Rechtsprechung / BFH, 09.08.2000 – I R 12/99
Zitiert von 22 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 09.08.2000 – I R 12/99
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BFH, 04.06.2003 – I R 24/02
Urteil · Rn. 7
Leitsatz 1. Die Angemessenheit der Gesamtausstattung eines Gesellschafter-Geschäftsführers muss grundsätzlich anhand derjenigen Umstände und Erwägungen beurteilt werden, die im Zeitpunkt der Gehaltsvereinbarung vorgelegen haben u…
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BFH, 14.07.2004 – I R 16/03
Urteil · Rn. 10
Leitsatz Eine andere Ausschüttung i. S. des § 27 Abs. 3 Satz 2 KStG a. F. setzt eine Vermögensminderung (verhinderte Vermögensmehrung) bei einer Kapitalgesellschaft voraus, die sich zusätzlich durch einen tatsächlichen Mittelabfl…
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BFH, 10.07.2002 – I R 37/01
Urteil · Rn. 8
Leitsatz 1. Ob eine Gewinntantieme der Höhe nach angemessen ist, muss grundsätzlich anhand derjenigen Umstände und Erwägungen beurteilt werden, die im Zeitpunkt der Tantiemezusage gegeben waren bzw. angestellt worden sind.
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BFH, 09.07.2003 – I R 100/02
Urteil · Rn. 15
Leitsatz 1. Es ist am Maßstab des Handelns eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters zu beurteilen, ob eine Kapitalgesellschaft eine sich ihr bietende Geschäftschance auch wahrgenommen hätte. Ob sie die Chance mit ei…
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BFH, 25.08.2010 – I R 97/09
Urteil · Rn. 20
Leitsatz 1. NV: Die Beteiligung einer von der Körperschaftsteuer befreiten Körperschaft an einer Kapitalgesellschaft ist auch bei einer hundertprozentigen Beteiligung grundsätzlich der Vermögensverwaltung zuzurechnen. 2. NV: Eine…
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BFH, 09.11.2005 – I R 27/03
Urteil · Rn. 20
Leitsatz Es verstößt nicht gegen Art. 52 EGV (= Art. 43 EG) sowie Art. 59 EGV (= Art. 49 EG), wenn inländische Unternehmen, die mit einem Unternehmen verbunden sind, das in einem anderen Mitgliedstaat ansässig ist, und die mit di…
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BFH, 04.06.2003 – I R 38/02
Urteil · Rn. 7
Leitsatz 1. Die Angemessenheit der Gesamtausstattung eines Gesellschafter-Geschäftsführers muss grundsätzlich anhand derjenigen Umstände und Erwägungen beurteilt werden, die im Zeitpunkt der Gehaltsvereinbarungen vorgelegen haben…
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BFH, 21.01.2016 – I R 22/14
Urteil · Rn. 21
Leitsatz Eine Namensnutzung im Konzern begründet keine Geschäftsbeziehung i.S. § 1 Abs. 4 AStG a.F., die den Ansatz eines Korrekturbetrags i.S. § 1 Abs. 1 AStG a.F. rechtfertigt .
- BFH, 21.10.2014 – VIII R 31/12 Urteil · Rn. 41
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BFH, 17.02.2010 – I R 79/08
Beschluss · Rn. 15
Leitsatz 1. NV: Wird die Struktur der Vergütung eines Gesellschafter-Geschäftsführers nach den Maßgaben einer (folgenlos gebliebenen) Beanstandung einer Vor-Betriebsprüfung umgestellt (hier: Erhöhung des Anteils der Festvergütung…
- BFH, 21.10.2014 – VIII R 32/12 Urteil · Rn. 24
- FG Sachsen-Anhalt, 20.03.2013 – 2 K 1631/08 Urteil · Rn. 18
- FG Nürnberg, 13.12.2022 – 1 K 1349/21 Urteil · Rn. 7
- BFH, 21.10.2014 – VIII R 11/12 Urteil · Rn. 19
- FG Münster, 14.02.2014 – 4 K 1053/11 E Urteil · Rn. 23
- FG Niedersachsen, 18.06.2003 – 6 K 439/96 Urteil · Rn. 2
- FG Düsseldorf, 11.02.2003 – 6 K 6898/00 K,F Urteil · Rn. 17
- FG Sachsen-Anhalt, 20.03.2013 – 2 K 395/09 Urteil · Rn. 12
- FG Münster, 10.02.2006 – 9 K 2994/00 K,G,U,F Urteil · Rn. 4
- FG Düsseldorf, 05.07.2005 – 6 K 3842/02 K,F Urteil · Rn. 9
- FG Düsseldorf, 22.06.2004 – 6 K 417/04 K,F Urteil · Rn. 18
- FG Niedersachsen, 29.01.2004 – 6 K 865/01 Urteil · Rn. 2