Rechtsprechung / BFH, 22.08.1995 – VII B 107/95

Zitiert von 14 Entscheidungen

BFH, Beschluss vom 22.08.1995 – VII B 107/95

  1. BFH, 15.06.1999 – VII R 3/97 Urteil · Rn. 27

    Leitsatz 1. Im Abrechnungsverfahren ist von der formellen Bescheidlage, d. h. vom Regelungsinhalt der ergangenen Steuerbescheide ungeachtet ihrer Richtigkeit auszugehen. Jedoch ist bei einem Abrechnungsbescheid, der über Meinungs…

  2. BFH, 12.10.1999 – VII R 98/98 Urteil · Rn. 20

    Leitsatz Der Haftungsschuldner kann auch nach Ergehen des Umsatzsteuer-Jahresbescheids gegenüber dem Steuerschuldner noch durch Haftungsbescheid für rückständige Umsatzsteuer-Vorauszahlungen in Anspruch genommen werden, wenn die …

  3. BFH, 07.07.2011 – V R 42/09 Urteil · Rn. 27

    Leitsatz 1. Ist ein Gegenstand sowohl für unternehmerische Zwecke als auch für nichtunternehmerische Zwecke vorgesehen (gemischte Nutzung), kann der Steuerpflichtige (Unternehmer) den Gegenstand a) insgesamt seinem Unternehmen zu…

  4. BFH, 07.07.2011 – V R 21/10 Urteil · Rn. 27

    Leitsatz 1. Die beim Leistungsbezug zu treffende Zuordnungsentscheidung ist spätestens im Rahmen der Jahressteuererklärung bis zum Ablauf der gesetzlichen Abgabefrist von Steuererklärungen (31. Mai des Folgejahres) zu dokumentier…

  5. BFH, 25.07.2012 – VII R 44/10 Urteil · Rn. 11

    Leitsatz Können wegen Eröffnung eines Insolvenzverfahrens positive Umsatzsteuerbeträge und negative Berichtigungsbeträge (§ 16 Abs. 2 UStG) im Rahmen einer Steuerfestsetzung durch Bescheid des FA nicht mehr saldiert werden, erled…

  6. BFH, 23.07.1996 – VII B 42/96 Beschluss · Rn. 14

    Leitsatz Es ist mit dem GG vereinbar, daß der im Einspruchsverfahren nach der AO 1977 obsiegende Steuerpflichtige keinen Ersatz der Kosten erhält, die ihm durch die (notwendige) Zuziehung eines Bevollmächtigten entstanden sind.

  7. BFH, 23.08.2023 – X R 30/21 Urteil · Rn. 45

    Leitsatz 1. Das Finanzamt ist nach § 37 Abs. 3 Satz 1 des Einkommensteuergesetzes --in Übereinstimmung mit dessen Zweck der Verstetigung des Steueraufkommens-- berechtigt, Vorauszahlungen über den laufenden Veranlagungszeitraum h…

  8. BFH, 17.09.2019 – VII R 31/18 Urteil · Rn. 38

    Leitsatz 1. Säumniszuschläge entstehen gemäß § 240 Abs. 1 Satz 1 AO auch nach Anzeige der Masseunzulänglichkeit kraft Gesetzes. 2. Nach Rückkehr ins reguläre Insolvenzverfahren sind die während der Masseunzulänglichkeit geltenden…

  9. BFH, 25.11.1997 – VII B 146/97 Beschluss

    Leitsatz Die Neufassung des § 17 Abs. 2 Satz 1 GVG durch das 4. VwGOÄndG (gültig ab 1. Januar 1991) schließt im Falle der Aufrechnung mit einer rechtswegfremden Gegenforderung die Aussetzung des finanzgerichtlichen Verfahrens bis…

  10. BFH, 11.02.2015 – V B 107/14 Beschluss · Rn. 9

    Leitsatz 1. NV: Beim Auftreten einer Person i.S. des § 3 Nr. 1 - 3 StBerG als Bevollmächtigter kann das Gericht den Nachweis der Bevollmächtigung verlangen, sofern begründete Zweifel an der Bevollmächtigung bestehen. 2. NV: Die i…

  11. BFH, 25.07.2012 – VII R 30/11 Urteil · Rn. 17

    Leitsatz NV: Der Streit um einen Abrechnungsbescheid über die Verrechnung positiver Umsatzsteuerbeträge und negativer Berichtigungsbeträge (§ 16 Abs. 2 UStG) erledigt sich, sobald die Steuer für das mit Insolvenzeröffnung endende…

  12. FG Baden-Württemberg, 26.04.2011 – 9 V 3795/10 Beschluss · Rn. 2
  13. VG Hamburg, 02.06.2025 – 5 K 1302/25 Urteil · Rn. 23
  14. FG Nürnberg, 18.07.2018 – 2 K 1311/16 GeB · Rn. 28