Rechtsprechung / BFH, 21.06.2001 – III R 27/98
Zitiert von 27 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 21.06.2001 – III R 27/98
-
BFH, 18.03.2004 – III R 25/02
Urteil · Rn. 92
Leitsatz Veräußert der Alleingesellschafter-Geschäftsführer ein von ihm erworbenes unaufgeteiltes Mehrfamilienhaus an "seine GmbH", die er zur Aufteilung bevollmächtigt und die die entstandenen vier Eigentumswohnungen noch im sel…
-
BFH, 19.03.2009 – IV R 78/06
Urteil · Rn. 16
Leitsatz Das einzelne Geschäftslokal eines Filialeinzelhandelsbetriebs ist in aller Regel auch dann eine wesentliche Betriebsgrundlage, wenn auf das Geschäftslokal weniger als 10 % der gesamten Nutzfläche des Unternehmens entfäll…
-
BFH, 23.01.2003 – IV R 75/00
Urteil · Rn. 17
Leitsatz Die Veräußerung von Wirtschaftsgütern des Umlaufvermögens steht ungeachtet eines zeitlichen Zusammenfallens mit der Betriebsaufgabe nicht in dem – für die Annahme einer Veräußerung im Rahmen der Aufgabe des Betriebs i. S…
-
BFH, 04.07.2007 – X R 49/06
Urteil · Rn. 14
Leitsatz Die Anteile an einer Betriebskapitalgesellschaft sind wesentliche Betriebsgrundlagen i. S. von § 16 EStG des Besitzeinzelunternehmens. Werden diese Anteile nicht mitveräußert, kann von einer privilegierten Teilbetriebsve…
-
BFH, 22.10.2013 – X R 14/11
Urteil · Rn. 24
Leitsatz 1. Die Gesamtplanrechtsprechung des BFH findet keine Anwendung, wenn sich der Steuerpflichtige bewusst für die Übertragung von Wirtschaftsgütern in Einzelakten entscheidet und sich diese Schritte zur Erreichung des "Gesa…
-
BFH, 20.01.2005 – IV R 14/03
Urteil · Rn. 14
Leitsatz 1. Erwirbt nach Begründung einer Betriebsaufspaltung die Besitzpersonengesellschaft einen Teil des Betriebs von der Betriebsgesellschaft zurück, um ihn selbst fortzuführen, kann die Grundstücksverwaltung ein Teilbetrieb …
-
BFH, 20.02.2003 – III R 10/01
Urteil · Rn. 30
Leitsatz Das für die Annahme eines gewerblichen Grundstückshandels erforderliche Merkmal "Teilnahme am wirtschaftlichen Verkehr" ist auch dann erfüllt, wenn der Eigentümer Wohnungen nur an bestimmte Personen auf deren Wunsch verä…
-
BFH, 28.11.2002 – III R 1/01
Urteil · Rn. 64
Leitsatz Die Veräußerung eines 50 % igen Kommanditanteils an einer gewerblich geprägten Grundstücksgesellschaft ist steuerrechtlich als – anteilige – Übertragung so vieler Objekte im Sinne der Rechtsprechung zum gewerblichen Grun…
-
BFH, 18.09.2002 – X R 28/00
Urteil · Rn. 29
Leitsatz 1. Werden bislang zum Anlagevermögen eines (ruhenden) Gewerbebetriebs gehörende gewerblich genutzte Räume in Eigentumswohnungen umgebaut, um diese anschließend zu veräußern, so gehen sie zum Buchwert aus dem Betriebsverm…
-
BFH, 15.07.2004 – III R 37/02
Urteil · Rn. 33
Leitsatz 1. Werden zwei – in Eigentumswohnungen aufgeteilte – Mehrfamilienhäuser in zwei Kaufverträgen an zwei verschiedene Erwerber mit Gewinnerzielungsabsicht veräußert, liegt eine nachhaltige Tätigkeit vor.
-
BFH, 26.11.2008 – X R 23/05
Urteil · Rn. 24
Leitsatz Im Fall eines "nicht erkannten Gewerbebetriebs", für den erst in einem späteren Wirtschaftsjahr nach der Betriebseröffnung mit der Bilanzierung begonnen wird, sind bei erstmaliger Bilanzaufstellung die Grundsätze des for…
-
BFH, 05.05.2004 – XI R 7/02
Urteil · Rn. 14
Leitsatz Zum notwendigen Betriebsvermögen eines durch Überschreiten der Drei-Objekt-Grenze entstandenen gewerblichen Grundstückshandels gehören nicht nur die Objekte, deren Veräußerung zur Annahme des gewerblichen Grundstückshand…
-
BFH, 28.10.2015 – X R 22/13
Urteil · Rn. 36
Leitsatz 1. Bei der Beurteilung der Frage, ob ein Steuerpflichtiger als gewerblicher Grundstückshändler anzusehen ist, sind diesem ebenfalls die Grundstücksgeschäfte zuzurechnen, die von einer Personalgesellschaft, an der er bete…
-
BFH, 05.06.2008 – IV R 50/07
Urteil
Leitsatz 1. Als Wirtschaftsgut ist beim stehenden Holz der einzelne Bestand als kleinste forstliche Planungs- und Bewirtschaftungseinheit anzusehen, sofern dieser eine für die Annahme eines selbständigen Wirtschaftsguts ausreiche…
-
BFH, 20.04.2006 – III R 1/05
Urteil · Rn. 25
Leitsatz 1. Durchgehandelte und erschlossene Objekte sind gleichermaßen Zählobjekte für die Bestimmung des gewerblichen Grundstückshandels; hinsichtlich der sog. Drei-Objekt-Grenze sind sie zu addieren.
-
BFH, 17.12.2003 – XI R 83/00
Urteil · Rn. 17
Leitsatz Für die Ermittlung des Gewerbeertrags eines Steuerpflichtigen ist das FA an die gesonderte und einheitliche Feststellung der dem Steuerpflichtigen zuzurechnenden Einkünfte weder dem Grunde noch der Höhe nach gebunden.
-
BFH, 23.11.2011 – IV B 107/10
Beschluss · Rn. 8
Leitsatz 1. NV: Der Annahme eines gewerblichen Grundstückshandels steht nicht entgegen, dass die tatsächliche Anzahl der Objekte im Sinne der Drei-Objekt-Grenze bei Erwerb bzw. Errichtung/Modernisierung nicht der tatsächlichen An…
- FG Münster, 30.10.2014 – 2 K 618/11 F Urteil
- FG Münster, 26.04.2023 – 13 K 3367/20 G Urteil · Rn. 37
-
BFH, 28.10.2015 – X R 21/13
Urteil · Rn. 34
Leitsatz NV: Ein Steuerpflichtiger ist auch dann als gewerblicher Grundstückhändler anzusehen, wenn er über seine ihm gehörende Personengesellschaft Grundstücksgeschäfte tätigt. In seinen gewerblichen Grundstückshandel sind dann …
- FG Saarland, 08.11.2012 – 1 K 1284/10 Urteil · Rn. 9
- FG Köln, 15.06.2011 – 7 K 3773/08 Urteil · Rn. 7
- FG Niedersachsen, 25.05.2004 – 12 K 676/00 Urteil · Rn. 3
- FG Köln, 09.03.2006 – 15 K 801/03 Urteil · Rn. 20
- FG Düsseldorf, 08.07.2005 – 1 K 3386/04 G Urteil · Rn. 24
- FG Düsseldorf, 08.07.2005 – 1 K 3389/04 E Urteil · Rn. 10
- FG Baden-Württemberg, 16.06.2005 – 3 K 28/03 Urteil · Rn. 12