Rechtsprechung / BFH, 02.04.1998 – V R 60/97
Zitiert von 12 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 02.04.1998 – V R 60/97
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BFH, 29.04.2008 – VIII R 28/07
Urteil
Leitsatz 1. War der Steuerpflichtige nicht im Besitz einer Kapitalertragsteuerbescheinigung nach § 45a Abs. 2 EStG, so konnte eine Anrechnung der – eventuell – einbehaltenen und abgeführten Kapitalertragsteuer auch bereits nach d…
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BFH, 19.12.2002 – IV R 37/01
Urteil
Leitsatz 1. Täter einer leichtfertigen Steuerverkürzung i. S. des § 378 AO 1977 kann auch derjenige sein, der die Angelegenheiten eines Steuerpflichtigen wahrnimmt.
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BFH, 26.02.2008 – VIII R 1/07
Urteil
Leitsatz 1. Mit der gemäß § 169 Abs. 2 Satz 2 AO auf zehn Jahre verlängerten Festsetzungsfrist soll es dem durch eine Steuerstraftat geschädigten Steuergläubiger ermöglicht werden, die ihm vorenthaltenen Steuerbeträge auch noch n…
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BFH, 29.10.2013 – VIII R 27/10
Urteil
Leitsatz 1. Die Voraussetzungen für eine Verlängerung der Festsetzungsfrist nach § 169 Abs. 2 Satz 2 AO sind nicht erfüllt, wenn der Steuerberater bei der Erstellung der Einkommensteuererklärung den Gewinn leichtfertig fehlerhaft…
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BFH, 24.03.2011 – IV R 13/09
Urteil
Leitsatz 1. NV: Eine Verlängerung der Festsetzungsfrist wegen Steuerhinterziehung oder leichtfertiger Steuerverkürzung auf zehn bzw. fünf Jahre entfällt nicht dadurch, dass der Steuerpflichtige seine unrichtigen Angaben vor Ablau…
- FG Baden-Württemberg, 14.03.2019 – 3 K 2728/17 Urteil
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BFH, 20.02.2001 – IX R 94/97
Urteil
Leitsatz Für den nach § 6 Abs. 4 Satz 1 FGO unanfechtbaren Beschluss des FG zur Übertragung des Rechtsstreits auf den Einzelrichter ist eine Begründung nicht erforderlich (§ 113 Abs. 2 Satz 1 FGO); dies gilt auch dann, wenn einer…
- VG Schleswig, 07.06.2023 – 4 A 49/20 Urteil
- FG Thüringen, 29.01.2020 – 4 K 381/18 Urteil
- FG Baden-Württemberg, 14.12.2009 – 10 K 2140/08 Urteil
- FG Schleswig, 09.11.2006 – 3 K 221/03 Urteil
- FG Niedersachsen, 21.06.2000 – 2 K 320/98 Urteil