Rechtsprechung / BFH, 15.04.1999 – IV R 11/98
Zitiert von 24 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 15.04.1999 – IV R 11/98
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BFH, 29.11.2007 – IV R 82/05
Urteil
Leitsatz 1. Das Bilanzierungswahlrecht zur Bildung einer im Wege der Bilanzänderung nachträglich in Anspruch genommenen Ansparrücklage kann nur dadurch ausgeübt werden, dass ein entsprechender Passivposten in der geänderten Bilan…
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BFH, 22.10.2020 – IV R 4/19
Urteil
Leitsatz 1. Die An- und Weitervermietung fremden Grundbesitzes neben der Überlassung eigenen Grundbesitzes verstößt nicht gegen das Ausschließlichkeitsgebot des § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG, wenn sie zwingend notwendiger Teil der wirt…
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BFH, 02.12.2020 – II R 22/18
Urteil
Leitsatz Eine teleologische Reduktion oder Erweiterung der Tatbestandsmerkmale der §§ 13a, 13b ErbStG i.d.F. des ErbStRG kann nicht ausschließlich darauf gestützt werden, dass die Vorschriften ansonsten verfassungswidrig wären. D…
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BFH, 18.05.2011 – X R 4/10
Urteil
Leitsatz Die erweiterte Kürzung für Grundstücksunternehmen (§ 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG) ist zu versagen, wenn es sich bei dem Grundstücksunternehmen um eine Organgesellschaft handelt, die alle ihre Grundstücke an eine andere Organge…
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BFH, 16.09.2021 – IV R 7/18
Urteil
Leitsatz Auch eine Beteiligung der an der Betriebsgesellschaft beteiligten Gesellschafter an einer Besitz-Personengesellschaft, die lediglich mittelbar über eine Kapitalgesellschaft besteht, ist bei der Beurteilung einer personel…
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BFH, 07.08.2008 – IV R 36/07
Urteil
Leitsatz Die erweiterte Kürzung des Gewerbeertrags gemäß § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG kann grundstücksverwaltenden Personengesellschaften bei Verpachtung von Grundbesitz an einen gewerblich tätigen persönlich haftenden Gesellschafter …
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BFH, 23.02.2021 – II R 26/18
Urteil
Leitsatz 1. Eine steuerschädliche Nutzungsüberlassung an Dritte ist nicht anzunehmen, wenn der Erblasser oder Schenker sowohl das Besitzunternehmen als auch die Betriebskapitalgesellschaft faktisch beherrscht. Dazu ist eine Einwi…
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BFH, 30.10.2014 – IV R 9/11
Urteil
Leitsatz NV: Die erweiterte Kürzung für Grundstücksunternehmen ist zu versagen, wenn es sich bei dem Grundstücksunternehmen um eine Organgesellschaft handelt, die alle ihre Grundstücke an eine andere Organgesellschaft desselben O…
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BFH, 01.06.2022 – III R 3/21
Beschluss
Leitsatz 1. NV: Die erweiterte Gewerbesteuerkürzung (§ 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG) bei einem in der Rechtsform einer GmbH betriebenen Grundstücksunternehmen ist nach § 9 Nr. 1 Satz 5 Nr. 1 GewStG ausgeschlossen, wenn die GmbH Teile ih…
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BFH, 16.03.2021 – II R 3/19
Urteil
Leitsatz 1. Beteiligter am Verfahren der gesonderten Feststellung der Summen der gemeinen Werte der Wirtschaftsgüter des Verwaltungsvermögens und des jungen Verwaltungsvermögens ist der Erwerber, der die Steuerbegünstigung für da…
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BFH, 17.01.2002 – IV R 51/00
Urteil
Leitsatz Grundbesitz einer gewerblich geprägten Personengesellschaft dient i. S. des § 9 Nr. 1 Satz 5 GewStG dem Gewerbebetrieb des an der Gesellschaft beteiligten Lebensversicherungsunternehmens, wenn er zugunsten des Deckungsst…
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BFH, 29.06.2022 – III R 19/21
Urteil
Leitsatz 1. Die Überlassung relativ unwesentlichen Grundbesitzes an eine mit nur etwa 1/6000 beteiligte Genossin, den diese für ihren Gewerbebetrieb nutzt, steht auch dann der erweiterten Kürzung bei der Genossenschaft entgegen, …
- FG Köln, 29.04.2015 – 13 K 2407/11 Urteil
- FG Hessen, 24.01.2018 – 8 K 2233/15 Urteil
- FG Düsseldorf, 29.06.2017 – 8 K 2641/15 G Urteil
- FG Düsseldorf, 24.02.2005 – 14 K 5604/01 G,Zerl Urteil
- FG München, 25.06.2023 – 7 K 434/19 Urteil
- FG Hamburg, 16.02.2016 – 2 K 54/13 Urteil
- FG Berlin-Brandenburg, 13.10.2015 – 5 K 5234/13 Urteil
- FG Düsseldorf, 07.03.2014 – 12 K 946/11 G Gerichtsbescheid
- FG Niedersachsen, 02.03.2006 – 10 K 574/02 Urteil
- FG Köln, 26.02.2025 – 3 K 2322/21 Urteil
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BFH, 25.09.2018 – GrS 2/16
Beschluss
Leitsatz Einer grundstücksverwaltenden, nur kraft ihrer Rechtsform der Gewerbesteuer unterliegenden Gesellschaft ist die sog. erweiterte Kürzung nach § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG nicht deshalb zu verwehren, weil sie an einer rein grun…
- FG Münster, 08.12.2011 – 3 K 4296/07 G, F Urteil