Rechtsprechung / BFH, 15.10.1997 – I R 58/93
Zitiert von 20 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 15.10.1997 – I R 58/93
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BFH, 04.11.1997 – VIII R 18/94
Urteil
Leitsatz Fällt ein wesentlich beteiligter Gesellschafter mit Darlehen aus, die von vornherein in die Finanzplanung der Gesellschaft in der Weise einbezogen sind, daß die zur Aufnahme der Geschäfte erforderliche Kapitalausstattung…
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BFH, 10.11.1998 – VIII R 6/96
Urteil
Leitsatz Hat der Gesellschafter einer GmbH dieser ein Darlehen gewährt und mit bindender Wirkung gegenüber der Gesellschaft oder den Gesellschaftsgläubigern erklärt, er werde es auch in der Krise der Gesellschaft stehenlassen (so…
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BFH, 24.04.1997 – VIII R 16/94
Urteil
Leitsatz Fällt ein wesentlich beteiligter Gesellschafter mit Darlehen aus, die von vornherein auf eine Krisenfinanzierung hin angelegt sind oder von denen das aufgrund der besonderen Umstände des Falles anzunehmen ist, sind die A…
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BFH, 29.05.2001 – VIII R 10/00
Urteil
Leitsatz 1. Kann der Einspruchsführer – mangels Zulässigkeit seines Rechtsbehelfs – die Einspruchsentscheidung des FA materiell durch das FG nicht überprüfen lassen, so gilt Gleiches für den zum Einspruchsverfahren Hinzugezogenen…
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BFH, 24.04.1997 – VIII R 23/93
Urteil
Leitsatz 1. § 17 EStG setzt nicht voraus, daß der Gesellschafter bis zur Veräußerung der Beteiligung wesentlich am Kapital der Gesellschaft beteiligt bleibt. Die Steuerverhaftung tritt auch hinsichtlich solcher Anteile ein, die d…
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BFH, 29.07.1997 – VIII R 57/94
Urteil
Leitsatz 1. Verzichtet eine KG zugunsten ihrer Gesellschafter auf eine Forderung gegenüber einer personenidentischen GmbH, liegt in Höhe des werthaltigen Teils der Forderung eine verdeckte Einlage der Gesellschafter in das Betrie…
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BFH, 27.02.2019 – I R 73/16
Urteil
Leitsatz 1. Die Abgrenzung zwischen betrieblich veranlassten Darlehen und durch das Gesellschaftsverhältnis veranlassten Einlagen ist anhand der Gesamtheit der objektiven Gegebenheiten vorzunehmen. Einzelnen Kriterien des Fremdve…
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BFH, 18.08.2016 – VI R 18/13
Urteil
Leitsatz 1. Die Ablösung einer vom Arbeitgeber erteilten Pensionszusage führt beim Arbeitnehmer zwar dann zum Zufluss von Arbeitslohn, wenn der Ablösungsbetrag auf Verlangen des Arbeitnehmers zur Übernahme der Pensionsverpflichtu…
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BFH, 27.07.1994 – I R 23/93
Beschluss
Leitsatz Der I. Senat legt dem Großen Senat gemäß § 11 Abs. 4 FGO folgende Rechtsfragen zur Entscheidung vor:
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BFH, 17.12.1996 – VIII B 71/96
Beschluss
Leitsatz Hat der Gesellschafter einer GmbH, die persönlich haftende Gesellschafterin einer KG ist, eine Bürgschaft für Verbindlichkeiten der KG übernommen, an der seine Ehefrau als alleinige Kommanditistin beteiligt ist, so könne…
- FG Düsseldorf, 06.11.2012 – 6 K 1093/10 K,G,F Urteil
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BFH, 08.06.2011 – I R 62/10
Urteil
Leitsatz NV: Verzichten Gesellschafter-Geschäftsführer im Zuge einer Anteilsübertragung unter Beendigung ihrer Dienstverhältnisse auf bislang nicht unverfallbare Ansprüche aus Pensionszusagen, führt dies zu einer Einkommenserhöhu…
- FG Düsseldorf, 22.12.2021 – 7 K 101/18 K,G,F Urteil
- FG Düsseldorf, 19.05.2025 – 6 K 343/21 K,G,F Urteil
- FG Münster, 23.03.2009 – 9 K 319/02 K,G,F Urteil
- FG Münster, 09.07.2002 – 1 K 430/99 F Urteil
- FG Münster, 15.06.2011 – 9 K 2731/08 K,G,F Urteil
- FG Köln, 17.03.2005 – 13 K 1531/03 Urteil
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BFH, 24.06.1999 – IV R 73/97
Urteil
Leitsatz Auch wenn der Pächter im Fall der eisernen Verpachtung den Verpachtungsbetrieb vor Ablauf der Pachtzeit im Wege der vorweggenommenen Erbfolge übernimmt, ist der Verzicht des Verpächters auf den Anspruch auf Substanzerhal…
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BFH, 09.06.1997 – GrS 1/94
Beschluss
Leitsatz 1. Ein auf dem Gesellschaftsverhältnis beruhender Verzicht eines Gesellschafters auf seine nicht mehr vollwertige Forderung gegenüber seiner Kapitalgesellschaft führt bei dieser zu einer Einlage in Höhe des Teilwerts der…