Rechtsprechung / BFH, 22.10.1996 – III R 203/94

Zitiert von 19 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 22.10.1996 – III R 203/94

  1. BFH, 03.12.1998 – III R 5/98 Urteil

    Leitsatz 1. Wird ein fünfjähriges Kind von einer Begleitperson zum Zwecke einer amtsärztlich bestätigten Heilbehandlung im Rahmen eines vier- bis fünfstündigen Aufenthalts zu einer besonderen Behandlungseinrichtung gefahren und v…

  2. BFH, 04.07.2002 – III R 58/98 Urteil · Rn. 24

    Leitsatz Ein Körperbehinderter, bei dem die Notwendigkeit ständiger Begleitung nachgewiesen ist, kann Mehraufwendungen, die ihm auf einer Urlaubsreise durch Kosten für Fahrten, Unterbringung und Verpflegung der Begleitperson ents…

  3. BFH, 18.12.2003 – III R 31/03 Urteil · Rn. 6

    Leitsatz 1. Als außergewöhnliche Belastung geltend gemachte, einzeln nachgewiesene Kosten schwer geh- und stehbehinderter Steuerpflichtiger sind nur angemessen i. S. des § 33 Abs. 2 Satz 1 EStG, soweit sie die in den EStR und LSt…

  4. BFH, 13.12.2001 – III R 40/99 Urteil · Rn. 5

    Leitsatz Die tatsächlichen Aufwendungen für die Benutzung eines PKW durch einen außergewöhnlich gehbehinderten Steuerpflichtigen können abweichend von den im Regelfall anzuwendenden Pauschsätzen (im Streitjahr 1994 0,52 DM/km) nu…

  5. BFH, 09.07.2003 – I R 48/02 Urteil · Rn. 12

    Leitsatz Zinsen für ein Darlehen, das eine Trägerkörperschaft einem Betrieb gewerblicher Art gewährt, führen insoweit zu vGA, als die Darlehensmittel eine unzureichende Eigenkapitalausstattung des Betriebs ausgleichen. Die dabei …

  6. BFH, 13.12.2001 – III R 6/99 Urteil · Rn. 14

    Leitsatz Ausnahmsweise können Fahrleistungen mit einem PKW bei außerordentlich gehbehinderten Personen, auch soweit sie 15 000 km im Jahr übersteigen, noch als angemessen zu beurteilen und die entstandenen Aufwendungen deshalb al…

  7. BFH, 26.10.2010 – VI B 52/10 Beschluss

    Leitsatz NV: Steuerpflichtige, die so gehbehindert sind, dass sie sich außerhalb des Hauses nur mit Hilfe eines Kraftfahrzeugs bewegen können, können zwar grundsätzlich alle Kraftfahrzeug-Kosten als außergewöhnliche Belastung gel…

  8. BFH, 26.03.1997 – III R 71/96 Urteil · Rn. 4

    Leitsatz Die Fahrleistung einer außergewöhnlich gehbehinderten Person von gut 8. 000 km im Jahr ist kein außergewöhnlicher Umstand, der eine Überschreitung der bei der Berücksichtigung außergewöhnlicher Belastungen durch Kfz-Kost…

  9. BFH, 21.11.2018 – VI R 28/16 Urteil · Rn. 13

    Leitsatz NV: Kfz-Aufwendungen eines außergewöhnlich gehbehinderten Steuerpflichtigen sind nicht über den Pauschbetrag in Höhe von 0,30 €/km hinaus als außergewöhnliche Belastungen i.S. des § 33 Abs. 1 EStG abziehbar, wenn sie die…

  10. FG Niedersachsen, 20.11.2024 – 9 K 263/21 Urteil · Rn. 33
  11. BFH, 19.01.2017 – VI R 60/14 Beschluss · Rn. 11

    Leitsatz NV: Reparaturaufwendungen als Folge eines verschleißbedingten Pkw-Motorschadens eines außergewöhnlich gehbehinderten Steuerpflichtigen sind keine außergewöhnlichen Belastungen i.S. des § 33 Abs. 1 EStG. Sie sind bereits …

  12. FG Baden-Württemberg, 22.10.2010 – 10 K 1768/10 Urteil · Rn. 7
  13. BFH, 15.06.2010 – VI B 11/10 Beschluss · Rn. 5

    Leitsatz 1. NV: Außergewöhnlich gehbehinderte Steuerpflichtige mit einem Grad der Behinderung (GdB) ab 80 und dem Merkzeichen "aG" können neben Aufwendungen für Freizeitfahrten, Erholungsfahrten und Besuchsfahrten von bis zu 15.0…

  14. BFH, 21.09.1999 – III B 50/99 Beschluss · Rn. 3
  15. FG Niedersachsen, 20.11.2024 – 9 K 56/22 Urteil · Rn. 36
  16. FG Berlin-Brandenburg, 08.11.2021 – 7 K 7157/20 Urteil · Rn. 5
  17. FG Hessen, 23.06.2016 – 6 K 2397/12 Urteil · Rn. 10
  18. FG Niedersachsen, 09.02.2007 – 11 K 736/05 Urteil · Rn. 3
  19. FG Köln, 28.04.2009 – 8 K 4748/06 Urteil · Rn. 7