Rechtsprechung / BFH, 15.10.1996 – VII R 46/96
Zitiert von 15 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 15.10.1996 – VII R 46/96
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BFH, 15.06.1999 – VII R 3/97
Urteil · Rn. 60
Leitsatz 1. Im Abrechnungsverfahren ist von der formellen Bescheidlage, d. h. vom Regelungsinhalt der ergangenen Steuerbescheide ungeachtet ihrer Richtigkeit auszugehen. Jedoch ist bei einem Abrechnungsbescheid, der über Meinungs…
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BGH, 19.01.2012 – IX ZR 2/11
Urteil · Rn. 17
Leitsatz 1. Zieht das Finanzamt in Fällen einer umsatzsteuerrechtlichen Organschaft der Steuerschuld des Organträgers entsprechende Beträge aufgrund einer Lastschriftermächtigung vom Konto der Organgesellschaft ein, so macht es d…
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BFH, 12.10.1999 – VII R 98/98
Urteil · Rn. 11
Leitsatz Der Haftungsschuldner kann auch nach Ergehen des Umsatzsteuer-Jahresbescheids gegenüber dem Steuerschuldner noch durch Haftungsbescheid für rückständige Umsatzsteuer-Vorauszahlungen in Anspruch genommen werden, wenn die …
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BFH, 25.05.2004 – VII R 29/02
Urteil · Rn. 19
Leitsatz Hat das FA einen Haftungsgegenstand durch einen bestandskräftig gewordenen Haftungsbescheid geregelt, steht dessen Bestandskraft bei unveränderter Sach- und Rechtslage der erneuten Regelung des gleichen Sachverhaltes dur…
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BFH, 13.12.2011 – II R 26/10
Urteil · Rn. 38
Leitsatz 1. Sind bei einer Mehrgefahrenversicherung ("Versicherungspaket") einzelne Versicherungen nach § 4 VersStG von der Besteuerung ausgenommen, kann eine Steuerbefreiung nur in Anspruch genommen werden, wenn das auf die steu…
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BFH, 04.05.2004 – VII R 45/03
Urteil · Rn. 14
Leitsatz Das FA kann im Insolvenzverfahren mit Forderungen aufrechnen, die vor Verfahrenseröffnung entstanden sind, ohne dass es deren vorheriger Festsetzung, Feststellung oder Anmeldung zur Insolvenztabelle bedarf.
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BFH, 24.10.1996 – VII R 113/94
Urteil · Rn. 23
Leitsatz 1. In der Verwaltungsvollstreckung nach der AO 1977 gilt § 850f Abs. 2 ZPO aufgrund § 319 AO 1977 sinngemäß. Mithin hat die Vollstreckungsbehörde darüber zu befinden, ob die Voraussetzungen für die Festsetzung eines die …
- OLG Köln, 27.11.2013 – 2 U 6/13 Urteil · Rn. 59
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BFH, 04.02.1997 – VII R 50/96
Urteil · Rn. 11
Leitsatz Der Senat hält an seiner Rechtsprechung fest, nach der die Nichtbezeichnung der Forderung, mit der aufgerechnet werden soll, der Wirksamkeit der Aufrechnungserklärung nicht entgegensteht. Auch ein Abrechnungsbescheid, mi…
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BFH, 13.12.2011 – II R 52/09
Urteil · Rn. 13
Leitsatz NV: Mit einem Nachforderungsbescheid gemäß § 167 Abs. 1 Satz 1 AO gegen den Versicherer wegen Versicherungsteuer macht die Finanzbehörde materiell-rechtlich einen Haftungsanspruch geltend. Wegen der Akzessorietät des Haf…
- FG Berlin-Brandenburg, 20.01.2011 – 9 K 9217/08 Urteil · Rn. 21
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BFH, 26.07.2005 – VII R 72/04
Urteil · Rn. 9
Leitsatz Eine maschinelle Umbuchungsmitteilung kann eine Aufrechnungserklärung enthalten, auch wenn das FA darin seine Bereitschaft erklärt, unter Umständen gegenteilige Buchungswünsche zu berücksichtigen.
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BFH, 07.08.2007 – VII R 12/06
Urteil · Rn. 15
Leitsatz Eine Prozessvollmacht ermächtigt dazu, mit einem Kostenerstattungsanspruch des Vollmachtgebers gegen die Forderung aufzurechnen, zu deren Abwehr die Vollmacht erteilt worden war; Entsprechendes gilt für die Entgegennahme…
- FG Köln, 01.10.2025 – 3 K 1832/21 Urteil · Rn. 98
- FG Saarland, 19.04.2010 – 2 K 1557/07 Entscheidung · Rn. 15