Rechtsprechung / BFH, 13.02.1996 – VII R 89/95

Zitiert von 12 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 13.02.1996 – VII R 89/95

  1. BFH, 22.03.2011 – VII R 42/10 Urteil · Rn. 12

    Leitsatz Vorauszahlungen eines Ehegatten aufgrund eines an beide Ehegatten gerichteten Vorauszahlungsbescheides dienen letztlich der Tilgung der zu erwartenden Steuerschulden beider Ehegatten, unabhängig davon, ob die Eheleute sp…

  2. BFH, 30.08.2005 – VII R 64/04 Urteil · Rn. 10

    Leitsatz 1. Stimmen in einem Mehr-Personen-Verhältnis die Vorstellungen des leistenden FA über den Zahlungszweck mit denen des Zahlungsempfängers nicht überein, hat die Bestimmung des Leistungsempfängers i. S. von § 37 Abs. 2 Sat…

  3. BFH, 05.06.2007 – VII R 17/06 Urteil · Rn. 16

    Leitsatz 1. Zahlt die Finanzbehörde aufgrund einer Sicherungsabtretung auf ein in der Abtretungsanzeige angegebenes Konto bei einer Bank, so ist die Bank selbst dann Leistungsempfängerin i. S. des § 37 Abs. 2 AO, wenn Kontoinhabe…

  4. BFH, 09.04.2002 – VII R 108/00 Urteil · Rn. 8

    Leitsatz 1. Hat das FA abgetretene Vorsteuerüberschüsse eines Voranmeldungszeitraumes an den Zessionar ausgezahlt, entsteht gegen diesen ein Rückforderungsanspruch, wenn der Rechtsgrund für die Auszahlung durch Berichtigung der B…

  5. BFH, 28.09.1999 – VII B 35/99 Beschluss · Rn. 10
  6. FG Düsseldorf, 02.03.2007 – 18 K 4115/06 AO Urteil · Rn. 3
  7. FG Niedersachsen, 07.06.2006 – 5 K 358/05 Urteil · Rn. 2
  8. FG Sachsen-Anhalt, 15.12.2017 – 5 K 703/11 Urteil · Rn. 6
  9. FG Saarland, 26.02.2014 – 2 K 1255/13 Urteil · Rn. 4
  10. FG Köln, 25.09.2003 – 15 K 4262/02 Urteil · Rn. 12
  11. FG Niedersachsen, 08.03.2001 – 9 K 437/97 Ki Urteil · Rn. 6
  12. FG Niedersachsen, 14.02.2001 – 4 K 330/98 Urteil · Rn. 5