Rechtsprechung / BFH, 08.11.2000 – I R 70/99
Zitiert von 17 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 08.11.2000 – I R 70/99
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BFH, 23.07.2003 – I R 80/02
Urteil · Rn. 9
Leitsatz 1. Erteilt eine Kapitalgesellschaft ihrem beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer kurz vor Vollendung seines 64. Lebensjahres eine Pensionszusage, nach der der Versorgungsfall mit Vollendung des 70. Lebensjahres ei…
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BFH, 30.10.2001 – VIII R 15/01
Urteil · Rn. 47
Leitsatz Der Zufluss von (Kapital-) Einnahmen i. S. von § 11 Abs. 1 Satz 1 EStG durch bloße Gutschrift in den Büchern des Schuldners oder durch sog. Novation kann nur dann angenommen werden, wenn der Gläubiger (Steuerpflichtige) …
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BFH, 10.07.2002 – I R 37/01
Urteil · Rn. 16
Leitsatz 1. Ob eine Gewinntantieme der Höhe nach angemessen ist, muss grundsätzlich anhand derjenigen Umstände und Erwägungen beurteilt werden, die im Zeitpunkt der Tantiemezusage gegeben waren bzw. angestellt worden sind.
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BFH, 07.11.2001 – I R 79/00
Urteil · Rn. 14
Leitsatz 1. Sagt eine Kapitalgesellschaft ihrem Gesellschafter-Geschäftsführer eine Alters- und/oder eine Invaliditätsversorgung zu, so ist diese Zusage im Gesellschaftsverhältnis veranlasst, wenn die Versorgungsverpflichtung im …
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BFH, 23.08.2017 – VI R 4/16
Urteil · Rn. 24
Leitsatz 1. Verzichtet ein Gesellschafter-Geschäftsführer gegenüber seiner Kapitalgesellschaft auf eine bereits erdiente (werthaltige) Pensionsanwartschaft, ist darin nur dann keine verdeckte Einlage zu sehen, wenn auch ein fremd…
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BFH, 11.09.2013 – I R 26/12
Urteil · Rn. 12
Leitsatz 1. NV: Nach ständiger Rechtsprechung des BFH kann ein Pensionsanspruch nicht mehr erdient werden, wenn der Gesellschafter-Geschäftsführer im Zeitpunkt der Pensionszusage das 60. Lebensjahr überschritten hat. Ob es sich u…
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BFH, 27.03.2012 – I R 56/11
Urteil · Rn. 13
Leitsatz 1. Sind Versorgungsbezüge in Höhe eines festen Betrages zugesagt, der im Verhältnis zu den Aktivbezügen am Bilanzstichtag überhöht ist (sog. Überversorgung), so ist die nach § 6a EStG 2002 zulässige Rückstellung für Pens…
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BFH, 28.01.2004 – I R 21/03
Urteil · Rn. 9
Leitsatz 1. Die Zusage einer dienstzeitunabhängigen Invaliditätsversorgung durch eine GmbH zugunsten ihres beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführers in Höhe von 75 v. H. des Bruttogehalts kann wegen ihrer Unüblichkeit auch d…
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BFH, 31.03.2004 – I R 65/03
Urteil · Rn. 9
Leitsatz 1. Eine Pensionszusage einer GmbH zugunsten ihres Gesellschafter-Geschäftsführers ist im Regelfall durch das Gesellschaftsverhältnis (mit) veranlasst, wenn die eingegangene Versorgungsverpflichtung aus Sicht des Zusageze…
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BFH, 20.12.2016 – I R 4/15
Urteil · Rn. 23
Leitsatz 1. An den Grundsätzen der sog. Überversorgungsprüfung bei der stichtagsbezogenen Bewertung von Pensionsrückstellungen (ständige Rechtsprechung seit BFH-Urteil vom 13. November 1975 IV R 170/73, BFHE 117, 367, BStBl II 19…
- FG Sachsen-Anhalt, 27.06.2012 – 3 K 359/06 Urteil · Rn. 11
- FG Düsseldorf, 11.02.2003 – 6 K 6898/00 K,F Urteil · Rn. 20
- FG Köln, 11.10.2017 – 9 K 3518/14 Urteil
- FG Rheinland-Pfalz, 30.11.2016 – 1 K 1730/14 Urteil · Rn. 22
- FG Köln, 09.12.2003 – 13 K 4177/03 Urteil
- FG Düsseldorf, 10.09.2002 – 6 K 6493/98 K,G,F Urteil · Rn. 33
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BFH, 26.02.2002 – X R 47/98
Urteil
Leitsatz Ein Steuerpflichtiger kann die Wohneigentumsförderung nach § 10e EStG und § 34f EStG auch für nach dem 31. Dezember 1990 erworbene, aber bereits vorher errichtete Wohnungen im Beitrittsgebiet geltend machen, wenn diese n…