Rechtsprechung / BFH, 05.03.1998 – IV R 23/97
Zitiert von 15 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 05.03.1998 – IV R 23/97
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BFH, 20.11.2003 – IV R 5/02
Urteil
Leitsatz 1. Die vermögensverwaltende Tätigkeit einer gewerblich geprägten Personengesellschaft unterliegt der Gewerbesteuer.
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BFH, 20.09.2012 – IV R 36/10
Urteil
Leitsatz Die Beschränkung der Verrechnung von vortragsfähigen Gewerbeverlusten durch Einführung einer jährlichen Höchstgrenze mit Wirkung ab 2004 ist mit dem GG vereinbar. Das gilt auch, soweit es wegen der Begrenzung zu einem en…
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BFH, 20.12.2000 – XI R 8/00
Urteil
Leitsatz 1. Stellen ein Kameramann und ein Tontechniker als Gesellschafter einer Personengesellschaft für Fernsehanstalten mit Originalton unterlegtes Filmmaterial über aktuelle Ereignisse her, sind sie als Bildberichterstatter f…
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BFH, 30.08.2012 – IV R 54/10
Urteil
Leitsatz Die sachliche Gewerbesteuerpflicht der unter § 2 Abs. 1 GewStG fallenden Gewerbebetriebe beginnt erst, wenn alle tatbestandlichen Voraussetzungen eines Gewerbebetriebes erfüllt sind (ständige Rechtsprechung). Dies gilt f…
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BFH, 14.04.2011 – IV R 52/09
Urteil
Leitsatz Nach den Vorschriften des EStG bemessene AfA für Wirtschaftsgüter ist in voller Höhe bei der Ermittlung des Gewerbeertrags gemäß § 7 GewStG zu berücksichtigen, wenn der Zeitpunkt des Beginns der AfA mit dem Zeitpunkt des…
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BFH, 31.08.2022 – X R 17/21
Urteil
Leitsatz 1. Die Annahme eines Gewerbebetriebs im gewerbesteuerrechtlichen Sinne setzt das Vorliegen sämtlicher Tatbestandsmerkmale des § 15 Abs. 2 EStG voraus; insbesondere die Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr.…
- FG Niedersachsen, 23.03.2012 – 1 K 275/09 Urteil
- FG Schleswig, 30.06.2011 – 1 K 73/06 Urteil
- FG Berlin-Brandenburg, 17.11.2010 – 7 K 1993/06 Urteil
- FG Baden-Württemberg, 28.09.2015 – 10 K 2178/12 Urteil
- FG Niedersachsen, 15.03.2007 – 10 K 104/01 Urteil
- FG Rheinland-Pfalz, 26.11.2024 – 3 K 1469/20 Urteil
- FG Münster, 26.11.2021 – 1 K 1193/18 G,F Urteil
- FG Köln, 19.01.2011 – 7 K 4997/06 Urteil
- FG Niedersachsen, 16.09.2009 – 2 K 495/05 und 2 K 496/05 Urteil