Rechtsprechung / BFH, 26.06.1996 – VIII R 41/95

Zitiert von 15 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 26.06.1996 – VIII R 41/95

  1. BFH, 25.04.2006 – VIII R 52/04 Urteil · Rn. 96

    Leitsatz 1. Bei einseitiger entgeltlicher Kapitalerhöhung, die zu einer Änderung der Beteiligungsverhältnisse führt, kann entsprechend § 24 UmwStG 1977 der für die nicht an der Kapitalerhöhung teilnehmenden Gesellschafter anfalle…

  2. BFH, 22.01.2009 – IV R 90/05 Urteil · Rn. 18

    Leitsatz 1. Mit dem Ausscheiden des stillen Gesellschafters aus einer atypisch stillen Gesellschaft geht der Verlustvortrag verloren, soweit der Fehlbetrag auf den ausscheidenden Gesellschafter entfällt. Dies gilt auch dann, wenn…

  3. BFH, 15.06.2004 – VIII R 7/01 Urteil · Rn. 13

    Leitsatz Der Gewinn aus der Veräußerung des Anteils an einer Personengesellschaft unterliegt der Gewerbesteuer, soweit auf der Seite des Veräußerers und auf der Seite des Erwerbers dieselben Personen Mitunternehmer sind.

  4. BFH, 06.09.2000 – IV R 69/99 Urteil · Rn. 8

    Leitsatz Bleibt ein ausgeschiedener Gesellschafter an der Gesellschaft mittelbar über eine Obergesellschaft beteiligt (§ 15 Abs. 1 Nr. 2 Satz 2 EStG), so beschränkt sich der gewerbesteuerliche Verlustvortrag auf diejenigen Verlus…

  5. BFH, 31.08.1999 – VIII B 74/99 Beschluss

    Leitsatz Es ist nicht ernstlich zweifelhaft, daß eine Verlustrechnung gemäß § 10a Satz 1 GewStG bei einem nur mittelbar an einer Personengesellschaft (Untergesellschaft) beteiligten Gesellschafter nach Änderung des § 15 Abs. 1 Nr…

  6. BFH, 11.10.2012 – IV R 3/09 Urteil · Rn. 21

    Leitsatz Die Inanspruchnahme des gewerbesteuerlichen Verlustabzugs setzt die ununterbrochene Unternehmeridentität voraus, so dass auch kurzfristige Unterbrechungen --selbst für eine logische Sekunde-- zum Wegfall des Verlustabzug…

  7. BFH, 29.08.2000 – VIII R 1/00 Urteil · Rn. 6

    Leitsatz Bei einer Personengesellschaft geht die Möglichkeit zum Verlustabzug nach § 10a GewStG insoweit verloren, als der Fehlbetrag aus vorangegangenen Erhebungszeiträumen anteilig auf den ausgeschiedenen Gesellschafter entfäll…

  8. BFH, 17.01.2006 – VIII R 96/04 Urteil · Rn. 15

    Leitsatz 1. Der vortragsfähige Gewerbeverlust i. S. von § 10a GewStG ist bei Gesellschafterwechsel in einer Personengesellschaft mitunternehmerbezogen zu ermitteln. Hierfür sind die Gewerbeerträge des Anrechnungsjahres und die Fe…

  9. BFH, 19.12.2019 – IV R 8/17 Urteil · Rn. 24

    Leitsatz 1. Fällt die Unternehmensidentität und damit die sachliche Gewerbesteuerpflicht während des Kalenderjahrs weg, ist der Gewerbesteuermessbetrag für einen abgekürzten Erhebungszeitraum festzusetzen . 2. Ob der bisherige Ge…

  10. FG Rheinland-Pfalz, 16.11.2012 – 3 K 2305/10 Urteil
  11. FG Köln, 29.09.2016 – 10 K 1180/13 Urteil
  12. FG Niedersachsen, 04.07.2024 – 9 K 309/21 Urteil
  13. FG Baden-Württemberg, 18.05.2017 – 1 K 3691/15 Urteil · Rn. 10
  14. FG Münster, 21.03.2023 – 11 K 2517/21 G Urteil · Rn. 24
  15. FG Mecklenburg-Vorpommern, 30.01.2008 – 3 K 536/06 Urteil · Rn. 3