Rechtsprechung / BFH, 25.11.1997 – VIII R 29/94
Zitiert von 11 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 25.11.1997 – VIII R 29/94
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BFH, 19.08.1999 – I R 77/96
Urteil
Leitsatz 1. Das sog. Schütt-aus-Hol-zurück-Verfahren stellt grundsätzlich keinen Missbrauch von Gestaltungsmöglichkeiten des Rechts dar. Das gilt auch dann, wenn sich die – zueinander als fremde Dritte gegenüberstehenden – Anteil…
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BFH, 14.06.2005 – VIII R 73/03
Urteil
Leitsatz Eine "Beteiligung am Kapital der Gesellschaft" i. S. von § 17 EStG liegt bei eingeräumten Genussrechten nicht schon dann vor, wenn diese eine Gewinnbeteiligung gewähren, sondern nur dann, wenn sie auch eine Beteiligung a…
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BFH, 03.02.2000 – III R 30/98
Urteil
Leitsatz Die erhöhte Investitionszulage von 20 v. H. kommt nur für solche Investitionen von Steuerpflichtigen in Betracht, bei denen die besonderen persönlichen Voraussetzungen, hier die Mehrheitsbeteiligung von am 9. November 19…
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BFH, 14.03.2006 – VIII R 49/04
Urteil
Leitsatz Verzichtet ein GmbH-Gesellschafter zugunsten eines Mitgesellschafters unentgeltlich auf die Teilnahme an einer Kapitalerhöhung mit der Folge, dass seine bisher wesentliche Beteiligung zu einer unwesentlichen wird, beginn…
- FG Niedersachsen, 28.02.2012 – 12 K 10250/09 Urteil
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BFH, 14.02.2023 – IX R 23/21
Urteil
Leitsatz 1. Anteile an einer "Corporation" nach US-amerikanischem Recht gehören zu den ähnlichen Beteiligungen i.S. des § 17 Abs. 1 Satz 3 EStG. 2. § 17 Abs. 1 Satz 1 EStG knüpft typisierend an die Höhe der nominellen Beteiligung…
- FG Münster, 27.11.2013 – 11 K 3468/11 E Urteil
- FG Niedersachsen, 16.07.2003 – 12 K 5/98 Urteil
- FG Köln, 17.03.2010 – 2 K 1049/03 Urteil
- FG Saarland, 26.05.2004 – 1 K 121/02 Urteil
- FG Köln, 03.02.2004 – 1 K 7881/99 Urteil