Rechtsprechung / BFH, 17.04.1996 – I R 82/95
Zitiert von 18 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 17.04.1996 – I R 82/95
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BFH, 11.10.2000 – I R 34/99
Urteil · Rn. 13
Leitsatz 1. Die Freistellungsbescheinigung gemäß § 50d Abs. 3 Satz 1 EStG ist Verwaltungsakt, aber nicht Steuerbescheid. Sie kann deshalb auch dann erteilt werden, wenn ein entsprechender Antrag erst nach Ablauf der Festsetzungsf…
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BFH, 29.01.2003 – I R 10/02
Urteil · Rn. 17
Leitsatz 1. Gibt eine zur Einbehaltung und Abführung von Steuern verpflichtete Person (Entrichtungsschuldner) die ihr obliegende Steueranmeldung nicht ab, so wird hierdurch der Anlauf der Festsetzungsfrist gegenüber dem Steuersch…
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BFH, 25.04.2018 – I R 59/15
Urteil · Rn. 16
Leitsatz 1. Die Vergütung, die eine Produktionsgesellschaft für die Organisation einer künstlerischen Darbietung als Gesamtarrangement erhält, unterfällt nicht notwendig in ihrer Gesamtheit dem Art. 17 Abs. 2 DBA-Österreich 2000,…
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BFH, 14.07.1999 – I B 151/98
Beschluss
Leitsatz 1. Die Verpflichtung des Schuldners der Kapitalerträge zur Abgabe einer Kapitalertragsteuer-Anmeldung gemäß § 45a EStG führt für den Anmeldenden als Entrichtungssteuerschuldner zu einer Anlaufhemmung gemäß § 170 Abs. 2 S…
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BFH, 06.03.2008 – VI R 5/05
Urteil · Rn. 9
Leitsatz 1. Die Festsetzungsfrist für einen Lohnsteuer-Haftungsbescheid endet nicht vor Ablauf der Festsetzungsfrist für die Lohnsteuer (§ 191 Abs. 3 Satz 4 1. Halbsatz AO).
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BFH, 09.08.2000 – I R 95/99
Urteil · Rn. 17
Leitsatz Der Anlauf der Festsetzungsfrist gegenüber einem Haftungsschuldner wird gehemmt, wenn der Haftungsschuldner von Gesetzes wegen zur Abgabe einer Steueranmeldung oder zur Erstattung einer Anzeige verpflichtet ist und diese…
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BFH, 25.03.2021 – VIII R 1/18
Urteil · Rn. 13
Leitsatz 1. Erlässt das FA wegen nicht ordnungsgemäß einbehaltener und abgeführter Kapitalertragsteuer nach § 20 Abs. 1 Nr. 10 Buchst. b, § 43 Abs. 1 Satz 1 Nr. 7c EStG einen Haftungsbescheid i.S. des § 44 Abs. 5 Satz 1 EStG und …
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BFH, 30.03.2006 – V R 12/04
Urteil · Rn. 15
Leitsatz Es ist nicht rechtsmissbräuchlich, wenn ein FA nach Ergehen eines Gerichtsbescheids mündliche Verhandlung beantragt und gleichzeitig den Rechtsstreit in der Hauptsache für erledigt erklärt, nachdem es einen Abhilfebesche…
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BFH, 20.10.2004 – II R 74/00
Urteil · Rn. 9
Leitsatz Die rückwirkende Anwendung des ErbStG i. d. F. des JStG 1997 auf Erwerbsvorgänge ab 1. Januar 1996 ist nicht verfassungswidrig.
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BFH, 07.02.2008 – VI R 83/04
Urteil · Rn. 12
Leitsatz 1. Ist im Anschluss an eine Lohnsteueraußenprüfung der Vorbehalt der Nachprüfung für die den Prüfungszeitraum betreffenden Lohnsteueranmeldungen aufgehoben, darf gegenüber dem Arbeitgeber ein neuer Haftungsbescheid nur u…
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BFH, 15.01.2015 – I R 33/13
Urteil · Rn. 22
Leitsatz 1. NV: Der Anlauf der Festsetzungsfrist gegenüber einem Haftungsschuldner wird gehemmt, wenn der Haftungsschuldner von Gesetzes wegen zur Abgabe einer Steueranmeldung oder zur Erstattung einer Anzeige verpflichtet ist un…
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BFH, 18.03.2025 – VII R 20/23
Urteil · Rn. 25
Leitsatz 1. Aus der Verweisung in § 191 Abs. 3 Satz 1 der Abgabenordnung (AO) folgt, dass die Anlaufhemmung des § 170 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 AO auch bei der Inanspruchnahme von Haftungsschuldnern anzuwenden ist, wenn der Haftungssch…
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BFH, 22.05.2001 – VII R 71/99
Urteil · Rn. 7
Leitsatz 1. Die einseitige Hauptsacheerledigung kann auch im Revisionsverfahren erklärt werden.
- FG Düsseldorf, 24.10.2024 – 8 K 1894/20 H Urteil · Rn. 65
- FG Köln, 10.06.2015 – 2 K 2305/10 Urteil · Rn. 3
- FG Köln, 13.06.2017 – 2 K 1865/15 Urteil · Rn. 3
- FG Köln, 01.10.2014 – 2 K 2175/12 Urteil · Rn. 7
- FG Düsseldorf, 13.07.2004 – 6 K 3238/02 H Urteil · Rn. 8