Rechtsprechung / BFH, 07.12.2000 – III R 35/98

Zitiert von 18 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 07.12.2000 – III R 35/98

  1. BFH, 24.02.2005 – IV R 12/03 Urteil · Rn. 20

    Leitsatz Erfüllt die Beteiligung des Organträgers (Obergesellschaft) an einer Organgesellschaft (GmbH) die Voraussetzungen, die an das Vorliegen von Sonderbetriebsvermögen II des Organträgers bei einer Unterpersonengesellschaft z…

  2. BFH, 30.09.2003 – III R 6/02 Urteil · Rn. 12

    Leitsatz Nach dem die formwechselnde Umwandlung bestimmenden Prinzip der rechtlichen und wirtschaftlichen Identität des Rechtsträgers alter und neuer Rechtsform und aufgrund der gewerberechtlichen Behandlung einer GmbH & Co. KG w…

  3. BFH, 30.10.2002 – IV R 33/01 Urteil · Rn. 8

    Leitsatz 1. Ein bewegliches Wirtschaftsgut gehört auch dann i. S. von § 2 Nr. 2 FöGbG zum Anlagevermögen einer Betriebsstätte des Steuerpflichtigen im Fördergebiet, wenn es im Rahmen einer mitunternehmerischen Betriebsaufspaltung…

  4. BFH, 18.08.2005 – IV R 59/04 Urteil · Rn. 16

    Leitsatz 1. Überlässt ein Einzelgewerbetreibender eine wesentliche Betriebsgrundlage einer Personengesellschaft, an der er beherrschend beteiligt ist, so gehört das überlassene Wirtschaftsgut zum Sonderbetriebsvermögen des Gesell…

  5. BFH, 27.09.2001 – X R 4/99 Urteil · Rn. 16

    Leitsatz Führt der Steuerpflichtige seinen Betrieb ohne Aufgabeerklärung durch Verpachtung im Ganzen fort, so kann er für nach der Verpachtung angeschaffte oder hergestellte Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens keine Sonderabschr…

  6. BFH, 20.09.2007 – IV R 68/05 Urteil · Rn. 11

    Leitsatz Über die Frage, ob die der Finanzierung der Beteiligung der Oberpersonengesellschaft an der Unterpersonengesellschaft dienenden Kredite vom Passivierungsaufschub nach § 5 Abs. 2a EStG betroffen sind, ist im Verfahren der…

  7. BFH, 20.03.2003 – III R 50/96 Urteil · Rn. 20

    Leitsatz Vermietet der Investor ein unbewegliches Wirtschaftsgut, das er für sein Einzelunternehmen hergestellt und genutzt hat, vor Ablauf der Verbleibensfrist einer GmbH & Co KG für deren Betrieb, verwendet er das Wirtschaftsgu…

  8. BFH, 24.03.2006 – III R 6/04 Urteil · Rn. 17

    Leitsatz 1. Die Investitionszulage nach § 1 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 InvZulG 1986 setzt voraus, dass die begünstigten Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mindestens drei Jahre nach ihrer Herstellung vom Steuerpflichtigen ausschließli…

  9. FG Münster, 02.07.2014 – 12 K 2707/10 F Urteil · Rn. 16
  10. BFH, 27.10.2011 – III R 6/09 Urteil · Rn. 18

    Leitsatz 1. Die durch das InvZulÄndG vom 20. Dezember 2000 in § 3 Abs. 1 Satz 2 InvZulG 1999 eingefügte Regelung, wonach Investitionszulage für nachträgliche Herstellungsarbeiten an Gebäuden nur zu gewähren ist, wenn im Veräußeru…

  11. BFH, 04.11.2004 – III R 2/03 Urteil · Rn. 25

    Leitsatz 1. Das Erfordernis der Eintragung in die Handwerksrolle in § 5 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 Buchst. a 1. Alt. InvZulG 1993 bezieht sich auf den Betrieb, in dem die begünstigten Investitionen getätigt werden. Eine GmbH & Co. KG is…

  12. FG Sachsen-Anhalt, 23.01.2014 – 1 K 351/12 Urteil · Rn. 2
  13. BFH, 04.12.2003 – III R 30/01 Urteil

    Leitsatz 1. Unterhält ein Anspruchsberechtigter mehrere Betriebsstätten sowohl inner- als auch außerhalb des Fördergebiets, so gehören die einer Betriebsstätte im Fördergebiet nicht räumlich zugeordneten Wirtschaftsgüter zum Anla…

  14. FG Köln, 23.09.2025 – 15 K 758/23 Urteil · Rn. 20
  15. FG Hamburg, 06.02.2016 – 2 K 170/13 Urteil · Rn. 5
  16. FG Köln, 27.01.2010 – 10 K 4974/06 Urteil · Rn. 2
  17. FG Münster, 09.03.2005 – 1 K 5682/02 E Urteil · Rn. 17
  18. BFH, 30.09.2003 – III R 5/00 Urteil

    Leitsatz Eine als Gesellschaft bürgerlichen Rechts von mehreren selbständig praktizierenden Ärzten errichtete Praxisgemeinschaft, die sich darauf beschränkt, die in den Einzelpraxen benötigten Einrichtungen zu beschaffen und zu u…