Rechtsprechung / BFH, 30.08.2001 – IV R 30/99
Zitiert von 30 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 30.08.2001 – IV R 30/99
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BFH, 25.04.2006 – VIII R 52/04
Urteil · Rn. 80
Leitsatz 1. Bei einseitiger entgeltlicher Kapitalerhöhung, die zu einer Änderung der Beteiligungsverhältnisse führt, kann entsprechend § 24 UmwStG 1977 der für die nicht an der Kapitalerhöhung teilnehmenden Gesellschafter anfalle…
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BFH, 20.11.2014 – IV R 1/11
Urteil · Rn. 24
Leitsatz Wird für den Erwerber eines Anteils an einer Personengesellschaft eine positive Ergänzungsbilanz aufgestellt, sind die darin erfassten Anschaffungskosten so fortzuführen, dass der Gesellschafter soweit wie möglich einem …
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BFH, 03.03.2005 – III R 22/02
Urteil · Rn. 17
Leitsatz Wurden Ehegatten zusammen zur Einkommensteuer veranlagt und wählt ein Ehegatte vor Bestandskraft des ihm gegenüber ergangenen Bescheids die getrennte Veranlagung, sind die Ehegatten auch dann getrennt zur Einkommensteuer…
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BFH, 09.12.2015 – X R 56/13
Urteil · Rn. 20
Leitsatz 1. Die Ausübung von Antrags- oder Wahlrechten, die dem Grunde nach keiner zeitlichen Begrenzung unterliegen, kann geändert werden, solange der entsprechende Steuerbescheid nicht formell und materiell bestandskräftig ist …
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BFH, 12.05.2015 – VIII R 14/13
Urteil · Rn. 11
Leitsatz 1. Der zeitlich unbefristete Antrag auf Günstigerprüfung gemäß § 32d Abs. 6 EStG kann nach der Unanfechtbarkeit des Einkommensteuerbescheids nur dann zu einer Änderung der Einkommensteuerfestsetzung führen, wenn die Vora…
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BFH, 17.12.2014 – II R 2/13
Urteil · Rn. 17
Leitsatz Die Anrechnung der Bemessungsgrundlage nach § 1 Abs. 2a Satz 3 GrEStG für einen Grundstückserwerb der Personengesellschaft von ihrem Gesellschafter auf die Bemessungsgrundlage für einen späteren steuerbaren Wechsel im Ge…
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BFH, 27.10.2015 – X R 44/13
Urteil · Rn. 17
Leitsatz 1. Einkommensteuerrechtliche Antrags- oder Wahlrechte können auch nach Eintritt der Bestandskraft eines vorangehenden Bescheids jedenfalls dann erstmalig ausgeübt oder geändert werden, wenn das FA einen steuererhöhenden …
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BFH, 17.09.2008 – IX R 72/06
Urteil · Rn. 16
Leitsatz Der Antrag, ganz oder teilweise von einem Verlustrücktrag abzusehen, kann nur bis zum Eintritt der Bestandskraft des Bescheids über die gesonderte Feststellung des zum Schluss des Verlustentstehungsjahres verbleibenden V…
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BFH, 20.08.2014 – X R 33/12
Urteil · Rn. 14
Leitsatz Ein erst nach Bestandskraft des Einkommensteuerbescheids gestellter Antrag auf Abzug von Unterhaltsleistungen im Wege des Realsplittings ist kein rückwirkendes Ereignis, wenn die Zustimmungserklärung des Unterhaltsempfän…
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BFH, 04.05.2011 – I R 67/10
Urteil · Rn. 20
Leitsatz NV: Die Überprüfung eines mit einem Rechtsbehelf angefochtenen Bescheids i.S.d. § 100 Abs. 2 Satz 3 2. Halbs. FGO ist angesichts der Rechtskraft des vorangegangenen Urteils grundsätzlich darauf beschränkt, ob das FA die …
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BFH, 21.09.2005 – X R 32/03
Urteil · Rn. 15
Leitsatz 1. Erklärt der Steuerpflichtige, eine Ansparrücklage gemäß § 7g Abs. 3 EStG vorzeitig – d. h. bereits mit Wirkung für das Folgejahr ihrer Bildung – auflösen zu wollen, so dokumentiert er damit eindeutig, dass er von der …
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BFH, 27.10.2020 – VIII R 30/17
Urteil · Rn. 37
Leitsatz 1. Ein nach Ergehen der (Teil-)Einspruchsentscheidung und innerhalb der Klagefrist gestellter Antrag auf schlichte Änderung gemäß § 172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a, Satz 2 und Satz 3 Halbsatz 1 AO ist auch dann zulässi…
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BFH, 12.04.2022 – VI R 22/20
Urteil · Rn. 55
Leitsatz 1. Die Betriebsvermögenseigenschaft eines in das Umlegungsverfahren eingeworfenen Grundstücks setzt sich nur insoweit an dem zugeteilten Grundstück fort, als dieses in Erfüllung des Sollanspruchs gemäß § 56 Abs. 1 Satz 1…
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BFH, 06.12.2017 – VI R 68/15
Urteil · Rn. 23
Leitsatz 1. Wird ein Grundstück aus dem Betriebsvermögen entnommen, ist bei einer Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG der Entnahmegewinn durch Abzug der Anschaffungskosten vom Entnahmewert (Teilwert) des Grundstücks zu ermittel…
- FG Köln, 07.04.2003 – 9 K 3558/98 Urteil · Rn. 52
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BFH, 11.06.2014 – IV B 46/13
Beschluss · Rn. 11
Leitsatz 1. NV: Das Wahlrecht zur Bildung einer Rücklage gem. § 6c i.V.m. § 6b EStG wird in der vom Steuerpflichtigen eingereichten Einnahmen-Überschussrechnung, die Grundlage für die Festsetzung der Steuer- bzw. für die Feststel…
- FG Düsseldorf, 19.11.2013 – 13 K 3624/11 E Urteil · Rn. 11
- FG Hamburg, 01.03.2023 – 5 K 93/22 Urteil
- FG Düsseldorf, 27.10.2015 – 6 K 3368/13 AO Urteil · Rn. 11
- FG Schleswig, 27.09.2011 – 3 K 74/07 Urteil · Rn. 19
- FG Köln, 07.04.2003 – 9 K 3559/98 Urteil · Rn. 52
- FG Düsseldorf, 18.11.2002 – 7 K 7626/00 E Urteil · Rn. 25
- FG Niedersachsen, 06.04.2022 – 3 K 20/22 Urteil · Rn. 10
- FG Münster, 13.09.2018 – 3 K 3699/16 Erb Urteil · Rn. 40
- FG Thüringen, 08.07.2014 – 2 K 307/10 Urteil · Rn. 3
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BFH, 13.11.2012 – VI R 100/10
Urteil · Rn. 11
Leitsatz 1. NV: § 32 Abs. 6 Satz 7 Halbsatz 2 EStG i.d.F. der Jahre 2000 und 2001 und § 32 Abs. 6 Satz 6 Halbsatz 2 EStG i.d.F. des Jahres 2002 sind verfassungsgemäß (Anschluss an BFH-Urteile vom 18. Mai 2006 III R 71/04, BStBl I…
- FG Düsseldorf, 16.12.2009 – 9 K 3626/06 E Urteil · Rn. 36
- FG Baden-Württemberg, 14.02.2007 – 5 K 171/04 Urteil · Rn. 3
- FG Düsseldorf, 04.09.2006 – 1 K 2709/04 E Urteil · Rn. 18
- FG Köln, 27.06.2003 – 14 K 6586/99 Urteil · Rn. 13