darf zwar bis zur Unanfechtbarkeit der Einkommensteuerfestsetzung auch während eines Einspruchs- und Klageverfahrens abweichend ausgeübt werden. Wegen der Verschiedenartigkeit der Veranlagung…

  2. BFH, 03.04.2008 – IV R 54/04 Urteil · Rn. 50

    Leitsatz Der Gewinn aus der Veräußerung von Sonderbetriebsvermögen II gehört zum Gewerbeertrag der Personengesellschaft.

  3. BFH, 13.02.2008 – I R 63/06 Urteil · Rn. 29

    Leitsatz 1. Eine Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft gehört zum Sonderbetriebsvermögen des Gesellschafters einer Personengesellschaft, wenn sie in erster Linie im geschäftlichen Interesse der Personengesellschaft gehalten wi…

  4. BFH, 03.03.2005 – III R 22/02 Urteil · Rn. 10

    Leitsatz Wurden Ehegatten zusammen zur Einkommensteuer veranlagt und wählt ein Ehegatte vor Bestandskraft des ihm gegenüber ergangenen Bescheids die getrennte Veranlagung, sind die Ehegatten auch dann getrennt zur Einkommensteuer…

  5. BFH, 09.12.2015 – X R 56/13 Urteil · Rn. 32

    Leitsatz 1. Die Ausübung von Antrags- oder Wahlrechten, die dem Grunde nach keiner zeitlichen Begrenzung unterliegen, kann geändert werden, solange der entsprechende Steuerbescheid nicht formell und materiell bestandskräftig ist …

  6. BFH, 27.10.2015 – X R 44/13 Urteil · Rn. 21

    Leitsatz 1. Einkommensteuerrechtliche Antrags- oder Wahlrechte können auch nach Eintritt der Bestandskraft eines vorangehenden Bescheids jedenfalls dann erstmalig ausgeübt oder geändert werden, wenn das FA einen steuererhöhenden …

  7. BFH, 14.05.2003 – XI R 21/02 Urteil · Rn. 8

    Leitsatz Nach Erledigung des Rechtsstreits in der Hauptsache kann ein weiterer Vorläufigkeitsvermerk in den Bescheid, den das Finanzamt seiner vor dem Finanzgericht gegebenen Zusage entsprechend erlässt, nicht mehr aufgenommen we…

  8. BFH, 14.06.2017 – I R 38/15 Urteil · Rn. 17

    Leitsatz Eine Anfechtungsklage ist im Falle der übereinstimmenden Erledigungserklärung auch dann mit Eingang der zweiten Erledigungserklärung oder mit Eintritt der Fiktion des § 138 Abs. 3 FGO endgültig i.S. des § 239 Abs. 1 Satz…

  9. BFH, 03.03.2005 – III R 60/03 Urteil · Rn. 10

    Leitsatz Beantragen Eheleute innerhalb der Frist für einen Einspruch gegen den Zusammenveranlagungsbescheid die getrennte Veranlagung oder die besondere Veranlagung im Jahr der Eheschließung, ist das FA bei der daraufhin für jede…

  10. BFH, 30.08.2012 – III R 40/10 Urteil · Rn. 16

    Leitsatz NV: Die (nachträgliche) Wahl der getrennten Veranlagung ist nicht bereits dann rechtsmissbräuchlich i.S. des § 42 AO, wenn dies bei dem einen Ehegatten zur Erstattung von einbehaltener Lohnsteuer führt, während sich bei …

  11. BFH, 14.06.2018 – III R 20/17 Urteil · Rn. 11

    Leitsatz 1. Erfüllen Ehegatten die Voraussetzungen der Ehegattenveranlagung (§ 26 Abs. 1 EStG), können sie nach der im Jahr 2008 geltenden Rechtslage zwischen getrennter Veranlagung (§ 26a EStG), Zusammenveranlagung (§ 26b EStG) …

  12. BFH, 12.06.2017 – III B 144/16 Beschluss · Rn. 18

    Leitsatz 1. Die Voraussetzungen der Wirksamkeit einer tatsächlichen Verständigung werden im Verfahren über die Anfechtung des hierauf gestützten Festsetzungs- oder Feststellungsbescheids inzident geprüft . 2. Eine tatsächliche Ve…

  13. FG Düsseldorf, 19.11.2013 – 13 K 3624/11 E Urteil · Rn. 14
  14. BFH, 25.10.2023 – I R 38/20 Beschluss · Rn. 20

    Leitsatz Wird ein Zusammenveranlagungsbescheid während des Klageverfahrens aufgehoben und werden stattdessen Einzelveranlagungsbescheide erlassen, dann werden diese nicht gemäß § 68 Satz 1 der Finanzgerichtsordnung zum Gegenstand…

  15. FG Düsseldorf, 14.09.2018 – 1 K 542/17 U Urteil · Rn. 20
  16. FG Rheinland-Pfalz, 21.02.2013 – 4 K 1758/12 Urteil · Rn. 2
  17. FG Baden-Württemberg, 26.10.2011 – 7 K 3484/08 Urteil · Rn. 21
  18. FG Köln, 26.02.2010 – 15 K 3427/06 Urteil · Rn. 2