Rechtsprechung / BFH, 02.12.1999 – IX R 21/96

Zitiert von 16 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 02.12.1999 – IX R 21/96

  1. BFH, 12.12.2000 – VIII R 22/92 Urteil · Rn. 25

    Leitsatz 1. Hat sich der Ehegatte des Alleingesellschafters einer GmbH gegenüber einer Bank für einen Kredit verbürgt, den diese der GmbH in einer wirtschaftlichen Krise gewährt hat, und wird der Ehegatte aus der Bürgschaft in An…

  2. BFH, 01.07.2010 – IV R 34/07 Urteil · Rn. 36

    Leitsatz 1. NV: Ein festgestellter Veräußerungsgewinn umfasst neben der Feststellung seiner Höhe die selbständige Feststellung, dass ein Veräußerungsgewinn erzielt wurde. 2. NV: Veräußerungsgeschäfte im Zusammenhang mit der Betri…

  3. BFH, 12.12.2000 – VIII R 52/93 Urteil · Rn. 24

    Leitsatz Wird einer GmbH durch einen nahen Angehörigen eines wesentlich beteiligten Gesellschafters ein Darlehen gewährt und kann die GmbH das Darlehen wegen Vermögenslosigkeit nicht zurückzahlen, kann der Wertverlust der Darlehe…

  4. BFH, 25.06.2008 – X R 36/05 Urteil · Rn. 27

    Leitsatz Nimmt der Ehegatte des Steuerpflichtigen als Schuldner ein Darlehen auf, um dem Steuerpflichtigen Mittel zum Erwerb einer Rentenversicherung gegen Einmalzahlung zuzuwenden und trägt er gegenüber der Bank die Schuldzinsen…

  5. BFH, 31.05.2005 – X R 36/02 Urteil · Rn. 37

    Leitsatz 1. Hat der betrieblich beteiligte Gesellschafter einer GmbH oder eine diesem nahe stehende Person die Bürgschaft für Schulden der GmbH übernommen und löst der Bürge die Bürgschaft durch eine befreiende (privative) Überna…

  6. BFH, 04.09.2000 – IX R 22/97 Urteil · Rn. 9

    Leitsatz Sind die Darlehen für die vermietete Immobilie eines Ehegatten teils von den Eheleuten gemeinschaftlich, teils allein vom Nichteigentümer-Ehegatten aufgenommen worden und wird der Zahlungsverkehr für die Immobilie insges…

  7. BFH, 25.01.2001 – IX R 27/97 Urteil · Rn. 14

    Leitsatz 1. Wird ein Darlehensbetrag dem Konto des Steuerpflichtigen gutgeschrieben und am selben Tag für eine Anlage als Festgeld wieder abgebucht, so ist – unabhängig vom Saldo des Kontos – aufgrund der betragsmäßigen Übereinst…

  8. BFH, 14.03.2012 – IX R 37/11 Urteil · Rn. 21

    Leitsatz Vereinbaren Eheleute untereinander, dem an einer GmbH qualifiziert Beteiligten solle die Rechtsstellung des anderen Ehegatten als Sicherungsgeber für Verbindlichkeiten der GmbH zugeordnet werden, so wird dieser als Treuh…

  9. BFH, 19.02.2002 – IX R 32/98 Urteil · Rn. 18

    Leitsatz Schenkt eine Mutter ihren minderjährigen Kindern einen Geldbetrag, der zeitnah dem Vater zur Finanzierung der Anschaffung eines Grundstücksanteils als Darlehn gewährt wird, überträgt der Vater alsdann die Hälfte des Grun…

  10. BFH, 06.12.2017 – VI R 41/15 Urteil · Rn. 16

    Leitsatz Nutzt ein Miteigentümer allein eine Wohnung zu beruflichen Zwecken, kann er AfA und Schuldzinsen nur entsprechend seinem Miteigentumsanteil als Werbungskosten geltend machen, wenn die Darlehen zum Erwerb der Wohnung geme…

  11. BFH, 20.06.2012 – IX R 29/11 Urteil · Rn. 12

    Leitsatz NV: Übernimmt der Eigentümer-Ehegatte einer vermieteten Immobilie die gesamtschuldnerische persönliche Mithaftung für ein der Finanzierung der Immobilie dienendes Darlehen des Nichteigentümer-Ehegatten, so sind die Schul…

  12. BFH, 25.05.2011 – IX R 25/10 Urteil · Rn. 20

    Leitsatz NV: Vereinbaren Eheleute, dass einer von ihnen als Treuhänder für Rechnung des Treugeber-Ehegatten ein Darlehen zur Finanzierung von dessen vermieteter Immobilie aufnimmt, so wird der Treuhandvertrag nicht tatsächlich au…

  13. FG Niedersachsen, 14.02.2002 – 14 K 206/97 Urteil · Rn. 14
  14. BFH, 21.10.2010 – IX B 61/10 Beschluss

    Leitsatz NV: Die Grundsätze, nach denen aus einem Darlehen des Nichteigentümer-Ehegatten herrührende Schuldzinsen beim Eigentümer-Ehegatten als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung zu berücksichtigen s…

  15. FG Düsseldorf, 07.05.2010 – 1 K 3830/08 E Urteil · Rn. 14
  16. FG Baden-Württemberg, 22.11.2005 – 8 K 75/03 Urteil · Rn. 10