Rechtsprechung / BFH, 02.12.1999 – IX R 45/95

Zitiert von 18 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 02.12.1999 – IX R 45/95

  1. BFH, 12.12.2000 – VIII R 22/92 Urteil · Rn. 25

    Leitsatz 1. Hat sich der Ehegatte des Alleingesellschafters einer GmbH gegenüber einer Bank für einen Kredit verbürgt, den diese der GmbH in einer wirtschaftlichen Krise gewährt hat, und wird der Ehegatte aus der Bürgschaft in An…

  2. BFH, 12.12.2000 – VIII R 52/93 Urteil · Rn. 24

    Leitsatz Wird einer GmbH durch einen nahen Angehörigen eines wesentlich beteiligten Gesellschafters ein Darlehen gewährt und kann die GmbH das Darlehen wegen Vermögenslosigkeit nicht zurückzahlen, kann der Wertverlust der Darlehe…

  3. BFH, 15.11.2005 – IX R 25/03 Urteil · Rn. 11

    Leitsatz Schließt ein Dritter im eigenen Namen einen Werkvertrag über Erhaltungsarbeiten am vermieteten Grundstück des Steuerpflichtigen ab und leistet er die vereinbarte Vergütung, so kann der Steuerpflichtige diesen Aufwand auc…

  4. BFH, 25.06.2008 – X R 36/05 Urteil · Rn. 27

    Leitsatz Nimmt der Ehegatte des Steuerpflichtigen als Schuldner ein Darlehen auf, um dem Steuerpflichtigen Mittel zum Erwerb einer Rentenversicherung gegen Einmalzahlung zuzuwenden und trägt er gegenüber der Bank die Schuldzinsen…

  5. BFH, 19.08.2008 – IX R 78/07 Urteil · Rn. 14

    Leitsatz Nehmen Eheleute gemeinsam ein gesamtschuldnerisches Darlehen zur Finanzierung eines vermieteten Gebäudes auf, das einem von ihnen gehört, so werden die Zins- und Tilgungsleistungen des Nichteigentümer-Ehegatten dem Eigen…

  6. BFH, 31.05.2005 – X R 36/02 Urteil · Rn. 37

    Leitsatz 1. Hat der betrieblich beteiligte Gesellschafter einer GmbH oder eine diesem nahe stehende Person die Bürgschaft für Schulden der GmbH übernommen und löst der Bürge die Bürgschaft durch eine befreiende (privative) Überna…

  7. BFH, 03.02.2016 – X R 25/12 Urteil

    Leitsatz 1. Der Steuerpflichtige verliert durch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über sein Vermögen nicht generell die Befugnis, von ihm getätigte bzw. ihm zurechenbare Aufwendungen als Betriebsausgaben gemäß § 4 Abs. 4 EStG…

  8. BFH, 04.09.2000 – IX R 22/97 Urteil · Rn. 9

    Leitsatz Sind die Darlehen für die vermietete Immobilie eines Ehegatten teils von den Eheleuten gemeinschaftlich, teils allein vom Nichteigentümer-Ehegatten aufgenommen worden und wird der Zahlungsverkehr für die Immobilie insges…

  9. BFH, 25.01.2001 – IX R 27/97 Urteil · Rn. 14

    Leitsatz 1. Wird ein Darlehensbetrag dem Konto des Steuerpflichtigen gutgeschrieben und am selben Tag für eine Anlage als Festgeld wieder abgebucht, so ist – unabhängig vom Saldo des Kontos – aufgrund der betragsmäßigen Übereinst…

  10. BFH, 19.02.2002 – IX R 32/98 Urteil · Rn. 18

    Leitsatz Schenkt eine Mutter ihren minderjährigen Kindern einen Geldbetrag, der zeitnah dem Vater zur Finanzierung der Anschaffung eines Grundstücksanteils als Darlehn gewährt wird, überträgt der Vater alsdann die Hälfte des Grun…

  11. BFH, 21.02.2006 – IX R 79/01 Urteil · Rn. 9

    Leitsatz Bei der Abgrenzung, ob Umzugskosten eines verheirateten Arbeitnehmers Aufwendungen für die Lebensführung oder deshalb nahezu ausschließlich beruflich veranlasst sind, weil sich die Fahrzeiten zwischen Wohnung und Arbeits…

  12. BFH, 21.02.2017 – VIII R 10/14 Urteil · Rn. 21

    Leitsatz 1. Die steuerliche Berücksichtigung der Aufwendungen für AfA eines vom Nichteigentümer-Ehegatten betrieblich genutzten Gebäudeteils setzt voraus, dass dieser die Anschaffungskosten getragen hat . 2. Zahlungen von einem g…

  13. FG Niedersachsen, 14.02.2002 – 14 K 206/97 Urteil · Rn. 14
  14. FG Baden-Württemberg, 06.03.2007 – 4 K 280/06 Urteil · Rn. 12
  15. FG Berlin-Brandenburg, 22.10.2014 – 3 K 3245/13 Urteil · Rn. 5
  16. FG Düsseldorf, 07.05.2010 – 1 K 3830/08 E Urteil · Rn. 14
  17. FG Saarland, 04.04.2008 – 2 K 1153/04 Urteil · Rn. 10
  18. FG Baden-Württemberg, 22.11.2005 – 8 K 75/03 Urteil · Rn. 10