Rechtsprechung / BFH, 16.03.2000 – III R 21/99

Zitiert von 21 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 16.03.2000 – III R 21/99

  1. BFH, 18.09.2002 – X R 183/96 Urteil · Rn. 17

    Leitsatz Zur Frage, unter welchen Voraussetzungen ein gewerblicher Grundstückshandel auch dann anzunehmen ist, wenn bei dem Ankauf, der Bebauung und der Veräußerung von Grundstücken die Drei-Objekt-Grenze nicht überschritten wird…

  2. BFH, 30.10.2001 – VIII R 29/00 Urteil · Rn. 15

    Leitsatz Entsprechend den allgemeinen, die Überschusseinkünfte bestimmenden Besteuerungsgrundsätzen bedarf es auch bei der Ermittlung der sonstigen Einkünfte nach § 22 Nr. 1 EStG (Leibrente, wiederkehrende Bezüge) der Abgrenzung …

  3. BFH, 21.09.2005 – X R 47/03 Urteil · Rn. 15

    Leitsatz Bei der Ermittlung der nicht abziehbaren Schuldzinsen nach § 4 Abs. 4a Satz 4 EStG i. d. F. des StBereinG 1999 sind – jedenfalls in den Veranlagungszeiträumen 1999 und 2000 – auch Unterentnahmen aus Wirtschaftsjahren, di…

  4. BFH, 07.12.2000 – III R 35/98 Urteil · Rn. 41

    Leitsatz 1. Verpachtet die unmittelbar an der Betriebs-Personengesellschaft (Untergesellschaft) beteiligte Besitz-Personengesellschaft (Obergesellschaft) dieser eine Hotelanlage, so ist ausschließlich die Betriebs-Personengesells…

  5. BFH, 23.02.2017 – III R 35/14 Urteil · Rn. 11

    Leitsatz Begehrt ein Steuerpflichtiger, der an mehreren Personengesellschaften unmittelbar oder mittelbar beteiligt ist, einen Steuererlass aus Billigkeitsgründen, weil er übermäßig durch Einkommen- und Gewerbesteuer belastet sei…

  6. BFH, 15.12.2016 – VI R 86/13 Urteil · Rn. 10

    Leitsatz 1. Nutzen Miteigentümer ein Arbeitszimmer gemeinsam zur Erzielung von Einkünften, kann jeder die seinem Anteil entsprechenden von ihm getragenen Aufwendungen als Werbungskosten abziehen. Dasselbe gilt für Mietzahlungen f…

  7. BFH, 17.05.2017 – VI R 1/16 Urteil · Rn. 22

    Leitsatz 1. Erwerbsaufwand ist den Einkünften zuzurechnen, zu denen der engere und wirtschaftlich vorrangige Veranlassungszusammenhang besteht. 2. Aufwendungen eines Arbeitnehmers zum Erwerb einer Beteiligung an seinem (ggf. künf…

  8. BFH, 20.04.2010 – VI R 44/09 Beschluss · Rn. 3

    Leitsatz In der Revisionsbegründung müssen die Gründe tatsächlicher und rechtlicher Art angegeben werden, die das erstinstanzliche Urteil als unrichtig erscheinen lassen sollen. Der Revisionskläger hat sich mit den tragenden Grün…

  9. BFH, 22.03.2010 – VI R 10/10 Beschluss · Rn. 8

    Leitsatz NV: Aus der Revisionsbegründung müssen Inhalt, Umfang und Zweck des Revisionsangriffs klar hervorgehen. Dies ist nicht der Fall, wenn die Revisionsbegründung nicht aus sich heraus erkennen lässt, dass der Revisionskläger…

  10. BFH, 11.03.2004 – VII R 15/03 Urteil · Rn. 11

    Leitsatz 1. Auch Rechtsanwaltsgesellschaften in der Rechtsform der AG kommen als vor dem BFH vertretungsberechtigte Personen in Betracht.

  11. BFH, 14.04.2016 – VI R 13/14 Urteil · Rn. 10

    Leitsatz 1. Zum Arbeitslohn gehören auch irrtümliche Überweisungen des Arbeitgebers. Die Rückzahlung von Arbeitslohn ist erst im Zeitpunkt des tatsächlichen Abflusses einkünftemindernd zu berücksichtigen (Bestätigung der ständige…

  12. BFH, 30.10.2003 – III R 23/02 Urteil · Rn. 10

    Leitsatz 1. Aufwendungen von Eltern für die Strafverteidigung ihres volljährigen Kindes erwachsen regelmäßig nur dann aus sittlichen Gründen zwangsläufig und können als außergewöhnliche Belastung steuermindernd zu berücksichtigen…

  13. BFH, 28.09.2022 – X R 7/21 Urteil · Rn. 24

    Leitsatz 1. § 10b Abs. 1 Satz 8 Nr. 2 EStG ist dahin auszulegen, dass Mitgliedsbeiträge an eine gemeinnützige Körperschaft, die kulturelle Betätigungen fördert, die in erster Linie der Freizeitgestaltung dienen, auch dann nicht a…

  14. BFH, 12.05.2022 – VI R 37/20 Beschluss · Rn. 22

    Leitsatz NV: Die Bezugnahme auf erstinstanzliche Schriftsätze ist für eine Revisionsbegründung regelmäßig unzureichend. Dies gilt nur dann nicht, wenn das Klagevorbringen sich bereits umfassend und abschließend mit denjenigen Arg…

  15. FG Hamburg, 25.08.2015 – 3 K 200/15 Urteil · Rn. 14
  16. BFH, 07.03.2002 – III R 41/98 Urteil · Rn. 22

    Leitsatz Wird ein Betrieb aus betriebswirtschaftlichen Gründen (Rentabilitätserwägungen) umgestellt und deshalb die Produktion während der Verbleibensfrist zeitweise unterbrochen, ist die Unterbrechung jedenfalls dann investition…

  17. FG Thüringen, 25.02.2015 – 3 K 111/14 Urteil · Rn. 7
  18. FG Thüringen, 27.02.2014 – 2 K 1024/12 Urteil · Rn. 7
  19. BFH, 22.09.2010 – II R 36/09 Urteil · Rn. 10

    Leitsatz NV: Maßgebend für die Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 4 GrEStG ist im Fall der Übernahme eines Grundstückskaufvertrages das Verhältnis zwischen dem ursprünglichen Käufer und dem neuen Käufer, im Falle der Aufhebung des ursp…

  20. BFH, 21.02.2024 – VI R 18/23 Beschluss · Rn. 22
  21. FG Niedersachsen, 19.11.2003 – 2 K 655/99 Urteil · Rn. 5