Rechtsprechung / BFH, 25.01.1996 – V R 42/95
Zitiert von 13 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 25.01.1996 – V R 42/95
-
BFH, 02.04.1998 – V R 34/97
Urteil
Leitsatz 1. Der Vorsteuerabzug nach § 15 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 UStG 1980 setzt bei richtlinienkonformer Auslegung voraus, daß eine Steuer für den berechneten Umsatz geschuldet wird. 2. Auf die Steuerbefreiung einer Grundstücksli…
-
BFH, 01.02.2001 – V R 23/00
Urteil
Leitsatz 1. Der Verzicht auf die Steuerbefreiung eines Umsatzes gemäß § 9 UStG kann jedenfalls bis zur Unanfechtbarkeit der Steuerfestsetzung rückgängig gemacht werden. 2. Hatte der Unternehmer auf die Steuerfreiheit des Umsat…
-
BFH, 23.10.2003 – V R 2/02
Urteil · Rn. 19
Leitsatz Ein Erlass von Nachzahlungszinsen aus sachlichen Gründen kommt nicht in Betracht, wenn die Zinsforderung darauf beruht, dass der Steuerpflichtige nachträglich – aber vor dem 31. Dezember 1995 – auf die Steuerfreiheit ein…
-
BFH, 28.11.2002 – V R 54/00
Urteil · Rn. 10
Leitsatz 1. Der nachträgliche Verzicht auf die Steuerfreiheit einer Grundstückslieferung ist kein rückwirkendes Ereignis i. S. von § 233a Abs. 2 a AO 1977.
-
BFH, 24.05.2006 – I R 93/05
Urteil · Rn. 34
Leitsatz 1. Ein Anspruch auf Korrektur eines Folgebescheids nach Maßgabe des § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AO 1977 muss im gerichtlichen Verfahren im Wege der Verpflichtungsklage geltend gemacht werden.
-
BFH, 15.07.2004 – V R 76/01
Urteil · Rn. 8
Leitsatz Im Falle der Änderung einer Steuerfestsetzung knüpft die Zinsberechnung gemäß § 233a Abs. 5 Sätze 1 und 2 AO 1977 an den Unterschiedsbetrag zwischen der nunmehr festgesetzten und der vorher festgesetzten Steuer an. Sie s…
- FG Baden-Württemberg, 07.05.2009 – 1 K 454/04 Urteil · Rn. 4
- FG Münster, 10.11.2004 – 4 K 2475/04 F Urteil · Rn. 41
- FG Berlin-Brandenburg, 29.06.2022 – 16 K 16128/21 Urteil · Rn. 9
- FG Rheinland-Pfalz, 22.07.2010 – 6 K 1127/08 Urteil · Rn. 1
- FG Köln, 19.01.2005 – 4 K 5815/03 Urteil · Rn. 10
- FG Münster, 16.12.2002 – 8 K 8102/98 F Urteil · Rn. 41
- FG Düsseldorf, 24.01.2002 – 10 K 1599/98 H(U) Urteil · Rn. 52